Interview mit der Firma Heizöl-Fredy – Stein

Sehr geehrter Herr Weniger
Danke dass Sie uns einige Fragen zum Thema Energie sowie deren Kosten beantworten.

Ist Energie bald nicht mehr bezahlbar?
Eine gute Frage, jedenfalls war Energie in früheren Jahrhunderten immer viel teurer als heute. In einer Zeit, in welcher wir Energieträger kostenlos aus dem Boden (Öl, Gas, Uran, Kohle) gewinnen können, ist diese sehr viel günstiger geworden, als wenn man diese herstellen müsste. In Zeiten von Krieg ist Energie schwieriger zu beschaffen, deshalb steigen die Preise. Daneben sind Energiekosten ein Wirtschaftsfaktor. Dieser wird dann auch geopolitisch ausgenutzt.

Welchen Einfluss, haben der Ukraine Krieg sowie die Situation in Israel, Gaza auf die Energiepreise?
Wie erwähnt: Die Beschaffung ist das Problem und sobald diese fraglich wird steigen die Preise.

Was kann die Politik tun, damit die Energiepreise nicht weiter ansteigen?
Versorgung sichern und Kriege vermeiden.

Welchen Einfluss hat die steigende Inflation?
Hier sollte man eher fragen: Welchen Einfluss haben die Energiepreise auf die Inflation. Die Gesamtinflation steigt mit den Energiepreisen. Die Kerninflation verändert sich erst aufgrund der Zweitrundeneffekte. Günstige Energie = tiefe Inflation. Teure Energie = hohe Inflation. Das ist vereinfacht, aber mehrheitlich richtig.

Soll man eine funktionierende Ölheizung ersetzen, und wenn ja mit welcher Alternative?
Ein funktionierendes System zu ersetzen ist wirtschaftlich nicht sinnvoll. Heute versucht man den Besitzern von wenig ökologischen Systemen ein schlechtes Gewissen zu machen. Man sollte dies nicht allzu ernst nehmen. Denn solange die Stromgewinnung in der Spitze mit LPG und Kohle erfolgt ist jede Öl- oder Gasheizung noch immer ökologischer. Dasselbe gilt bei elektrischen Antrieben. Erst wenn wirklich ökologisch erzeugter Strom verwendet wird, ergibt sich ein umwelttechnischer Vorteil.

Wenn wir schon von bei Fragen nach dem Sinn sind, frage ich Sie wie allgemeine Probleme der Nachhaltigkeit gelöst werden können?
Der Energie- und Recourcen-Konsum der Gesellschaft hängt hinter dem Angebot her. Ich spreche auch das Wegwerfen von Dingen aller Art in die Wiesen und Strassen etc. an. Etwas nachhaltigeres Denken und Handeln würden der Welt guttun.

Ist eine Pelletsheizung eine sinnvolle Alternative?
Sicher ja. Jedoch muss immer die Situation angesehen werden. In einem Haus, welches mit Radiatoren beheizt wird, ist in der Regel eine Pellets-Heizung deutlich sinnvoller als die meisten anderen Systeme.

Was sind die Voraussetzungen und Kosten für eine Pelletsheizung?
Man setzt eine ähnliche Infrastruktur wie bei einer Öl-Heizung ein. Das Silo führt zur eigenen Versorgungssicherheit. Durch das Heizen mit Holz erhält man eine maximale Nachhaltigkeit. Gerade Immobilien, welche schlecht isolierbar sind, aber auch bei Neubauten ist das ein interessanten Konzept. Bei den Kosten sollte die Lebensdauer der Infrastruktur berücksichtigt werden. Dann sind Pellets-Heizungen im Verhältnis richtig günstig. Da die Energiekosten alles schlagen, sind diese gerade in Verbindung mit einem Boiler äusserst Kostengünstig. Pellets: 6Rp/KWh, Heizöl: 12Rp/KWh, Strom: 38Rp/KWh.

Wo kann man beim Energieverbrauch am meisten sparen?
Die Dämmung ist das A- und O. Aber auch die Steuerung der Zeit und die Raumtemperaturen können zu deutlichen Reduktionen führen. Dazu Stosslüften.

Ist Bio Öl Nachhaltig und ökologisch sinnvoll?
Es ist dasselbe wie Bio-Diesel. Jedoch sorgen Additive für Beständigkeit.

Wie entwickelt sich Ihrer Meinung nach der Energiemarkt?
Der Weg hin zu Netto-0 ist ein weiter und bis 2050 vergeht auch noch eine Zeit. Dennoch ist nicht zu erwarten, dass die Ziele erreichbar sind. Dass der Weg gegangen werden muss ist richtig, auch wenn verschiedene Wege dahin führen und das Ziel dennoch nicht ganz erreichbar sein wird.

Welche Lösung haben Sie denn dafür?
Ich glaube, dass wir nur mit einem Mix aus allen Möglichkeiten die Energieversorgung der Zukunft meistern können.

Welche Heizungen sind in naher Zukunft Sinnvoll?
Wir setzen auf Holz und Pellets. Da gibt es noch Ressourcen. Aber auch Grundwasser- Wärmepumpen und Erdsonden haben einen Platz. Weniger Platz werden künftig Luft-Wasser-Wärmepumpen haben. Nachdem in letzter Zeit sehr viele dieser Luft-Wasser-Wärmepumpen installiert wurden, hat sich die Resilienz der Stromsysteme deutlich verschlechtert. Die Versorgungssicherheit kann nur noch mittels Notkraftwerke und einer Lagerhaltung von Wasser in Stauseen gewährleistet werden. Das alles kostet die Gesellschaft Geld, welches mittels höherer Strompreise und Steuern dafür aufkommen muss. Leider ist dieser Weg noch nicht am Ende. Jede zusätzliche Wärmepumpe und jedes zusätzliche E-Auto verschärft die Situation.

Besten Dank
Daniel Frei


Heizöl-Fredy AG
Bäumliackerstrasse 17
4332 Stein AG
Tel 062 873 52 82
info@heizoel-fredy.ch
www.heizoel-fredy.ch

Wir bringen die Sonne ins Haus !

Mit Herzblut für die Energiewende. Die PuraSol GmbH engagiert sich tagtäglich mit Leidenschaft für die Umsetzung der Energiewende. Ihre Solaranlagen fügen sich dezent in jede Umgebung ein – ob auf privaten Hausdächern, Scheunen oder Fassaden. Und das Beste? Entscheiden Sie sich für eine PV-Anlage von PuraSol, steht Ihnen das Unternehmen als alleiniger Ansprechpartner von der Planung bis zur Umsetzung inklusive Unterhalt zur Seite.

Wenn Fassaden Energie liefern Mit der tiefstehenden Wintersonne schafft PuraSol durch Solar-Fassaden neue Möglichkeiten: Vertikale Flächen werden zu effizienten Energielieferanten. Das ist nicht nur Umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich, da so auch im Winter die gewonnene Energie optimal genutzt wird.

Speichern lohnt sich
Wenn die Stromkosten für den Zukauf deutlich höher sind als die Vergütung für eingespeisten Strom, rechnet sich ein Speicher. So lässt sich die selbst erzeugte Energie optimal für den Eigenverbrauch nutzen. Durch gesunkene Preise für Speicherlösungen ist die Anschaffung heute attraktiver denn je.

Massgeschneiderte Sonnenkraft für jedes Bedürfnis
Privatpersonen schätzen die gewonnene Unabhängigkeit und die Möglichkeit, ihr E‑Auto ohne Sorgen um steigende Strompreise zu laden. Für Landwirte und Gewerbetreibende, die eine schnelle und unkomplizierte Umsetzung wünschen, ist die Firma der ideale Partner. Mit 15 Jahren Erfahrung weiss Martin Grüter genau, worauf es ankommt. Gewerbe und Industrie profitieren von niedrigen Herstellungskosten. Wer seinen Eigenverbrauch optimal steuern möchte, kann mit dem Visualisierungs-Manager – auch per Smartphone-App – den erzeugten Strom und den aktuellen Verbrauch jederzeit überwachen. So sind Einsparungen von bis zu 70 % möglich.

Die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Dachgrösse: Je grösser das Dach, desto günstiger kann die Anlage pro Quadratmeter gebaut werden.
  • Stromverbrauch: Ein hoher Energiebedarf – etwa durch Wärmepumpen, Elektroautos oder mehrere Wohneinheiten – steigert den Nutzen.
  • Regionale Strompreise: In Gebieten mit hohen Stromkosten ist die Eigenproduktion besonders attraktiv.
  • Rückliefertarif: Eine hohe Vergütung für eingespeisten Strom erhöht die Rentabilität zusätzlich.
    Diese Faktoren helfen auch bei der Entscheidung, ob ein Energiespeicher sinnvoll ist, um die tagsüber erzeugte Sonnenenergie auch nachts verfügbar zu machen.

Diese Faktoren helfen auch bei der Entscheidung, ob ein Energiespeicher sinnvoll ist, um die tagsüber erzeugte Sonnenenergie auch nachts verfügbar zu machen.


PuraSol GmbH
Eduard Huberstrasse 42
6022 Grosswangen
Tel +41 41 244 88 00
info@purasol.ch
www.purasol.ch

Interview mit Gurtner Energiesysteme eine Sparte der Gurtner Baumaschinen AG

Die Gurtner Baumaschinen AG ist bekannt für innovative Lösungen im Baumaschinenbereich. Können Sie uns einen Einblick in die Sparte Gurtner Energiesysteme geben?
Ja, sehr gerne! Seit Ende 2023 fokussieren wir uns darauf, unseren Kunden nachhaltigere Energielösungen anzubieten und umzusetzen. Vor allem im Bereich mobile Stromspeicher haben wir mit MobilHybrid ein höchst innovativer Partner mit sehr leitungsstarken und robusten Produkten. Auch im Bereich mobiler PV-Einheiten, Stromerzeugern, bis hin zu stationären Grossspeichereinheiten können wir Lösungen anbieten.

Was sind die Hauptvorteile dieser mobilen Systeme für Bauunternehmen?
Man muss bei den Vorteilen unterscheiden zwischen den Anwendungsbereichen. Wir unterteilen diese in Off-Grid und On-Grid. (ohne/mit Netzstrom) Bei Off-Grid-Anwendungen wird meist ein Dieselgenerator als Haupterzeuger der Energie genutzt. Wenn der mobile Speicher mit Netzstrom verbunden wird, sprechen wir von einer On-Grid-Anwendung. Bei beiden Anwendungsarten kann mittels mobilen, DC gekoppelten PV-Einheiten ein Anteil der Energie vor Ort produziert werden. Erst der Einsatz eines mobilen Speichers ermöglicht die effiziente Nutzung dieser Energie. Off-Grid kann die Laufzeit des Dieselgenerators stark reduziert werden.

Der Energiebedarf ist selten linear bei Baustellenanwendungen, sondern wechselt zwischen Lastspitzen und minimalem Energiebedarf. Diese Schwankungen werden vom Speicher getragen und versorgt. So dass der Dieselgenerator nur den Speicher auflädt, wenn dieser Leer ist. Die Steuerung des Generators zum Starten/Stoppen und bei welcher Last geladen wird, übernimmt der Speicher. So entfällt der Dauerbetrieb des Generators, was Diesel-, Wartungs- und Betankungskosten minimiert. Zudem werden die CO2-Emmissionen stark verringert. Je nach Anwendung kann eine Reduktion der Laufzeit bis 90% und mehr erreicht werden. Dass schont nicht nur die Umwelt und sondern auch das Portemonnaie. Ein weiterer Nebeneffekt ist, dass auch die Lärm-Emissionen verringert und falls nötig sogar zeitlich gesteuert werden können.

Vorteile bei einer On-Grid-Anwendung ist die Lastspitzenkappung. Mittels des Speichers können auch mit geringer Netzanschlussgrösse/Netzleistung, sehr hohe Spitzenlasten abgedeckt werden. Der max. Eingangsstrom kann am Speicher eingestellt werden, dieser wird auch bei höherer geforderten Leistungsabgabe nicht überschritten. Die Überlast wird durch den kumulierten max. Eingangsstrom und der im Speicher vorhanden Energie bereitgestellt.

Typisch hierfür ist der Baustellenkran, hohe Anlaufströme/Leistung aber im Verhältnis wenig Energieverbrauch. Mit unseren Speichern können beispielsweise grosse leistungsstarke Oberdreherkrane mit einem Netzanschluss von 32A anstelle von 125A betrieben werden. Was den Installationsaufwand verringert, Leitungsquerschnitte können bei langen Installationswegen kleiner dimensioniert werden. Auch Problematiken mit Spannungsabfall durch zu lange Zuleitungen können eliminiert werden. Zusagen ist noch, ob Off-Grid oder On-Grid, es handelt sich um das gleiche Gerät. Ein und derselbe MobilHybrid können beide Anwendungen.

Können Sie uns ein konkretes Beispiel für den Einsatz Ihrer Systeme nennen?
Eine Off-Grid-Anwendung Wildgewässer und Lawinenverbauungen mit Baukran 20 kW Anschlussleistung, ca. 25 kWh Energiebedarf pro Tag für die ganze Baustelle, saisonaler Baustellenbetrieb jeweils von März bis Oktober. Bevor der mobile Stromspeicher zum Einsatz kam, wurde die Energie dauerhaft mittels 50 kVA-Dieselgenerators erzeugt. Die Lösung war ein MobilHybrid MH24 (max.24 kW Dauerleistung / 24 kWh Kapazität) und 3,2 kWp mobile PV-Einheiten nach Süden ausgerichtet. Ein 30 kVA-Dieselgenerator für Tage ohne Sonne und erhöhten Leistungsbedarf. Das Resultat, PV-Produktion: 572 kWh = 61 % Autarkie und 92 % Generatorlaufzeit eingespart (März bis Juli)

Wie sieht die Zukunft der mobilen Stromspeichersysteme aus?
Im Grundsatz sind die Hauptthemen bei der Entwicklung neuer Batterie/Akku-Technologie. Ob im mobilen, automobilen oder stationären Bereich. Neue Batterietechnologien werden höhere Energiedichten, schnellere Ladezeiten und längere Lebensdauern mit sich bringen. Dies sind aber Aufgaben für die Forschungsinstitute, von welchen wir aber sicher auch profitieren werden. Mobile Stromspeichersysteme werden in Zukunft noch intelligenter, oder besser gesagt die Software wird innovativer. So dass beispielsweise die Speicher dynamisch laden können, je nach Netzauslastung oder auch Energiepreise. Auch die Koppelung mehrerer Stromspeicher wird in Zukunft ein Thema, bei der nicht nur die Kapazität erhöht, sondern auch die Leistung kumuliert wird.

Was ist das Besondere an Gurtner Energiesysteme in diesem Bereich?
Wir verkaufen nicht nur die Produkte, sondern erarbeiten zusammen mit unseren Kunden effiziente Lösungen für ihre spezifischen Anforderungen. Alles aus einer Hand inkl. Wartung, Prüfung und Service aller Gerätschaften. Alle Produkte werden «steckfertig» beim Kunden in Betrieb genommen, so zusagen «plug and play». Um das Handling so einfach wie nur möglich zu halten.

Gibt es noch etwas, das Sie unseren Lesern mitteilen möchten?
Haben Sie gewusst, dass unsere MobilHybrid zu 100% Gefahrengutfrei sind. Dies ermöglich ein Transport ohne Zusatzdokumente und Beschilderung, auch braucht der Fahrer keine ADR-Ausbildung. Ob auf der Strasse, durch Tunnels, auf dem Wasser oder durch die Luft, dürfen unsere mobilen Stromspeicher vollaufgeladen transportiert werden. Dank der verbauten Batterietechnologie können wir auch bei Temperaturen bis -15˚C den Speicher laden und entladen, ohne die Akkus zu beheizen, was den Eigenverbrauch auf einem Minimum hält. Wie gesagt leitungsstark, robust und innovativ…

Florian Bechtiger, Leiter Gurtner Energiesysteme


Gurtner Baumaschinen AG
Kirchgasse 24
4932 Lotzwil
Tel +41 62 923 53 31
www.gurtner-baumaschinen.ch

Ein weiterer Meilenstein bei HakaGerodur – Über 500’000 Erdwärmesonden ausgeliefert.

Erdwärmesonden sind eine bewährte und nachhaltige Technologie, um Gebäude effizient erneuerbar zu heizen und zu kühlen. Dabei wird die natürliche Energie der Erde genutzt, ohne auf fossile Brennstoffe angewiesen zu sein.

Namen von links nach rechts Fritz Luder ( Pensionär HakaGerodur AG ), Stefan Keel ( Leiter Sparte Erdwärme, HASTAG St. Gallen Bau AG ) Goran Jancic ( Projektleiter Wärmepumpen, SAK AG ), Toni Stoffel -Bohrmeister ( Bohrteam HASTAG St. Gallen Bau AG ) Andreas Frank ( Bohrteam HASTAG St. Gallen Bau AG ), Andrin Stasyuk ( Bohrteam HASTAG St. Gallen Bau AG )

Namen von links nach rechts
Fritz Luder ( Pensionär HakaGerodur AG ), Stefan Keel ( Leiter Sparte Erdwärme, HASTAG St. Gallen Bau AG )
Goran Jancic ( Projektleiter Wärmepumpen, SAK AG ), Toni Stoffel -Bohrmeister ( Bohrteam HASTAG St. Gallen Bau AG )
Andreas Frank ( Bohrteam HASTAG St. Gallen Bau AG ), Andrin Stasyuk ( Bohrteam HASTAG St. Gallen Bau AG )

Im wachsenden Markt für Erdwärmesonden hat die HakaGerodur AG die erste werkseitig geschweisste Erdwärmesonde im Jahr 2001 unter dem Markennamen GEROtherm® eingeführt. Seither hat sich die jährliche Menge der verteuften Erdwärmesonden in Laufmeter in der Schweiz verzehnfacht (Quelle FWS). In allen Ländern Europas hat sich die Erdwärme ebenfalls sprunghaft entwickelt.

Über die Jahre wurden Erdwärmesonden kontinuierlich weiterentwickelt, um den sich ändernden Marktanforderungen gerecht zu bleiben. Bei HakaGerodur werden dafür modernste Fertigungstechniken, umfassendes Know-how, kontinuierliche Innovation und höchste Qualitätsstandards konsequent in die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen integriert und umgesetzt. Mit den konischen FLUX und VARIO Erdwärmesonden wurden vor wenigen Jahren neuentwickelte Qualitätsprodukte in die Produktfamilie aufgenommen, welche Sicherheit, Langlebigkeit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit optimal miteinander vereinen.

Die Erfolgsgeschichte der GEROtherm® Erdwärmesonde ist um ein weiteres Kapitel gewachsen. HakaGerodur konnte kürzlich die Auslieferung der 500’000sten werksgeschweissten Erdwärmesonde vermelden. Für das Unternehmen und die Kundschaft ist dies ein bedeutender Meilenstein. Für diesen Anlass wurde einmalig eine VARIO-Erdwärmesonde mit bronzefarbenen Schutzmantel gefertigt.

Im Rahmen einer kleinen Zeremonie wurde die Jubiläumssonde auf der Baustelle Vogelherdstrasse in St. Gallen abgeteuft. Dieser besondere Augenblick wurde von Vertretern der Bauherrschaft (Stockwerkeigentümergemeinschaft Vogelherdstrasse), der Bohrfirma (HASTAG), dem Installateur (SAK) und HakaGerodur vor Ort verfolgt.

Die Firma HASTAG St. Gallen Bau AG ist ein HakaGerodur-Kunde der ersten Stunde. Über Jahrzehnte ist eine vertrauensvolle Partnerschaft entstanden. Solche Partnerschaften, führen massgeblich zu Verbesserungen und Weiterentwicklungen von Produkten und Leistungen. Wir sind stolz und dankbar, HASTAG als langjährigen Kunden, geschätzten Partner und Trendsetter mit an unserer Seite zu haben.

Den Höhepunkt der Zeremonie bildete die Übergabe der Erinnerungsstücke in Form eines goldenen Erdwärmesondenfusses an HASTAG und den Entwickler der ersten Stunde der Erdwärmesonde bei HakaGerodur. Dieser aussergewöhnliche Moment wurde von den anwesenden Gästen mit Applaus begleitet.

Dank den vielen partnerschaftlichen Beziehungen mit unseren Kunden setzt HakaGerodur in der Branche weiterhin Massstäbe und steht für Schweizer Qualität. Gestern, heute und morgen.

Wann wird wohl die Millionste Erdwärmesonde abgeteuft werden ?


HakaGerodur AG
Giessenstrasse 3
8717 Benken SG
Tel 055 293 25 25
sekretariat@hakagerodur.ch
www.hakagerodur.ch

Energieeffizient & nachhaltig: auf Erfolgskurs dank intelligenten Anlagen

Die ENIP AG in Glattbrugg feierte letztes Jahr ihr zehn- jähriges Jubiläum und kann zurecht mit Stolz auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Klima-, Kälte- und Wärme- pumptechnik. Dabei handelt es sich allerdings nicht um herkömmliche Systeme, denn die von der ENIP gebauten Anlagen sind intelligent. Doch was heisst das genau?

Herkömmliche Analgen, also Anlagen, die nicht intelligent sind, bestehen aus einzelnen Komponenten, also aus Pumpen, Ventilen, Verdichter etc. Diese Komponenten erfüllen eine bestimmte Funktion. Wenn eine Komponente ausfällt, muss ein Servicetechniker vorbeikommen, die fehlerhafte Komponente zuerst identifizieren und dann ersetzen oder reparieren. Dies beansprucht meist viel Zeit, weil Klima- und Kälteanlagen sehr komplex sein können. Zudem kann es bei der Reparatur auch wieder zu Fehlern kommen – der Servicetechniker ist schliesslich auch nur ein Mensch. Das bedeutet, dass die Wartung von herkömmlichen Anlagen sehr aufwändig sein kann.

Eine Anlage, die mitdenkt und Energie spart
Bei intelligenten Anlagen ist das anders, denn jede einzelne Komponente im System hat eine individuelle IP-Adresse – wie ein Computer. Folglich ist jede Komponente dazu in der Lage, sowohl Signale zu empfangen und auch zu senden. Eine fehlerhafte Komponente kann also einen Alarm aussenden, wenn sie nicht mehr optimal funktioniert – aber noch bevor sie komplett funktionsuntüchtig ist. Daraufhin wird ein Servicetechniker losgeschickt, der schon genau weiss, was es wo zu tun gibt. Zudem ist die Komponente bloss an ein Steuerungs- und an ein Stromkabel angeschlossen, was wiederum bedeutet, dass keine komplexe Verkabelung nötig ist, wodurch die Reparatur weniger fehleranfällig ist. All das macht es äusserst unwahrscheinlich, dass die Anlage über einen längeren Zeitraum ausfällt. Die Komponente kann aber nicht bloss Signale senden, sondern auch empfangen. Das heisst, sie ist im Stande, ihre Funktion aufgrund von aktuellen Daten anzupassen. Dadurch können Energie und Kosten gespart werden.

So sind Gebäude mit intelligenten Kälte- und Wärmemaschine an die örtlichen Wetterstationen gekoppelt. Die Anlage kann somit die Wetterprognose in dem Energieverbrauch berücksichtigen. Wenn also für den nächsten Tag warmes oder kaltes Wetter vorhergesagt wird, dann wird der Kältespeicher nicht runtergekühlt sowie Heizungsspeicher nicht aufgeheizt. Warum sollte dafür Energie aufgewendet werden, wenn durch natürliche Gegebenheiten am nächsten Tag das gleiche Resultat erzielt werden kann?

Aber auch andere Aufgaben lassen sich dank der intelligenten Anlage unkompliziert lösen. So muss niemand mehr losgeschickt werden, um den Stromverbrauch am Zähler abzulesen. Das lässt sich alles bequem von zu Hause oder vom Büro aus machen.

Eine Investition, die sich auszahlt
Selbstverständlich hat ein solches System seinen berechtigten Preis. Eine intelligente Anlage ist aber eine Investition, die sich in der mittleren bis langen Frist durchaus bezahlt macht. Denn bei richtiger Wartung und Instandhaltung überdauert eine intelligente Anlage länger als eine herkömmliche und hat zudem einen geringeren Energieverbrauch. Entsprechend findet die Technologie vor allem in Verwaltungsgebäuden und Schulen Verwendung. Es gibt jedoch durchaus auch private Investor:innen, die an nachhaltigen Lösungen interessiert sind.

Die ENIP AG
ENIP steht für Energieeffizient, Nachhaltig, Intelligent und Professionell. Seit nun genau zehn Jahren produziert das Unternehmen intelligente Gebäudeanlagen und fährt damit einen erfolgreichen Kurs. Geführt wird es von Salvatore Lombardi, der das Unternehmen auch gegründet hat. Salvatore Lombardi ist ausgebildeter Heizungsmonteur, der sich in der Kältetechnik weitergebildet hat. Er kennt die Branche in- und auswendig und dank seiner langen Erfahrung kann die AG intelligente Anlagen mit bester Qualität herstellen.

Fachkräfte
Um nur die beste Qualität zu produzieren und um die durchaus anspruchsvollen Wartungsabreiten durchführen zu können, kann sich die ENIP AG auf ein starkes Team von Mitarbeitenden verlassen. Die 20 festangestellten Monteure und Techniker sind alle hervorragend ausgebildet. Um sicherzustellen, dass das Team auch in Zukunft immer auf dem aktuellsten Stand ist, investiert die ENIP AG zudem konstant in Weiterbildungen. Somit garantiert das Unternehmen, dass die Kundschaft immer nur die beste Qualität bekommt und die ENIP AG auch in den nächsten zehn Jahren genau so bleibt, wie sie heute ist, nämlich Energieeffizient, Nachhaltig, Intelligent und Professionell!


ENIP AG
Flughofstrasse 39a
8152 Glattbrugg
Tel +41 44 843 33 33
contact@enip.ch
www.enip.ch