Von der Vision zum Lebensraum

Oliver Iten

Oliver Iten

Das junge Unternehmen blum + iten architekten steht für Architektur im Zusammenspiel von Privatsphäre, hoher Tageslichtnutzung, Raumgefühl und Wohnkomfort und sieht dessen Grundwerte in zeitloser Formgebung.

Das einst von Urs Blum gegründete Architekturbüro in Döttingen steht seit 2016 unter der Leitung von Oliver Iten. Im Sinne einer Hommage wurde der Name des Firmengründers eingebunden. Der Leitsatz «Von der Vision zum Lebensraum» wiederspiegelt den ganzen plan- und bautätigen Prozess, für den das Büro steht. Die Architektur entspricht dem Zeitgeist: zeitlose Formgebung, lichtdurchflutete Räume und kreative Konzeptplanungen.

Was und wo
Das Tätigkeitsgebiet der blum + iten architekten umfasst Studien, Um- und Neubauten, öffentliche Bauten, Konzeptplanungen sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser, unabhängig von Budget und Lage. Das KMU ist hauptsächlich lokal tätig, in der Region Baden / Brugg und vor allem im unterem Aaretal.



Mehrfamilienhäuser mit zehn Wohnungen, GIMA Sichtmauerwerk im Riegelformat 490 × 115 × 52Mehrfamilienhäuser mit zehn Wohnungen, GIMA Sichtmauerwerk im Riegelformat 490 × 115 × 52

Die Philosophie
Am Anfang steht immer eine Vision.

«Die Kunden, die zu uns kommen werden von Beginn weg und über die ganze Planungs- und Projektphase miteinbezogen. Grösstmögliche Transparenz auf allen Ebenen ist uns wichtig.»

so Oliver Iten. Der stetige Dialog ist unumgänglich, um massgeschneiderte, sorgfältig erarbeitete architektonische Gesamtlösungen im Sinne aller Beteiligten zu konzipieren. Die Genauigkeit der Kosten in jeder Projektphase sowie das seriöse wirtschaftliche Abwägen aller Entscheidungsschritte gehören ebenfalls mit gleicher Wichtigkeit zum Gesamtprodukt. Das Architekturbüro hat grosse Erfahrung aus verschiedensten Bauvorhaben. Und doch startet jedes neue Projekt ganz bewusst wieder bei null, mit klarem Fokus auf der Einzigartigkeit jedes Auftrags. Man ist bestrebt, jedes Projekt sorgfältig in dessen Umgebung einzugliedern und im Verantwortungsbewusstsein gegenüber Gesellschaft und Natur individuell bestmöglich zu gestalten. Diese daraus resultierende Dynamik ist die Passion für die tägliche Arbeit.

Alles aus einer Hand
Ein weiteres Hauptmerkmal ist die Tatsache, dass Kunden alles aus einer Hand bekommen. Das Architekturbüro plant und organisiert alles und ist einziger Ansprechpartner bis zur fertigen Schlüsselübergabe – und nicht selten noch darüber hinaus, wie Oliver Iten anfügt. Schnittstellen zwischen Projektplanung, Ausführungsplanung und Baumanagement erübrigen sich zum Vorteil des Bauherrn. Die Sicherstellung des Qualitätsanspruches erfolgt durch eine genaue, zeitgemässe Ausschreibung der Gewerke, verbunden mit der eigenen täglichen Bauleitung vor Ort sowie der stetigen Überwachung der Kosten und Prognosen. Die Ausgestaltung von genauen Einzelarbeitsverträgen zwischen jedem eingebundenen Unternehmer und der Bauherrschaft sowie ein stetiger Informationsaustausch zwischen Planer, Architekt und Bauherr sind elementare Bausteine für eine höchstmögliche Transparenz.

Auf den Punkt gebracht
blum + iten architekten bieten individuelle Architekturleistungen nach den Bedürfnissen und Vorstellungen ihrer Kunden. Eine klare und zeitlose Architektur, stets unter Beachtung des Kosten-Nutzen-Aspekts, zusammen mit der Freude am Gestalten und an der Ausführung sind beste Grundlagen für Ihr persönliches Bauvorhaben.


blum + iten architekten gmbh
Rebbergstrasse 1
5312 Döttingen
Tel +41 56 245 40 63
info@blum-iten-architekten.ch
www.blum-iten-architekten.ch

Räume mit Charakter – Innenarchitektur von Samantha Lassoudry

Mitarbeitergastronomie Viking Cruises Basel
Mit einem kompromisslosen Anspruch an Qualität und Ästhetik gestaltet Samantha mit ihrem Team Innenräume, die ebenso funktional wie ausdrucksstark sind. Ob öffentliches Gebäude oder private Wohnhäuser – im Zentrum jedes Projekts steht immer die individuelle Vision der Auftraggeber. Ihre Bedürfnisse und Erwartungen bilden das Fundament aller gestalterischen Entscheidungen und prägen den Entstehungsprozess von Anfang an.Seit der Gründung ihres Innenarchitekturbüros in Basel im Jahr 1996 folgt die gebürtige Pariserin diesem Ansatz mit Konsequenz und Leidenschaft – sowohl in der Schweiz als auch international. Mit einem breiten Spektrum an erfolgreich umgesetzten Projekten und begeisterten Kunden das von Spitälern, Banken und Retailflächen bis hin zu privaten Wohnbauten reicht, zeigt Lassoudry eindrucksvoll, wie vielseitig und gleichzeitig unverwechselbar Innenarchitektur sein kann.

Innenarchitektur mit Handschrift

Samantha Lassoudry

Samantha Lassoudry

Das Basler Büro ist bekannt für seine klare gestalterische Sprache und sein feines Gespür für Atmosphäre. Statt auf Konventionen setzt Samantha auf Konzepte, die genau dort ansetzen, wo Architektur berührt: bei den Menschen.

«Nur wer wirklich zuhört, kann Räume schaffen, die funktionieren – und zugleich emotional berühren»

so die Innenarchitektin. Gemeinsam mit ihrem Team entwickelt Samantha Lebens- und Arbeitswelten, die Identität stiften, ästhetisch begeistern und funktional überzeugen. Dabei umfasst das Leistungsangebot weit mehr als klassische Innenarchitektur: Auch die Gestaltung und Entwicklung eigener Produkte gehört zum Repertoire. So entwarf Samantha unter anderem gemeinsam mit ihrem früheren Partner John Ritschl die ikonische «Twilight»- Leuchte für Belux – ein Beispiel für den hohen gestalterischen Anspruch, der jedes Projekt durchzieht.

Empfangshalle Raiffeisenbank, Allschwil-Schönenbuch

Empfangshalle Raiffeisenbank, Allschwil-Schönenbuch

Architektur als Dialog
Die Herangehensweise von Samantha ist ebenso strukturiert wie kreativ. Jeder Entwurf folgt einem klar definierten Prozess – vom ersten Verstehen über die Konzeptentwicklung bis zur präzisen Ausführung. Ob sensibler Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes oder die Gestaltung zeitgemässer Arbeitswelten für Unternehmen: Jedes Projekt wird mit derselben Sorgfalt, Liebe zum Detail und Leidenschaft für Materialien realisiert. Und ganz gleich, ob es sich um ein Boutique-Hotel, den neuen Hauptsitz eines Unternehmens oder eine private Villa handelt – was alle Projekte verbindet, ist der Anspruch, Räume zu schaffen, die inspirieren. Räume, die nicht nur schön sind, sondern auch Charakter haben. Denn für Samantha Lassoudry gilt: Erfolgreiche individuelle Raumgestaltung heisst die Einzigartigkeit und die Erwartungen jedes einzelnen Kunden erkennen.


Lassoudry architects GmbH
Horburgstrasse 105
4057 Basel
Tel +41 61 683 22 77
info@lassoudry.ch
www.lassoudry.ch

Damit Menschen mobil und selbstständig bleiben

Ein Unfall, eine Erkrankung oder angeborene körperliche Beeinträchtigungen: Immer wieder kommen Menschen in Situationen, in denen sie auf Hilfsmittel angewiesen sind.

Viele Menschen – ob jung oder alt – sind in ihrem Alltag auf Hilfsmittel angewiesen. Dank diesen bleiben sie selbstständig und mobil und können vielfach weiterhin im gewohnten Umfeld wohnen.

Aus dem Leben gegriffen
Remo (38) hat bei einem schweren Autounfall seinen rechten Unterschenkel verloren. Daher benötigt er einen Rollstuhl. Remo stellt einen Antrag auf Hilfsmittel zur Mobilität und hindernisfreiem Wohnen bei der Invalidenversicherung (IV). Diese erteilt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft Hilfsmittelberatung für Behinderte und Betagte (SAHB) den Auftrag, eine fachtechnische Beurteilung vorzunehmen. Es ist Aufgabe der SAHB, die Abklärung im Sinne der IV durchzuführen. Das heisst, dass das Hilfsmittel oder die Lösung einfach, zweckmässig und wirtschaftlich sein soll.

Hilfsmittel ebnen den Weg
In Remos Fall unterstützt ihn die SAHB beim Abklären seiner Wohn- und Arbeitssituation. Vor Ort prüfen Fachleute, ob die Wohnung – das heisst vom Zugang über die Küche bis zum Badezimmer – auf seine Bedürfnisse anpassbar ist. Der Zugang zum Haus führt über eine Stufe. Remo benötigt dafür eine einfache mobile Rampe. Die Küche ist sehr modern ausgestattet. Einzig die Oberschränke sind zu hoch. Zusammen mit einem Küchenbauer klären die Fachleute der SAHB die Möglichkeiten ab, um die Schränke zugänglich zu machen. Der Küchenfachmann baut beim Oberschrank eine Art Lift ein, so dass sich die Regale per Knopfdruck senken lassen. Im Badezimmer baut ein Sanitärfacharbeiter eine schwellenlose Dusche mit einem Duschsitz ein.

Da Remo mit der Prothese kurze Strecken gehen kann und hauptsächlich einer sitzenden Tätigkeit nachgeht, benötigt er am Arbeitsplatz keinen Rollstuhl. In Absprache mit dem Hauseigentümer darf ein Treppensitzlift eingebaut werden. Damit überwindet Remo die Treppe am Arbeitsplatz. Für seinen Arbeitsweg nutzt Remo den öffentlichen Verkehr. Den Rollstuhl hat er aus dem IV-Depot erhalten. Die SAHB bewirtschaftet die Depots im Auftrag der Invalidenversicherung.

Wer zahlt?
Remo steht mitten im Berufsleben. Somit werden in der Regel die notwendigen Kosten für Hilfsmittel, Wohnungsanpassungen oder Autoumbauten von der IV übernommen, sofern sie den gesetzlichen Grundlagen entsprechen. Anders sieht es aus, wenn eine betroffene Person bereits das ordentliche Rentenalter erreicht hat oder eine Rente vorbezieht. In diesem Fall sind die Leistungen durch die IV beziehungsweise AHV eingeschränkt.

Einzigartige Ausstellung
Mit der Exma VISION führt die SAHB in Oensingen eine umfassende Ausstellung. Auf einer Fläche von über 1000 Quadratmetern können Besucherinnen und Besucher mehr als 700 Produkte des Fachhandels besichtigen, ausprobieren und sich kompetent beraten lassen. Es gibt Hilfsmittel für die Mobilität, den Wohnbereich, Treppenlifte, hindernisfreie Badezimmer, Liegen und Transfer, Arbeitsplatz, Therapie und Freizeit sowie elektronische Hilfen.

Wer einen Umbau des Badezimmers plant, kann auf ein besonderes Erlebnis zählen. In der Exma VISION befindet sich ein verstellbares Badezimmer. Dort wird gezeigt, ob Wünsche auch realisierbar sind.

Fachstelle für Hilfsmittel
Die SAHB ist ein Kompetenzzentrum für Hilfsmittel und an acht Standorten in der Schweiz vertreten. Sie verhilft Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit zu optimaler Mobilität und berät sie kompetent in allen Fragen des hindernisfreien Wohnens und selbstständigen Lebens. Die SAHB erfüllt damit einen Leistungsauftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV). Die Stärke der SAHB liegt in der unabhängigen Beratung ohne Verkauf.

Die SAHB arbeitet im Auftrag der Kostenträger (Invaliden- und andere Versicherungen) und erstellt fachtechnische Beurteilungen unter Berücksichtigung der gesetzlichen Grundlagen.

Öffnungszeiten Exma VISION:
Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr.
Bitte vereinbaren Sie für Ihren Besuch einen Termin.

Ausstellung Exma VISION
Dünnernstrasse 32
4702 Oensingen
Tel +41 62 388 20 20
exma@sahb.ch
www.exma.ch

Der vielseitige und innovative Holzbaubetrieb

Bauten aus Holz gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Die Holzbau Telley AG ist die kompetente Ansprechpartnerin für Neu- und Umbauten sowie Sanierungen aus diesem natürlichen Werkstoff.

Im Jahr 2007 gründete der ausgebildete Zimmermann Thomas Telley in Orpund eine Holzbaufirma. Acht Jahre lang war der Unternehmer mit einer Leidenschaft für Holz als Einmannbetrieb tätig, bis er all die Anfragen nicht mehr allein bewältigen konnte.

«Ab 2015 hatte ich zwei Angestellte, 2019 kam ein dritter hinzu und seit 2024 bereichern nochmals zwei Fachmänner unser Team»

erläutert Thomas Telley die Expansion seiner GmbH.

Mehr als Zimmerei und Dachdeckerei
Es versteht sich von selbst, dass das mittlerweile sechsköpfige Team auch mehr Platz benötigt. Als Thomas Telley von einem Kunden den Auftrag bekam, in Studen eine grosse Werkhalle aufzubauen, mietete er sich gerade selbst dort mit ein.

«Wir erstellen solch grosse Bauten, widmen uns aber auch kleineren Projekten»

sagt der Holzspezialist. Die Haupttätigkeit der Holzfachmänner liegt in der Zimmerei und der Dachdeckerei. Sie sind aber auch die idealen Ansprechpartner für Elementbau, Innenausbauten und die Erstellung von Carports oder Unterständen. Holzbau Telley ist also ein ganz schön breit aufgestelltes Unternehmen, es gibt kaum eine Arbeit aus Holz, die Thomas Telley und sein Team nicht umsetzen könnten.

Auftraggebende von nah und fern
Es sind hauptsächlich Privatpersonen, deren Aufträge die Holzwerker verwirklichen.

«Wir arbeiten aber auch oft mit Architekturbüros oder Immobilienverwaltungen zusammen»

sagt der Geschäftsführer. Die Bauprojekte befinden sich meist im Umkreis von etwa 15 Kilometern. Die Fähigkeiten der Holzbauer waren aber auch schon im Aargau oder sogar in Frankreich gefragt. Spezielle Photovoltaik-Anlagen Dies liegt sicherlich an der professionellen und persönlichen Beratung sowie der kompetenten und termingerechten Umsetzung. Aber auch an speziellen Angeboten wie der Anbringung von Indach-Photovoltaik-Anlagen. Dank dieser fortschrittlichen Technologie kann Sonnenenergie effizient genutzt werden. Aber auch die Ästhetik überzeugt: Im Gegensatz zu Aufdach-Anlagen, integrieren sich Indach-PV-Anlagen nahtlos in das Dach, was zu einem schlankeren und moderneren Erscheinungsbild führt.

Holzbau Telley überzeugt also nicht nur durch jahrelange Erfahrung im Bereich des nachhaltigen Bauens, sondern auch in der Integration modernster Technologien.


Holzbau Telley GmbH
Sägeweg 3
2557 Studen
Tel 041 78 652 88 05
holzbau-telley@outlook.com
www.telley-holzbau.ch

Vom Einmannbetrieb zum florierenden Familienunternehmen

Fünf Jahre vor der Pension blickt Mario Rosenast auf ein erfülltes Berufsleben zurück. Er hat sich vom Lehrling zum Geschäftsführer eines erfolgreichen Familienbetriebs hochgearbeitet. Nun ist er auf der Suche nach einer passenden Nachfolge.

Man merkt Rosenast nicht an, dass er vor der Pension steht. Er ist ein wacher und neugieriger Konversationspartner, der gerne und herzhaft lacht. Im Gespräch blickt er zurück auf eine erfolgreiche Handwerkskarriere als Geschäftsleiter der Rosenast Haustechnik AG. Als Jugendlicher hatte er eigentlich andere Pläne:

«Ich wollte nach der Schule Landwirt oder Bäcker werden»

erklärt Rosenast. Doch sein Vater, selbst Handwerker, drängte ihn in eine handwerkliche Richtung. Da erinnerte sich Rosenast daran, wie er in den Sommerferien einmal einem Sanitär beim Umbau geholfen hatte – ein Job, der ihm sehr gefiel. Und so suchte er sich eine Lehrstelle als Spengler-Sanitär.

Der Schritt in die Selbstständigkeit
Nach der Lehre arbeitete er auf seinem Beruf und heiratete seine Frau Ursula. Mit bloss 27 Jahren wagte er schliesslich den Schritt in die Selbständigkeit und gründete in Wangenried einen Einmannbetrieb.

«Ich wurde immer wieder von meinem persönlichen Umfeld angefragt, ob ich nicht etwas für sie erledigen konnte, da dachte ich mir: Warum nicht?»

erinnert sich Rosenast. Aufträge gab es immer genug. 1995 legte er noch erfolgreich die Meisterprüfung ab und fing an, Mitarbeitende anzustellen. Bald begann Rosenast auch, Lernende auszubilden.

«Ich arbeite gerne mit jungen Menschen zusammen und gebe auch gerne mein Wissen weiter»

erklärt er und fügt lachend hinzu:

«Es waren in all den Jahren natürlich auch Schlitzohren dabei, aber wir haben sie alle beim ersten Versuch erfolgreich durch die Lehrabschlussprüfung gebracht.»

Ein Familienunternehmen
Rosenast ist stolzer Vater von Angela und Lukas. Beide arbeiten mittlerweile im Unternehmen. Dies geschah aber nicht auf sein Drängen hin.

«Mir war wichtig, dass sie sich erst ein eigenes Bild der Berufswelt machen können»

erklärt Rosenast. So gingen sie in verschiedene Betriebe, um zu schnuppern – unter anderem in Gärtnereien, Bäckereien und Schlossereien. Schlussendlich lernte Angela aber Spenglerin und Sanitär-Installateurin, ist mittlerweile sogar Chefmonteurin. Lukas wurde Heizungs- und Sanitärinstallateur. Das Handwerk scheint ihnen in die Wiege gelegt worden zu sein.

«Sie sind schon als Kinder auf dem Baugerüst herumgelaufen und haben auch früh mitgeholfen»

erinnert sich Rosenast lächelnd.

Auf der Suche nach einem Nachfolger

Mario Rosenast mit Tochter Angela und Sohn Lukas

Mario Rosenast mit Tochter Angela und Sohn Lukas


Der Familienbetrieb hat sich über die Jahre auf Renovationen und Umbauten spezialisiert.

«Das ist anspruchsvolle Arbeit, schwieriger als Neubauten»

erklärt Rosenast.

«Man kann nicht einfach strikt nach Plan arbeiten, sondern muss sich immer wieder auf neue Situationen einstellen und Lösungen finden.»

Wenn auch anspruchsvoll, so ist diese Arbeit doch sehr befriedigend, findet Rosenast, der aktuell auf der Suche nach einer Nachfolge für sein Unternehmen ist. Denn obwohl beide im Betrieb arbeiten, haben sich sowohl Angela als auch Lukas dazu entschieden, die Firma nicht zu übernehmen.


Rosenast Haustechnik AG
Wangenriedstrasse 2
3380 Wangen an der Aare
Tel +41 32 631 25 70
info@rosenast-haustechnik.ch
www.rosenast-haustechnik.ch