Einen entscheidenden Schritt in der Entwicklung

Das vergangene Jahr hat die a3 Betonpumpen AG einen entscheidenden Schritt in der Entwicklung unseres Ultra-Hochleistungs-Faserbetons (UHFB) vorangebracht.

UHFB ist ein innovativer Hochleistungsbeton, der durch seine extrem hohe Druckfestigkeit, Langlebigkeit und geringe Porosität überzeugt. Durch die speziellen Fasern im Beton wird eine herausragende Widerstandsfähigkeit erreicht, die ihn ideal für anspruchsvolle Bauprojekte macht.

Mit der Einführung unseres neuen UHFB-Mixes im Sommer konnten wir bereits mehrere bedeutende Projekte erfolgreich umsetzen. Diese Fortschritte zeigen, wie essenziell UHFB für die moderne Bauwelt ist. Die Automatisierung der UHFB-Produktion bietet Ihnen nun eine wegweisende Lösung, die den Bauprozess nicht nur vereinfacht, sondern auch eine herausragende Qualität auf Ihrer Baustelle sicherstellt.

Durch unsere innovative Onsite-Produktion entfallen für Sie viele der bisher notwendigen logistischen Herausforderungen: Keine Materialbestellungen, keine Mischer-Miete, keine Wasserentsorgung und kein zusätzlicher Aufwand. Die a3 Betonpumpen AG liefert Ihnen frischen UHFB exakt dorthin, wo Sie ihn benötigen.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen die Möglichkeit, den UHFB direkt bis zum Einbauort pumpen zu lassen – ein weiterer Schritt, um Ihren Baustellenbetrieb so effizient und komfortabel wie möglich zu gestalten. Dieses Angebot steht Ihnen auch im neuen Jahr zur Verfügung.

Zögern Sie nicht, uns bei Fragen oder für weitere Informationen zu kontaktieren. Mit diesen Fortschritten setzen wir unser Engagement fort, Ihnen erstklassige und innovative Betonlösungen zu liefern. Unser Ziel ist es, Ihre Bauprojekte effizienter und einfacher zu machen – und UHFB spielt dabei eine zentrale Rolle.


a3 Betonpumpen AG
Alte Obfelderstrasse 55
8910 Affoltern am Albis
Tel 044 762 44 00
info@a3betonpumpen.ch
www.a3betonpumpen.ch

Ein Naturprodukt mit ungeahnten Fähigkeiten

Basalt hat Superkräfte. Hierzulande ist der Baustoff allerdings noch nicht sehr bekannt. Diesem Defizit verschafft Ruedi Leutert Abhilfe. Mit seiner Firma LEM Consulting GmbH tüftelt er an neuen Einsatzmöglichkeiten, fertigt verschiedenste Basaltprodukte und beliefert Kundschaft auf der ganzen Welt.

In China, Kanada, USA oder Russland wird Basalt oft eingesetzt. Hierzulande muss dieser Werkstoff den meisten Personen erst noch vorgestellt werden. Basalt ist ein Gestein. In geschmolzener Form kann er zu dünnen Fäden gezogen werden, die im Bündel enorm stark sind – viermal stärker als Stahl.

«Der Anwendung von Basalt sind eigentlich keine Grenzen gesetzt»

sagt Ruedi Leutert. Verwendung findet das erdölfreie Naturprodukt als Nähfaden für Schutzbekleidung, als Composite in Bootsrümpfen oder für Bodenbedeckungen im Obstbau, um nur wenige Möglichkeiten aufzuzählen. Zudem ist der Firmeninhaber ständig damit beschäftigt, noch weitere Anwendungsmöglichkeiten zu entwickeln. Als Textilfachmann mit über 30 Jahren Berufserfahrung kann Ruedi Leutert hinsichtlich seines Wissens und seiner Kontakte aus dem Vollen schöpfen.

Leichter und wetterfester Verstärker
Ein besonders gefragtes Basaltprodukt, bei dem der Fachmann massgeblich an der Weiterentwicklung beteiligt ist, sind sogenannte Bewehrungen – Netze, die Bauteile verstärken.

«Basaltfasern sind korrosions-, chemikalien- und temperaturbeständig und weisen eine viel grössere Festigkeit und ein deutlich niedrigeres Gewicht als Stahlarmierungen auf»

erklärt Ruedi Leutert. Dank dieser Eigenschaften kann die Überdeckung mit Beton auf einen Drittel reduziert werden. Momentan ist die LEM Consulting GmbH in spannende Projekte involviert. Vom Tiefbauamt Bern hat die Firma beispielsweise einen Auftrag, um mit Basalt-Bewehrungen den Asphalt an Bushaltestellen zu verstärken, und für einen Privatkunden liefert sie Bewehrungsstäbe und Netze für Leichtbetondachplatten, auf denen Solarpanels befestigt werden können.

Langenthal: Drehscheibe und Innovationsort
Während die Basalt-Netze in Tschechien gewirkt werden, stammt das Rohmaterial aus China.

«Ich kenne alle meine Lieferanten und Hersteller persönlich und war schon oft vor Ort, das ist mir wichtig»

betont Ruedi Leutert. Die Entwicklung der Produkte, deren Vertrieb und Lagerung sind in Langenthal angesiedelt. Von hier aus macht sich Ruedi Leutert auf, den leichten und wetterbeständigen Baustoff in unserem Land bekannter zu machen und – auch in Zusammenarbeit mit der ETH – neue Einsatzgebiete zu erschliessen.


LEM Consulting GmbH
Aarwangenstrasse 4
4900 Langenthal
Tel +41 62 530 25 80
ruedi.leutert@basalt-fibertec.ch
www.basalt-fibertec.ch

Tragwerksbeschrieb Verbundbau – Geilinger-Stützen® und Verbundträger

Im Rahmen des Projekts «Neubau Diamant Keller Druckmesstechnik» in Winterthur wurde eine moderne und innovative Bauweise angewendet, um die spezifischen Anforderungen an Nutzlasten und bauliche Effizienz zu erfüllen. Der Bau berücksichtigt hohe Anforderungen an Tragfähigkeit, Brandschutz und Nachhaltigkeit. Dieser Bericht beschreibt die eingesetzten Bauelemente, ihre technischen Spezifikationen sowie die Vorteile der gewählten Konstruktion.

Nutzlasten und Lastabtragung
Im Projekt wurden Nutzlasten von bis zu 10 kN / m² berücksichtigt. Diese Lasten werden durch gespriesste Peter-Deckenelemente getragen, die eine Stärke von 6 cm aufweisen und eine Spannweite von 8,48 m abdecken. Diese Deckenlösung ermöglicht eine effiziente Lastabtragung bei gleichzeitig minimalem Materialeinsatz, was zur Nachhaltigkeit des Bauprojekts beiträgt.

Deckenkonstruktion und Unterzüge
Die Gesamtdeckenstärke variiert im Bauprojekt je nach Bereich. Im Bereich der Unterzüge beträgt die Deckenstärke 600 mm, während im Regelbereich eine Stärke von 340 mm ausreichend ist. Die Unterzüge sind als Spannverbund-Verbundträger ausgeführt und in die Decke integriert. Diese Träger erfüllen die Brandschutzanforderung R60 und weisen eine Spannweite von 8,80 m auf.

Stützenkonfiguration
Die Lastabtragung der Unterzüge erfolgt über Geilinger-Stützen®R60 mit den Abmessungen 400 × 400 mm. Diese Stützen bieten nicht nur eine hohe Tragfähigkeit, sondern erfüllen auch die Brandschutzanforderungen des Projekts. Die Integration der Unterzüge in die Decke und die Verwendung der Geilinger-Stützen® trägt zur strukturellen Robustheit des gesamten Bauwerks bei.

Vorteile der gewählten Bauweise
Die gewählte Bauweise bietet mehrere signifikante Vorteile:

  • Schnelle Montage: Durch den hohen Vorfertigungsgrad der Bauteile konnte die Montagezeit erheblich verkürzt werden, was zu einer insgesamt kürzeren Bauzeit führte. Dies ist besonders in urbanen Gebieten von Vorteil, wo Bauzeit und Baukosten minimiert werden müssen.
  • Nachhaltigkeit: Die reduzierte Deckenstärke im Regelbereich minimiert den Einsatz von Beton, was sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile bietet. Der geringere Materialeinsatz führt zu einer Reduktion des CO2-Fussabdrucks des Bauwerks.
  • Robustheit: Die Verwendung von Stahloberflächen ohne Brandschutzbeschichtung an Trägern und Stützen gewährleistet eine langlebige und widerstandsfähige Konstruktion. Diese robuste Ausführung trägt zur Sicherheit und Beständigkeit des Gebäudes bei und minimiert langfristige Wartungskosten.


spannverbund Bausysteme GmbH
Seetalstrasse 185
6032 Emmen
Tel +41 44 862 52 00
ch@spannverbund.com
spannverbund.com

Schalungsreparatursysteme für extreme Beanspruchungen – weltweit

Herud KG liefert rondo-Systeme in mehr als 80 Länder

Island: Sturm, Hagel, Frost. Südamerika: Tropische Regenschauer, Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit. Das sind extreme Bedingungen für Baugewerke. Doch die Herud KG meistert – hundert Prozent praxisnah – auch die härtesten und ungewöhnlichsten Herausforderungen in enger Abstimmung mit ihren Kunden in aller Welt. Die Experten für Schalungsreparatursysteme liefern aktuell in mehr als 80 Länder.

Eine verletzte Schalhaut vor dem nächsten Betonier-Einsatz kostet Zeit und Geld. Werden Beschädigungen der Schalhaut nicht fachgerecht repariert, entstehen an der betonierten Oberfläche Krater und Erhebungen. Diese Positivabbildungen am Beton sind für die nachfolgenden Gewerke ein Problem. Häufig müssen sie im Nachhinein mit hohem Aufwand mechanisch entfernt werden. Das geht auch anders. Adrian Herud (40), Geschäftsführender Gesellschafter:

«Mit rondoplex und rodoplan sowie mit der Produktlinie rondo Zubehör überzeugen wir Kunden rund um den Globus.»

Durch hohe Flexibilität, kurze Lieferzeiten und individuelle Lösungsfindung rund um das Thema Schalungsreparatur fährt das seit Jahrzehnten am Markt etablierte Unternehmen auf der Erfolgsspur.

Spannend auch eine Aufgabenstellung aus Island. Wirtschaftsingenieur Herud:

«Die erste Anfrage kam im lockeren Gespräch auf. Wir haben dann ein Pflichtenheft erstellt und daraufhin diverse Stoffe herstellen und mischen lassen. Nach etlichen Tests im Labor und unter Echt-Bedingungen hat unsere Produktentwicklungsabteilung schliesslich die Zusammensetzung festgelegt.»

Dieser Kunststoffkleber für Vollkunststoffschalungen bindet bei Wind und Wetter ab und hält auch den höchsten Beanspruchungen des Island-Wetters stand.

Ob phenolharzbeschichtetes Material, kunststoffbeschichtete Sperrholzplatten, Vollkunststoff-Schalungen oder 3-S – mit den Produkten der Herud KG aus Kirchzarten bei Freiburg können eine Vielzahl von Oberflächen repariert und instandgesetzt werden. Firmengründer Werner-F. Herud hat das nach wie vor innovative Reparatursystem entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit Schalungsherstellern und -anwendern wird dieses System ständig weiter optimiert. Adrian Herud:

«Durch die problemlose und einfache, seit mehr als zwei Jahrzehnten angewandte Methode der Schalungsreparatur kann jeder Nutzer von Schalungen, gleich welcher Art, selber Schalhäute in wirklich wenigen Arbeitsschritten erneuern. Ob in der Wüste, in den Anden oder auf dem eigenen Firmen-Bauhof – jeder Anwender hat mit unserem Know-how die Möglichkeit, seine Schalung kostengünstig und schnell wieder einsatzbereit zu machen.»

Damit bleibt die Herud-Vision unverändert – beste Qualität für im Markt erprobte effektive Produkte, die sicher und in ihrer Funktion unschlagbar sind. Ökologisch nachhaltig und zu einem überaus fairen Preis.

Weitere Informationen im Internet unter www.herud-kg.de und www.rondoplex.com.


Herud KG
Bundesstr. 41
D-79199 Kirchzarten
Tel +49 7668 902388
herud@rondoplex.com
www.herud-kg.de

Nachwachsender Dämmstoff als CO2-Senke

Das Kreis-Haus in Feldbach/ZH, ein Forschungsprojekt der ZHAW, ist mit Hanf gedämmt. (Bild: Devi Bühler)
Das Kreis-Haus in Feldbach/ZH, ein Forschungsprojekt der ZHAW, ist mit Hanf gedämmt. (Bild: Devi Bühler)

Früher für Seile oder Kleider eingesetzt, wird Hanf heute als Baumaterial neu entdeckt. Der erneuerbare Rohstoff bietet hervorragende Dämmeigenschaften und während seines Wachstums bindet er mehr CO2 als andere landwirtschaftliche Kulturpflanzen.

Hanf wird schon seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden genutzt. Die Hanfsamen dienen als Nahrungsmittel und die Fasern wurden wegen ihrer hohen Reissfestigkeit geschätzt. Bereits auf den Schiffen von Christoph Columbus waren die Taue, die Kleidung und die Schiffskarten aus Hanf. Nachdem die Pflanze als Rauschmittel in den letzten Jahrzehnten in Verruf geraten ist, werden ihre Eigenschaften heute für verschiedenste Anwendungen wieder neu entdeckt.

Nachhaltiger Anbau
Hanf ist eine anspruchslose Kulturpflanze, die schon seit langem in unseren Breitengraden angebaut wird. Fungizide oder Pestizide sind nicht nötig, da die Pflanze eine hohe Unkrautunterdrückung hat und wegen dem grossen Wurzelsystem den Boden lockert. Zudem sind Hanffelder eine sehr gute Bienen- und Insektenweide während der Blütezeit. In 100 Tagen wächst die Hanfpflanze bis zu 3–4 m hoch. 1 ha Hanf bindet während des Wachstums 14,5 t CO2 – mehr als jede andere landwirtschaftliche Kulturpflanze in unseren Breitengraden. Aus der Ernte lassen sich rund 90 m3 Dämmstoff herstellen. Im Vergleich dazu lässt sich aus einem Hektar, bei einem durchschnittlichen Wald, 30–70 m3 Holzfaserdämmung gewinnen.

Der Einbau von Dämmmatten aus Hanf in einem Dach. (Bild: Thermo-Natur / stroba-naturbaustoffe ag)

Der Einbau von Dämmmatten aus Hanf in einem Dach. (Bild: Thermo-Natur / stroba-naturbaustoffe ag)

Matten, Steine oder Beton
Für den Baustoff werden die Hanf-Stängel der Pflanze gewonnen. Aus dessen Fasern werden Dämmstoffe, diverse Formteile oder als Vliese produziert. Die Hälfte des Stängels besteht aus Holz, das als Hanfschäbe zur Herstellung von Hanfstein und Hanfbeton genutzt wird. Dämmplatten werden aus Hanffasern mit der Zugabe von Stützfasern (Bindemittel für die Stabilität) in einem Thermo-Bonding-Verfahren produziert, die in grossen Öfen gebacken und im Anschluss zugeschnitten werden. Werden die Stützfasern aus pflanzlichen Rohstoffen, z. B. Maisstärke, hergestellt ist der Dämmstoff zu 100 % biogen. Diese weiche Hanfdämmung wird vorwiegend im Bereich Dach-, Wand-, Decken- oder Bodendämmung eingesetzt und sorgt für ein gesundes, angenehmes Raumklima. Der Einsatzbereich ist gleich wie bei herkömmlichen Dämmstoffen. Um vergleichbare U-Werte wie mineralische Dämmstoffe zu erreichen, muss eine Hanfdämmung rund 3–5 % dicker sein. Sie kann jedoch bis zu 30 % Feuchtigkeit aufnehmen, ohne dass der Lambda-Wert sinkt. Bei anderen mineralischen oder petrochemischen Dämmstoffen gibt es eine deutliche Verschlechterung ab einer Feuchtigkeit von 5 %.

Zur Produktion von Hanfsteinen werden die Hanfschäben mit Mineralien und Naturkalken in der Ziegelmaschine zu einer Ziegelform gepresst und luftgetrocknet. Nach einem Monat Trocknungszeit können sie verbaut können. Hanf-Steine kommen vor allem im Bereich von Mauerwerks-Konstruktionen in Kombination mit einem Holztragewerk und zur Ausfachung des Ständerbaus zum Einsatz. Bei Sanierungen lassen sich bestehende Mauerwerke mit Hanfsteinen verkleiden, um den Energiewert zu verbessern. Der Wärmedämmwert von Hanfziegeln ist doppelt so hoch wie derjenige von Backsteinen. Oft werden Hanfsteine auch in Kombination mit der weichen Hanfdämmung eingesetzt. Beim Hanfbeton schliesslich werden die Hanfschäben und der Kalk vor Ort gemischt. Der Hanfbeton wird in mehreren Schichten in die Gleitschalung eingebracht und verdichtet. Nach der Trocknung werden die Wände mit Kalk oder Lehm verputzt. Im Innenbereich kann auch eine unverputzte oder nicht eingefärbte Wand bzw. Decke zu einem besonderen Hingucker werden.

Einbau von Hanfsteinen als Aussenwanddämmung. (Bild: hanfhandwerk.ch)

Einbau von Hanfsteinen als Aussenwanddämmung. (Bild: hanfhandwerk.ch)

Gutes Klima
Hanf ist ein hochwertiger Naturdämmstoff mit sehr guten Eigenschaften. Er gilt als feuchteregulierend, bietet einen guten Hitze- sowie Schallschutz, ist schimmelpilzresistent und auch baubiologisch empfehlenswert. Hanf-Baustoffe sind CO2-Senken: Das CO2, das der Hanf während seines Wachstums aufgenommen hat, wird im Baustoff gebunden und nicht mehr freigesetzt. Hanf wird seit 1996 in Neu- und Umbauten von Ein- und Mehrfamilienhäusern oder Bürogebäuden als Wärmedämmung verbaut. Jüngstes Beispiel ist das Kreishaus in Feldbach/ZH. Das Forschungsprojekt der ZHAW soll aufzeigen, wie eine funktionierende Kreislaufwirtschaft auf kleinstem Raum in Gebäuden umgesetzt werden kann. Dabei kamen Naturbaustoffe sowie langlebige, recycelte und wiederverwendete Materialien zum Einsatz. Dach und Wand sind mit Hanfplatten mit einer Stärke von 160 mm gedämmt. Auch für den Schallschutz ist Hanf beliebt. In den Schulhäusern Bethlehemacker in Bern und Röhrliberg in Cham wurde eine 30 mm starke Hanfdämmung als Schallabsorber in den Decken eingebaut.

Dieter Baltensperger, stroba naturbaustoffe ag


stroba naturbaustoffe ag
Winterthurerstrasse 21
8310 Kemptthal
Tel +41 52 635 30 30
stroba@stroba.ch
www.stroba-naturbaustoffe.ch