Dachrandsicherung von den Profis

Nicht nur mit klassichem Gerüstbau hat sich die KREBS Gerüstbau GmbH einen Namen gemacht – in der Dachrandsicherung, ob Flach- oder Steildach, ist sie nämlich schweizweit führend. Das innovative Unternehmen kann für jede Gegebenheit die passende Lösung anbieten.

Photovoltaik ist überall – und seit immer mehr Solaranlagen auf den Dächern installiert werden, ist auch die Dachrandsicherung im Gerüstbau ein wichtiges Thema. Denn die Arbeiter, welche die Anlagen montieren, müssen ausreichend geschützt sein. Eine Aufgabe, die von der KREBS Gerüstbau GmbH in Adlikon schon seit mehr als 20 Jahran wahrgenommen wird. War es früher gang und gäbe, zur Installation einer Photovoltaikanlage das gesamte Haus einzurüsten, besann man sich hier vor rund zehn Jahren eines Besseren:

«Wir begannen kleinere Schutzgerüste anzubieten, die einfacher und günstiger zu montieren sind»

erzahlt Samuel Krebs, der das Familienunternehmen seit bald 40 Jahren in zweiter Generation führt. Für die Hausbesitzer insgesamt ein Gewinn, bleiben doch auch die Fassaden und der Zugang zum Haus weitgehend frei. Für Samuel Krabs eine Selbstverständlichkeit.

Spezialist für Dachrandsicherung

«Heute sind wir in der Dachrandsicherung schweizweit führend und zählen die grössten Photovoltaikanbieter der Schweiz zu ihrer Kundschaft. Unter www.kdrs.ch bieten wir sämtliche Dienstleistungen in Sachen Dachrandschutz an.»

Die KREBS Gerüstbau GmbH verfügt über verschiedenste Techniken und Produkte und kann daher für jegliche baulichen Gegebenheiten die passende Lösung anbieten – etwa dank diversen Klemm- und Einhängesystemen, mit denen der obligate dreifache Seitenschutz am Dachrand befestigt werden kann. Sowohl Privatkund*innen als auch grosse Unternehmen profitieren vom umfassenden Dachrandschutz, dem Umfang eines einzurüstenden Dachrandgeländers sind hier keine Grenzen gesetzt.

Klassischer Gerüstbau für die ganze Nordostschweiz
Selbstverständlich Ist das Unternehmen auch im klassischen Gerüstbau tätig – dies allerdings vorwiegend in den Kantonen Zürich, Schaffhausen, Thurgau und den angrenzenden Gebieten. Samuel Krebs hat rund 20 motivierte Mitarbeitende, die allesamt seit vielen Jahren für die Firma tätig sind. Zwei Projektleiter und mehrere gelernte Gerüstbauer sind in der Lage, kleine bis mittelgrosse Fassadengerüste zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen ist ausserdem für innovative Lösungen bekannt:

«Sollen etwa bei einem Badezimmerumbau die Handwerker das Haus nicht betreten, können wir ein Fassadengerüst bereitstellen, das einen Zugang von aussen schafft»

führt Samuel Krebs als Beispiel an. Wichtig ist ihm beides: sowohl die Zufriedenheit der Kundschaft, die eine qualitativ hochwertige Leistung zu einem guten Preis erhält, als auch das Wohl der Handwerker, denen ein sicherer und komfortabler Arbeitsort geboten wird.

Pionierbetrieb in den 1980ern
Die Geschichte der KREBS Gerüstbau GmbH beginnt in den 1960er Jahren: Sie wurde von Hans Krebs gegründet, der sich 1961 mit Holzimprägnierungen und Malerarbeiten selbstständig machte. Mitte der 1970er Jahre erwarb Hans Krebs sein erstes Baugerüst. Spätfolgen eines Unfalls zwangen den Firmengründer schon bald kürzer zu treten. Sohn Samuel übernahm nach abgeschlossener Malerlehre den kleimen Betrieb mit zwei Mitarbeitenden. In den späten 1980er Jahran tat sich schnell ein neues Geschäftsfeld auf: Man speziallisierte sich auf den Gerüstbau. Stellte früher jedes handwerkliche Unternehmen sein Gerüst noch selbst auf, wurde dies zusehend zur grösseren Herausforderung – die SUVA forderte mehr Arbeitssicherheit ein.

«Gerüste müssen sicher und korrekt erstellt werden – was nur gelingt. wenn man das täglich macht»

wie Samuel Krebs aus Erfahrung weiss. Das Geschäft lief so gut. dass er den Malereibetrieb vor 16 Jahren schliesslich aufgab und sich nur noch auf den Gerüstbau fokussierte. Was den Kund*innen zugutekommt: Denn bei der KREBS Gerüstbau GmbH sind absolute Profis am Werk.

Innovation und Neuentwicklungen
Auch im Gerüstbau und bei der Dachrandsicherung sind immer wieder Neu- und Weiterentwicklungen gefragt. Moderne Architektur und wachsende Anforderungen an die Arbeitssicherheit verlangen nach neuen Produkten. Die 2023 gegründete PELSER pioneeringGmbH vereint alle in den letzten Jahren von Samuel Krebs entwickelten und zum Teil auch patentgeschützten Produkte unter einem Dach.


KREBS Gerüstbau GmbH
Bollenrain 12
8450 Andelfingen
Tel +41 52 317 33 39
info@krebs-bau.ch
www.krebs-bau.ch
www.kdrs.ch

Astreine Visionen für die energetische Zukunft

Hofsituation unten Links und Wärmeversorgungsgebiet im Hintergrund
Was 1990 mit einer neuen Heizung für den Bauernhof der Bütikofers begann, ist heute ein Fernwärmenetz für rund 400 Haushalte im bernischen Kirchberg. Und die Ideen gehen den Bütikofers nicht aus. Zum Glück.

Heizzentrale mit den zwei Kesseln 550 KW und 1.4 MW

Heizzentrale mit den zwei Kesseln 550 KW und 1.4 MW

Eigentlich ist der Familienbetrieb ein biologischer Mutterkuh-Ackerbau-Betrieb. Doch die Weichen für etwas Visionäres hat der charismatische Walter Bütikofer bereits 1990 mit seinem Vater gestellt. Trotz höherer Investitionskosten als eine Öl- oder Gasheizung sie verursacht hätten, haben sie beim Ersatz der defekten Heizanlage auf eine Holzschnitzelheizung gesetzt. Die zum Bauernhof gehörende eigene Waldfläche von 20 ha bildeten dafür sicher die Grundlage, doch Walter Bütikofer ging es schon damals um Nachhaltigkeit und erneuerbare Energie. Heute reicht der eigene Waldbestand nicht mehr aus, um das zu versorgen, was zwischenzeitlich zu einem richtigen Wärmeverbund angewachsen ist. Was jedoch geblieben ist: Dass die Holzschnitzel aus der unmittelbaren Nähe angeliefert werden. 6 km beträgt der Radius, aus dem der Rohstoff kommt.

Wärmeleitung zum Gebäude (Vor- und Rücklauf in einer Leitung)

Wärmeleitung zum Gebäude (Vor- und Rücklauf in einer Leitung)

Ein Holzofen für ein ganzes Quartier
Zehn Jahre nach der Inbetriebnahme der ersten Holzschnitzel-Heizung wurde ein kleines Quartier angehängt. Bereits damals kamen erste Anfragen von Hauseigentümern auf der gegenüberliegenden Strassenseite. Walter Bütikofer sah jedoch potentielle Erweitungen eher auf der gleichen Strassenseite, scheute den Aufwand, Rohre quer über die Kantonsstrasse zu verlegen. Ein langwieriges Umzonungsverfahren, das über zehn Jahre dauerte, liess ihn schliesslich seine Meinung ändern. Der Ukraine-Krieg und die damit explodierenden Gaspreise gaben der Erweiterung nachhaltige Schubkraft. Was als etappenweiser Ausbau für drei Quartiere geplant war, erfolgte nun gleichzeitig auf ein Mal. Trotz des ökologischen Wertes der Investition und 20-jährigen Lieferverträgen gab es zur grossen Überraschung der Bauherrschaft keine Finanzierung durch die Bank und so wurde alles in Eigenfinanzierung und mit privaten Investoren realisiert.

Vier Berufsbilder geeint im Rohrbau
Walter Bütikofer ist gelernter Bauer, der älteste Sohn Polymechaniker mit Weiterbildung zum Sozialpädagogen, Dino der Mittlere absolviert eine Lehrerausbildung und Tiziano der Jüngste war zur Bauzeit noch Gymnasialschüler. Zusammen gingen sie den Rohrbau mit einem Bauunternehmer und zwei Bauern aus der Nachbarschaft selber an. Diese Tatsache, sowie die eingesetzte Technologie, verlieh ihnen eine ungeheure Effizienz. In einer Bauzeit von nur drei Jahren, während der gleichzeitig die Heizzentrale erneuert wurde, wurde das Fernwärme-Netz realisiert. Sie seien Meister der rollenden Planung und des Learning by doing, meint Sohn Kevin Bütikofer.

Holzbeschaffung (hacken) im Wald

Holzbeschaffung (hacken) im Wald

Das Geheimnis guter Verpflegung

«Wer hier arbeitet, wird hier verpflegt»

so Silvia Bütikofer. Dass damit nicht nur die Familienangehörigen gemeint sind, wird erst klar, als Kevin Bütikofer ergänzt,

«So wie es früher immer gewesen sein soll.»

Walter Bütikofer ist davon überzeugt, dass alle an den Projekten Beteiligten Bestleistungen erbringen können, wenn sie sich von den Visionen angesprochen fühlen und sie ein Teil davon sind. Silvia Bütikofer ist als gelernte kaufmännische Angestellte nicht nur für die Verpflegung der Mannschaft verantwortlich, sondern auch für die Administration und insbesondere die Immobilienverwaltung. Diese Aufgabe wird sie künftig noch mehr beanspruchen, denn die Bütikofers haben weitere Pläne.

Walter, Silvia und Kevin vor der Wärmeverteilung

Walter, Silvia und Kevin vor der Wärmeverteilung

Pläne für die nächste Generation
Nachdem in Gesprächen klar wurde, dass keines der Kinder den Hof als Bauernbetrieb weiter bewirtschaften wollte, entwickelte die Familie eine Vision für die nächste Generation. Nachdem die Umzonung der Parzelle hinter dem Bauernhof nach einem zehnjährigem Verfahren in eine W3, bzw. W6-Zone realisiert werden konnte, erarbeitet die Familie zur Zeit zusammen mit Fachleuten im Workshop-Verfahren ein Bauprojekt mit Leuchtturm-Charakter. Dabei wird nicht nur energieneutrales Wohnen angestrebt, sondern auch ein altersdurchmischtes Wohnen, Bereitstellung von Dienstleistungen und soziokulturelle Angebote. Mit dem gewählten Workshop-Verfahren kann die Bauherrschaft direkt im Planungsprozess dabei sein und ihre visionären Ideen einbringen. Und davon haben die Bütikofers gleich im Multipack und in der Familiengrosspackung! So wird auch geprüft, ob zusätzlich zur Stromproduktion durch Photovoltaik insbesondere im Winter oder bei Nebellagen auch alternative Verfahren realisierbar sind. Der Traum von Walter Bütikofer ist es, dass in fünfzig Jahren Menschen durch das Quartier spazieren und realisieren, wie sehr sie beim Bau schon die Zukunft antizipiert haben.


Familie Bütikofer
Zürichstrasse 9
3422 Kirchberg
Tel +41 34 445 21 02
info@energyfarm.ch
www.energyfarm.ch

Moderne Energiespeicher für die Schweiz

Durch die Energiewende und Digitalisierung steigen die Stromkosten in der Schweiz fortlaufend. Die Rückliefertarife aus Solarenergie wurden nach unten angepasst. Der Eigenverbrauch ist wichtiger geworden. Mittels Lastmanagementsystem lässt sich eine Batterie sowohl mit dem Netz als auch mit Photovoltaik, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und sonstigen Stromverbrauchern verknüpfen.

Lithium System analysiert diese technische und wirtschaftliche Komplexität und berät seine Kundschaft dementsprechend. Die Batterie hat nicht nur funktionelle Aufgaben zu erfüllen, sondern soll auch eine rentable Investition sein. Da es sich hier um Lithium Batterien (Gefahrgut) handelt, sind hochqualitative Materialien und Sicherheitsmerkmale erforderlich. Lithium System AG blickt als Schweizer Unternehmen auf eine einzigartige Erfahrung von mehr als 15 Jahren mit Lithium-Eisen-Phosphat Batterien zurück und hat die nötigen Referenzen und Qualifikationen dafür.

Jedes Projekt wird kundenspezifisch berücksichtigt und die technische Lösung dementsprechend angepasst. Der Energiespeicher wird modular aufgestellt, das heisst eine zukünftige Erweiterung der Kapazität wird berücksichtigt. Lithium System bietet je nach Kundenwunsch und Situation neben Batteriespeicher auch Systemintegration an. Eine Funktionsgarantie über mehrere Jahre wird ausgestellt.

Eine multifunktionelle Batterie-Anlage, die sämtliche behördlichen Auflagen erfüllen kann, wird im Sommer 2026 im Kanton Schwyz in Betrieb genommen. Die Amortisation der Investition ist mit fünf Jahren kalkuliert.

Energie, die bewegt
Von der Mobilität über die Kommunikationstechnik bis hin zu spezialisierten Anwendungen: Lithium System zeigt, wie flexibel und leistungsfähig moderne Batterietechnologien sein können. Passgenaue Lösungen sind dabei der Schlüssel, um den individuellen Anforderungen ihrer Kundschaft gerecht zu werden. Die Zukunft gehört den Innovatoren – und Lithium System beweist, dass nachhaltige, effiziente und leistungsstarke Batterielösungen längst Realität sind. Entdecken Sie die Möglichkeiten der massgeschneiderten Energie von Lithium System !


Lithium System AG
Hofstrasse 87
8620 Wetzikon
Tel +41 44 515 48 50
info@lithiumsystem.ch
www.lithiumsystem.ch

Blackout in Iberien – ein Weckruf für die Schweiz ?

Am 28. April 2025 führte ein massiver Frequenzabfall zum grössten Blackout in Spanien und Portugal seit Jahrzehnten. Für die Schweiz ein deutlicher Hinweis, ihre kritischen Infrastrukturen stärker abzusichern.

«Als um 12.33 Uhr das Licht ausging…»
Am 28. April 2025 brach um 12.33 Uhr das Stromnetz in Spanien und Portugal zusammen. Rund 60 Millionen Menschen standen plötzlich ohne Elektrizität da. Ursache des Ausfalls war eine plötzliche Schwankung der Stromflüsse, die zu einem Ausfall von 15 Gigawatt führte – das entsprach etwa 60 % des damaligen Stromverbrauchs.

Technische Ursachen des Blackouts
Der Blackout verdeutlichte die Verwundbarkeit moderner Stromnetze. Der Ausfall resultierte aus automatischen Schutzabschaltungen zahlreicher Kraftwerke, einschliesslich erneuerbarer und konventioneller Anlagen. Photovoltaik- und Windkraftanlagen sind oft nicht für den Inselbetrieb ausgelegt und schalteten sich deshalb automatisch ab, um Schäden zu vermeiden.

Auswirkungen und Risiken für die Schweiz
Auch die Schweiz steht vor ähnlichen Risiken. Mit zunehmend volatilen Stromnetzen, hervorgerufen durch steigende Einspeisungen aus erneuerbaren Energien wie Photovoltaik, wächst die Gefahr von Spannungsschwankungen. Die Schweizer Winterreserve-Verordnung berücksichtigt dies bereits und regelt den Einsatz zusätzlicher Reservekraftwerke sowie gepoolter Notstromanlagen.

Notstromanlage in einem Spital oder RZ

Notstromanlage in einem Spital oder RZ

Zuverlässige Notstromlösungen von Bimex
Für kritische Infrastrukturen empfiehlt die Bimex Energy AG eine Kombination aus Generatoren und unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV). Nebst Krankenhäusern und Rechenzentren profitieren auch die öffentliche Hand, Energieversorger, Wasserversorgungen, Blaulicht-Organisationen, Verkehrsbetriebe sowie Industrie-Unternehmen aller Branchen von dieser Kombination, die eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sicherstellt. Bimex hat moderne Lösungen entwickelt, die den Nachhaltigkeits-Anforderungen der Energiewende entsprechen. Empfohlen wird ein jährlicher Wechsel zwischen mechanischem und elektrischem Wartungscheck, um die Systeme jederzeit betriebsbereit zu halten.

Fazit : Robust vorsorgen, Risiken minimieren
Der Blackout auf der Iberischen Halbinsel zeigt eindrücklich, wie essenziell zuverlässige und professionell gewartete Notstromanlagen sind. Die Lösungen der Bimex Energy AG bieten dafür eine bewährte und nachhaltige Strategie zur langfristigen Sicherung kritischer Infrastrukturen.

Glossar

  • Inselnetz: Unabhängig betriebenes Teilnetz.
  • Inertia: Netzträgheit zur Frequenzstabilisierung.
  • Synch-Kompensator: Gerät zur Spannungsstabilisierung.
  • Black-Start-Fähigkeit: Fähigkeit, unabhängig vom externen Netz zu starten.

Regulatorisches Radar Schweiz

  • Stromversorgungsgesetz (StromVG): Integration flexibler Stromsysteme.
  • Winterreserve-Verordnung: Reservekraftwerke und Pooling.
  • Leistungs-Pooling: Bündelung und Steuerung verteilter Aggregate.
Sam Zurbrügg Geschäftsführer Bimex

Sam Zurbrügg Geschäftsführer Bimex

Bimex: Spezialisiert auf Notstrom
Die Bimex Energy AG mit Hauptsitz in Uetendorf (Kanton Bern) und einem Zweitstandort in Hinwil (Kanton Zürich) ist seit 45 Jahren ein führender unabhängiger Hersteller für Notstromsysteme in der Schweiz. Jedes System wird durch eigene Fachleute geplant, hergestellt, montiert, getestet, in Betrieb genommen und gewartet.


Bimex Energy AG
Glütschbachstrasse 32
3661 Uetendorf
Tel 033 334 55 66
Fax 033 334 55 69
info@bimex.ch
www.bimex.ch

Die Elektrosicherheit gewährleisten

Für diese Firmenvorstellung begeben wir uns ins Gebiet der Netzanalysen, der Abnahmeprotokolle und Beglaubigungen oder der Periodischen Kontrollen und Handänderungen. Elektrosicherheitsberatung heisst das Zauberwort.

Es geht um das Thema Sicherheit
Die Sicherheit von Elektroinstallationen zu bewahren, steht immer im Fokus. Dazu gehören. das Überprüfen von Niederspannungsinstallationen in Wohnhäusern oder im Gewerbe. Andreas Häfeli:

«Bei den heutigen oftmals komplexen Installationen wird es immer wichtiger den Überblick zu behalten immer im Fokus des Personen- und Sachschutzes und deren Qualität in den Installationen festzustellen.»

Dienstleistungen, die Gold wert sind

«Für unsere Kunden sind wir Partner erster Wahl»

sagt Andreas Häfeli weiter und bezieht das auf die Tatsache, dass sie nebst der grossen Erfahrung, ein umfassendes Gesamtangebot rund um Elektrosicherheitsberatung und eine zuvorkommende Kundenbetreuung inkl. kurzer Reaktionszeiten und hohe Verlässlichkeit gewährleisten, was von Kundenseite natürlich geschätzt wird. Wertvolle Empfehlungen zu elektrischen Installationen oder verständliche Erläuterungen bei Kontrollbeanstandungen sind natürlich Gold wert gerade bei Laien, die sich in diesem Business nicht wirklich auskennen. Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen der Fachwelt zum einfachen Hausbesitzer ohne technischen Hintergrund.

Handänderungen bei Mieterwechseln
Das KMU aus Lupfig ist stets zur Stelle, wenn es um Periodische Kontrollen, Abnahme-, Werk- oder Stichprobenkontrollen, Kontrollen bei Handänderungen infolge Mieterwechseln oder Schlusskontrollen sowie Geräteprüfungen geht. Kurz und gut, Bopp Elektro-Kontrollen kommt immer dann ins Spiel, wenn Elektroinstallationen kontrolliert und beglaubigt werden müssen. Erfahren, kompetent, unabhängig und neutral sind nur einige Attribute, die für das Experten-Team von Bopp Elektro-Kontrolle sprechen.

«Dies ist nur ein Teil unseres breiten und unabhängigen Angebots. Die Photovoltaik hat uns auch neue, willkommene Einsatzgebiete eröffnet»

verrät Andreas Häfeli, Eidg. dipl. Elektroinstallateur und seit zwei Jahren Inhaber / Geschäftsführer der Bopp Elektro-Kontrollen GmbH. Das lokal und regional aktive KMU, das 2025 bereits 23 Jahre in den Diensten der Elektrosicherheit steht, beschäftigt gesamthaft fünf Personen.

Einblick in die Zukunft
Gemäss Energiestrategie 2050 stehen neue Bedürfnisse an die Elektroinstallationen an. Dies sind Abnahmekontrollen und die Beglaubigungen von Photovoltaikanlagen. Nach deren Installation ist dies zwingend, um staatliche Fördergelder auslösen zu können. Nehmen wir als weiteres Beispiel die sich deutlich im Aufwind befindlichen Elektroladeinfrastrukturen für die e-Mobility. Wenn ein Hausbesitzer in diesem Gebiet investieren will, braucht es eine Machbarkeitsstudie unter Berücksichtigung des Stromnetzes vor Ort. Bopp Elektro-Kontrollen sehen sich als Berater für solche Projekte und als Schnittstelle zwischen den Eigentümern, den Installateuren und den Elektrizitätswerken.


Bopp Elektro-Kontrollen GmbH
Weierstrasse 22
5242 Lupfig
Tel +41 56 444 99 11
info@boppelektrokontrollen.ch
www.boppelektrokontrollen.ch