Ein fulminanter Start mit einem Grossprojekt

Das grösste eigene Projekt: Das kann die Palmieri Baumanagement AG in diesem Jahr in Oberhasli umsetzen. Mitten im Ortskern entstehen insgesamt 39 Miet- und Eigentumswohnungen. Ein Teil der Planung war ganz schön knifflig.

Es war ein rauschendes Fest, das die Palmieri Baumanagement AG aus Neerach im vergangenen Sommer feiern konnte. Gemeinsam mit 150 Kundinnen und Kunden, Mitarbeitenden sowie Partnern feierte das Unternehmen das 20-Jahr Jubiliäum und blickte dabei zurück auf zwei erfolgreiche Jahrzehnte Planen, Bauen und Entwickeln.

Auch wenn das 21. Jahr, das nun angebrochen ist, kein runder Geburtstag ist, so hat die Palmieri Baumanagement AG aber auch in diesem Jahr allen Grund zum Feiern. Auf dem Plan steht nämlich die Umsetzung eines eigenen Projekts mitten in Oberhasli. Und zwar in einer für das Unternehmen neuen Dimension und Grösse. Insgesamt 39 Wohnungen – sowohl Miet- als auch Eigentumswohnungen – entstehen in den nächsten Monaten mitten in Oberhasli.

«Es ist eine grosse Freude, dass wir ein solches Projekt realisieren können»

sagt Mitinhaber und Geschäftsführer Sandro Palmieri.

Planung mit viel Liebe zum Detail
Das Vorhaben umfasst insgesamt vier Einheiten, die in zwei Etappen entstehen. Die erste Etappe trägt den Namen OCRA, entsteht an der Rümlangstrasse und ist seit Anfang Jahr bereits in vollem Gange. Das Besondere: Die Liegenschaft befindet sich mitten in der Kernzone von Oberhasli. Das bestehende Haus – ein Wohnhaus mit angebauter Scheune – steht unter Volumenschutz. Das heisst, der bestehende Gebäudekomplex darf zwar abgebrochen werden. Ein Neubau muss jedoch in Sachen Grösse, Form und Volumen genau den bisherigen Massen entsprechen. Eine Knacknuss, die die Palmieri Baumanagement AG aber in Zusammenarbeit mit dem Architekten Philipp Stäheli aus Winterthur bestens gemeistert hat. Das Projekt OCRA hält sämtliche Vorgaben ein. Und noch mehr: Das neue Gebäude nimmt Elemente der Scheune auf – unter anderem die Dachform, Materialisierung und Farbe.

«Wir haben bei der Planung auf viele Details geachtet. Es war uns wichtig, den Charakter der bisherigen Gebäude auch im Neubau aufzunehmen»

erklärt Sandro Palmieri. Im Neubau entstehen in den nächsten Monaten insgesamt 14 Mietwohnungen und ein Studio, die Vermietung beginnt voraussichtlich Anfang Herbst.

Aurelio, Heidi und Sandro Palmieri (v. l.)

Aurelio, Heidi und Sandro Palmieri (v. l.)

Zwölf Eigentumswohnungen im Grünen
Die Palmieri Baumanagement AG hat in der Kernzone von Oberhasli noch mehr vor. OLIVA heisst die zweite Etappe, die sie am Schulweg in Oberhasli, direkt neben OCRA realisieren wird. OLIVA besteht aus insgesamt drei Häusern. In einem ersten Schritt entstehen ab Herbst zwölf moderne Eigentumswohnungen in zwei Häusern. Vermarktung und Verkauf der Einheiten haben bereits begonnen und sind laut Sandro Palmieri bisher gut angelaufen. Für Winter 2026 ist dann der Baubeginn des dritten Gebäudes von OLIVA geplant – ein Haus mit zwölf weiteren Mietwohnungen.

«Im Gebiet entsteht mit den Projekten OCRA und OLIVA am Ende eine stimmige und tolle neue Anlage mit insgesamt 39 Wohnungen»

sagt der Geschäftsführer. Zum Projekt gehören neben den Wohnungen auch ein gemeinsamer Aussenbereich mit Spielplatz sowie eine gemeinsam genutzte Tiefgarage. Die Planung des Projekts OLIVA übernimmt die Christen Architekten Partner AG aus Dübendorf.

«Für unser Büro ist das Vorhaben in Oberhasli das bisher grösste eigene Projekt, das wir umsetzen. Darüber freuen wir uns sehr und wir sind wirklich stolz, dass uns das gelingt»

freut sich Sandro Palmieri.


Palmieri Baumanagement AG
Zentrum Riedpark, Zürcherstrasse 17
8173 Neerach
Tel +41 43 411 00 31
info@palmieri-ag.ch
www.palmieri-ag.ch

Der optische Daten-Backbone zu Elektro-Auslässen ist die logische nächste Entwicklungsstufe der Glasfaser-Infrastruktur im Gebäude.

Vom Funk zum System: Warum POF ein Schlüssel für sichere Gebäude-Netze ist
Gebäude werden digitaler – aber ihre Infrastruktur wird häufig noch konventionell geplant, Vernetzung erfolgt vielfach über WLAN-Mesh Systeme. Gleichzeitig steigen Anforderungen an Sicherheit, Energieeffizienz und Datenverfügbarkeit. Mehr WLAN allein ist keine Strategie. Mehr Funk erhöht Angriffsflächen, Energiebedarf und Interferenzpotenzial. Das Homefibre-Konzept der zukünftigen Gebäudeinfrastruktur basiert auf einem Zusammenspiel aus kabelgebundenem Backbone, zoniertem Funkzugang und einer bedarfsgerechten Aktivierung der Funkressourcen. Wenn Konnektivität als Systemarchitektur verstanden wird, stellt sich unweigerlich die Frage nach dem geeigneten physischen Übertragungsmedium im Gebäude. Hier rückt die gemeinsame Installation von Polymer Optical Fiber (POF) mit der Elektroinstallation in den Fokus. POF bietet einen entscheidenden Vorteil: Sie verbindet Robustheit optischer Übertragung mit der Installationslogik klassischer Elektroinfrastruktur.

1. Infrastruktur beginnt im Kabel – nicht im Access Point
Eine zukunftsfähige Netzarchitektur folgt einem klaren Prinzip:

  • Backbone möglichst leitungsgebunden
  • Access gezielt und zoniert drahtlos
  • Funk nur dort, wo Mobilität tatsächlich erforderlich ist

2. Technische Vorteile von POF im Gebäude
Im Vergleich zu Kupfer oder klassischer Glasfaser ergeben sich für die Hausinstallation mehrere bekannte Aspekte wie hohe Biegeunempfindlichkeit, einfache Konfektionierung, galvanisch isoliert, keine EMF-Störung, keine Potentialaus-gleichsproblematik. Gerade im Kontext elektromagnetischer Expositionsdiskussion ist die vollständige EMV-Neutralität optischer Übertragung ein wichtiges Argument.

3. Cyber-Security durch physische Segmentierung
Optische Netze erschweren physisches Abhören signifikant. In Kombination mit segmentierter Netzarchitektur entsteht ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept:

  • physische Begrenzung durch POF
  • gut abgegrenzte Funk-Zelle durch höhere Frequenzen oder optische Übertragung in sensiblen Bereichen
  • bedarfsbezogene Aktivierung

Sicherheit beginnt nicht erst im Protokoll, sondern bereits im Übertragungsmedium.

4. Energieeffizienz und Systemintelligenz
Ein optischer Backbone ermöglicht:

  • gezielte Versorgung einzelner Zonen
  • reduzierte Funkleistung
  • kleinere, schaltbare WLAN-Cluster
  • modulare Erweiterbarkeit

Das reduziert Interferenzen, Dauerfunk und Energiebedarf z. B. durch temporär abschaltbare WLAN-Access Points.

5. Installationsstrategie: Integration statt Nachrüstung
Die entscheidende Frage lautet nicht nur, ob Gebäude künftig höhere Datenraten benötigen – sondern ob die bauliche Infrastruktur flächendeckend Auslässe zur Verfügung stellt. Die gemeinsame Verlegung von POF mit der Elektroinstallation bedeutet:

  • minimale zusätzliche Installationskosten im Neubau
  • Zukunftssicherheit und Flexibilität
  • klare Trennung von Energie- und Dateninfrastruktur
  • Vorbereitung auf höhere Frequenzen oder LiFi-Access-Konzepte

POF ersetzt Funk nicht – sie schafft die strukturelle Voraussetzung, Funk gezielt, effizient und sicher einzusetzen.


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Fratresstrasse 20
9800 Spittal a. d. Drau
Tel +43 4762 35 391
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www.homefibre.at

Das Klima muss stimmen

Orlando Fagà und sein Team sind auf den Unterhalt und die Sanierungen von Lüftungen spezialisiert. Denn wo ein gutes Raumklima herrscht, fühlen sich Menschen wohl.

Wer kennt das nicht? Man kommt in einen Raum und fühlt sich von Anfang an wohl. Natürlich tragen die Menschen mit ihrer Energie und Ausstrahlung einen grossen Teil zur Atmosphäre in einem Raum bei. Wichtig ist aber auch das Klima als solches.

Orlando Fagà und sein Team wissen, worauf es ankommt, damit das Klima stimmt. Sie kümmern sich um Lüftungs- und Klimaanlagen in den Kantonen Basel-Stadt, Baselland, Solothurn und Aargau und sind sowohl auf den Serviceunterhalt als auch auf die Sanierung von Anlagen spezialisiert. Auch bei Neubauten übernimmt das Unternehmen die Planung und Montage der Anlagen. Ob für Privatpersonen, öffentliche Institutionen, Gewerbe und Industrie oder Verwaltungen.

Vieles muss stimmen
Intakte Lüftungen beeinflussen über längere Zeit auch die Gesundheit der Menschen sowie das Gebäudekonzentrat. So kann beispielsweise in einem schlecht belüfteten Badezimmer schnell Schimmel entstehen. Damit eine Lüftung reibungslos funktioniert, müssen sowohl Filter, Motoren, Heizung und Steuerung intakt sein. Die Fachleute der Fagà Klima begutachten bei ihren Kontrollen alle Elemente und ersetzen, falls nötig, Teile, die defekt oder in die Jahre gekommen sind. Manchmal reicht auch eine Reinigung.

«Bei unserer Arbeit versuchen wir, die Objekte ganzheitlich zu begutachten, und nicht nur ‹Pflästerlipolitik› zu betreiben»

erklärt Orlando Fagà.

Während der engagierte Inhaber und Geschäftsführer erzählt, spürt man gut: Er liebt Herausforderungen. Er freut sich, für seine Kundschaft auch komplexe und anspruchsvolle Arbeiten durchzuführen.

Er sorgt für ein gutes Klima: Orlando Fagà.

Er sorgt für ein gutes Klima: Orlando Fagà.

Ein Lüftungsspezialist hat sich selbstständig gemacht
Während mehr als 20 Jahren arbeitete Orlando Fagà in grösseren Firmen und beschäftigte sich mit Lüftungen. Ende 2015 wagte er den Schritt in die Selbständigkeit. Vom Einmannbetrieb ist die Fagà Klima GmbH mittlerweile auf ein fünfköpfiges Unternehmen gewachsen. Er schätzt es sehr, mit seinem engagierten Team auf die Kundenwünsche einzugehen.

«Wir kümmern uns auch gerne um Anliegen, welche andere nicht so gerne erledigen»

sagt Fagà. Eine Crew, die gerne anpackt und mit ihrer Arbeit sowohl für eine zufriedene Kundschaft als auch für ein gutes Klima sorgt. In jeglicher Hinsicht.


Fagà Klima GmbH
Postgasse 11
4102 Binningen
Tel +41 61 501 90 50
info@fagaklima.ch
www.fagaklima.ch

Am Puls der Zeit

Das Illi Solar-Team realisiert sämtliche Photovoltaikprojekte
Die Dienstleistungen der Elektro Illi AG reichen von kleinen Service-Arbeiten über Um- und Neubauten in Wohn- und Bürogebäuden, Lichtlösungen bis hin zu grossen Industriebauten oder Spezialinstallationen. Aktuell im Trend sind Photovoltaikanlagen.

«Photovoltaikanlagen sind zurzeit sehr gefragt»

sagt René Emmenegger, einer der beiden Geschäftsführer und Inhaber der Elektro Illi AG. Obwohl erneuerbare Energien erst seit kurzem in aller Munde und in den politischen Debatten angekommen sind, hat die Firma bereits 15 Jahre Erfahrung mit der Installation von Photovoltaikanlagen. Dabei bietet die Firma ein «Sorglos-Paket» an, wie René Emmenegger es nennt. Das heisst, Elektro Illi AG übernimmt sämtliche Arbeiten von der Beratung, über die Planung und Ausführung bis hin zu Abklärungen mit Behörden und Beantragen von Fördergeldern.

Neuster Stand der Technik
Die Elektro Illi AG realisiert sämtliche Photovoltaikprojekte. Privatkunden werden ebenso kompetent bedient wie Gewerbe und Industrie, bei denen die Anlagen oft umfangreicher ausfallen. Dafür sorgen speziell dafür ausgebildete Fachleute im Betrieb. Und man geht mit der Zeit: So befinden sich immer Produkte im Angebot, die auf dem neusten Stand der Technik sind. Beeindruckend und optisch sehr ansprechend sind beispielsweise die «Indach-Panels», bei denen das Solarmodul als Dacheindeckung verwendet wird.

Gebäudeautomation
Damit alle Anlagen stets zuverlässig funktionieren, kann die Kundschaft von einem 24-Stunden-Service profitieren. Die Elektro Illi AG ist zudem ein zuverlässiger Partner für sämtliche Elektroinstallationen. Seien es Service-Arbeiten, Um- und Neubauten in Wohn- und Bürogebäuden, Lichtlösungen, grosse Industriebauten oder Spezialinstallationen. Auch Gebäudeautomation wird angeboten, welche sämtliche Elektroinstallationen in einem Gebäude zentral steuert sowie für die Energieoptimierung bei Strom und Heizung zuständig ist.


Elektro Illi AG
Seewag 2
6130 Willisau
Standort Nebikon:
Gschwäbring 19, 6244 Nebikon
Tel +41 62 756 30 50
info@elektro-illi.ch
www.elektro-illi.ch

Arres verbindet Ästhetik und einfache Montage mit starker Leistung

Das Arres Indach Solarsystem ersetzt konventionelle Dacheindeckungen und ist daher speziell für Neubau und Renovationen geeignet. Auf die praktischen Anforderungen von Installateuren zugeschnitten, lässt sich Arres leicht montieren und ermöglicht langfristig hohe Solarerträge. Mit der neuesten Generation konnte die Widerstandsfähigkeit des Systems nun noch weiter gesteigert werden.

Arres gehört aus gutem Grund zu den meistengenutzten Indach Solarsystemen der Schweiz. Es ersetzt konventionelle Dacheindeckungen und eröffnet so gerade bei Neubauten und Renovationen Sparpotenziale. Zudem überzeugt Arres durch eine starke Leistung und die einheitliche Wirkung der Solaranlagen, welche mit wenigen Zusatzkomponenten wie Blindmodulen erreicht wird. Arres weiss aber nicht nur Bauherren zu begeistern, das montagefreundliche System wurde speziell auf die Arbeit von Installateuren zugeschnitten.

Die neueste Generation von Arres

Mit Arres lassen sich Indach Solaranlagen erstellen, die mit ihrer Leistung ebenso überzeugen wie mit ihrer Montagefreundlichkeit und ästhetischen Wirkung.

Mit Arres lassen sich Indach Solaranlagen erstellen, die mit ihrer Leistung ebenso überzeugen wie mit ihrer Montagefreundlichkeit und ästhetischen Wirkung.

Mit Arres 3.1 konnten einige der bestehenden Vorzüge des Indach Solarsystems nun sogar noch verstärkt werden. Der weiterentwickelte Rahmen verfügt über eine grössere Widerstandskraft gegenüber Hagel, Schnee und Wind. Durch den Einbezug der N-Type TOPCon Technologie konnte zudem die Leistung verstärkt werden – auch bei Schwachlichtverhältnissen und das über Jahrzehnte hinweg.

Auf praktische Bedürfnisse zugeschnitten
Hinter Arres steht Solarmarkt, der grösste PV-Grosshändler der Schweiz. Dessen praktische Erfahrung mit Photovoltaik floss direkt in die Entwicklung ein und bestimmt auch die laufende Optimierung.

«Arres zeichnet sich durch Schnelligkeit, Stabilität, Ästhetik und Flexibilität aus»

erklärt Solarmarkt-Geschäftsführer Rafael Stadelmann.

«Zudem ist uns seit jeher ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig, viele Menschen sollen sich Arres leisten können.»


Solarmarkt GmbH
Neumattstrasse 2
5000 Aarau
Tel 062 834 00 80
info@solarmarkt.ch
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