Wenn Gebäude «atmen» sollen – und warum genau das zum Problem werden kann

«Ein Haus muss doch atmen können.»

Kaum ein Satz hält sich auf Baustellen so hartnäckig wie dieser. Die Überlegung klingt zunächst logisch: Wenn Feuchtigkeit in eine Konstruktion gelangt, braucht sie schliesslich auch einen Weg wieder hinaus. Genau hier beginnt jedoch ein weit verbreitetes Missverständnis. Denn moderne Gebäude brauchen keine unkontrollierte Luftströmung. Sie brauchen Kontrolle. Was viele unterschätzen: Die meisten gravierenden Feuchteschäden entstehen heute nicht durch «zu dichte Häuser», sondern durch kleine Leckagen an den falschen Stellen.

Der eigentliche Schaden bleibt lange unsichtbar
Moderne Gebäudehüllen werden immer leistungsfähiger. Dämmungen verbessern sich, Energieanforderungen steigen, Lüftungssysteme arbeiten präziser. Gleichzeitig wachsen die bauphysikalischen Anforderungen massiv. Genau dadurch werden kleine Ausführungsfehler zunehmend kritisch. Denn warme Innenluft enthält Feuchtigkeit. Gelangt diese durch undichte Anschlüsse, Fugen oder Durchdringungen in kühlere Bauteilschichten, kann dort Kondensation entstehen – oft unbemerkt über Jahre.

Die Folgen zeigen sich meist erst spät: Schimmelbildung, beschädigte Konstruktionen, Verlust der Dämmwirkung oder hohe Sanierungskosten. Besonders problematisch ist, dass viele dieser Fehler über lange Zeit unsichtbar bleiben. Oft fallen sie erst dann auf, wenn Feuchtigkeit bereits tief in die Konstruktion eingedrungen ist und die eigentlichen Schäden längst entstanden sind.

Warum kleine Leckagen grosse Folgen haben können
Wenn über Feuchtigkeit in Gebäuden gesprochen wird, werden häufig unterschiedliche Mechanismen miteinander vermischt.

Feuchtigkeit kann sich langsam durch Baustoffe bewegen – beispielsweise durch Diffusion. Dieser Prozess läuft vergleichsweise langsam ab und verursacht in vielen Konstruktionen zunächst keine kritischen Feuchtemengen.

Problematisch wird es vor allem dort, wo warme und feuchte Innenluft durch Leckagen in die Konstruktion gelangt. Denn Luft transportiert Feuchtigkeit aktiv. Trifft diese feuchte Luft innerhalb eines Bauteils auf tiefere Temperaturen, kann Kondensation entstehen. Genau dadurch entstehen viele Feuchteschäden in Dach-, Wand- oder Anschlusskonstruktionen.

Deshalb ist nicht nur die Grösse einer Leckage entscheidend, sondern vor allem ihre Lage im Bauteil. Besonders kritisch sind Anschlüsse, Durchdringungen und Schnittstellen zwischen verschiedenen Arbeitsgattungen – beispielsweise bei Fenstern, Installationen, Dachanschlüssen oder Lüftungssystemen. In der Praxis genügt oft bereits ein kleiner Ausführungsfehler, damit über Jahre hinweg Feuchtigkeit in sensible Bereiche gelangt.

Luftdichtheit bedeutet nicht «hermetisch dicht»
Ein weiteres Missverständnis hält sich bis heute hartnäckig: Luftdichtheit wird oft mit schlechter Luftqualität gleichgesetzt. Tatsächlich verfolgt moderne Bauphysik genau das Gegenteil. Frischluft und Feuchtigkeit sollen kontrolliert geführt werden – beispielsweise über Lüftungssysteme oder geplante Hinterlüftungen.

Der entscheidende Unterschied liegt in der Kontrolle. Ein geplanter Hinterlüftungsraum erfüllt eine wichtige bauphysikalische Funktion. Eine ungeplante Leckage dagegen transportiert feuchte Luft unkontrolliert genau dorthin, wo Kondensation problematisch wird. Moderne Luftdichtheit dient deshalb nicht nur der Energieeffizienz. Sie schützt die gesamte Konstruktion.

Bauphysik wird heute zur strategischen Qualitätssicherung
Heute arbeiten zahlreiche Arbeitsgattungen gleichzeitig an einer Gebäudehülle: Fensterbauer, Elektriker, Lüftungsinstallateure, Fassadenbauer oder Dachdecker. Genau an diesen Schnittstellen entstehen in der Praxis viele Leckagen. Gleichzeitig werden Fehler im Nachhinein immer teurer. Deshalb gewinnt die frühzeitige bauphysikalische Prüfung zunehmend an Bedeutung. Zerstörungsfreie Diagnoseverfahren wie Luftdichtheitsmessungen oder Thermografie ermöglichen es, kritische Schwachstellen sichtbar zu machen – bevor aus kleinen Undichtigkeiten grosse Schäden entstehen.

Dabei genügt eine reine Messung allein oft nicht. Entscheidend ist die bauphysikalische Bewertung: Wo befinden sich Leckagen? Welche Folgen können daraus entstehen? Und welche Bereiche sind tatsächlich kritisch?

Genau diese differenzierte Betrachtung wird heute immer wichtiger – nicht nur für Energieeffizienz, sondern auch für Werterhalt, Wohnkomfort und langfristige Schadensprävention. Am Ende geht es deshalb nicht nur um Energieeffizienz oder Normen. Es geht darum, Schäden frühzeitig zu erkennen, bevor sie teuer werden. Denn viele Probleme entstehen genau dort, wo man sie im Alltag weder sieht noch spürt – häufig über Jahre hinweg.

Stefan Kretzschmar ist Bauingenieur und Bauphysiker sowie Geschäftsführer der vesica GmbH in Würenlingen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Luftdichtheitsmessungen, Thermografie, Bauphysik, zerstörungsfreie Gebäudeanalyse und Bauschadensprävention.


vesica GmbH
Breitenstrasse 30
5303 Würenlingen
Tel 062 552 06 20
stefan.kretzschmar@vesica.ch
www.vesica.ch

Der optische Daten-Backbone zu Elektro-Auslässen ist die logische nächste Entwicklungsstufe der Glasfaser-Infrastruktur im Gebäude.

Vom Funk zum System: Warum POF ein Schlüssel für sichere Gebäude-Netze ist
Gebäude werden digitaler – aber ihre Infrastruktur wird häufig noch konventionell geplant, Vernetzung erfolgt vielfach über WLAN-Mesh Systeme. Gleichzeitig steigen Anforderungen an Sicherheit, Energieeffizienz und Datenverfügbarkeit. Mehr WLAN allein ist keine Strategie. Mehr Funk erhöht Angriffsflächen, Energiebedarf und Interferenzpotenzial. Das Homefibre-Konzept der zukünftigen Gebäudeinfrastruktur basiert auf einem Zusammenspiel aus kabelgebundenem Backbone, zoniertem Funkzugang und einer bedarfsgerechten Aktivierung der Funkressourcen. Wenn Konnektivität als Systemarchitektur verstanden wird, stellt sich unweigerlich die Frage nach dem geeigneten physischen Übertragungsmedium im Gebäude. Hier rückt die gemeinsame Installation von Polymer Optical Fiber (POF) mit der Elektroinstallation in den Fokus. POF bietet einen entscheidenden Vorteil: Sie verbindet Robustheit optischer Übertragung mit der Installationslogik klassischer Elektroinfrastruktur.

1. Infrastruktur beginnt im Kabel – nicht im Access Point
Eine zukunftsfähige Netzarchitektur folgt einem klaren Prinzip:

  • Backbone möglichst leitungsgebunden
  • Access gezielt und zoniert drahtlos
  • Funk nur dort, wo Mobilität tatsächlich erforderlich ist

2. Technische Vorteile von POF im Gebäude
Im Vergleich zu Kupfer oder klassischer Glasfaser ergeben sich für die Hausinstallation mehrere bekannte Aspekte wie hohe Biegeunempfindlichkeit, einfache Konfektionierung, galvanisch isoliert, keine EMF-Störung, keine Potentialaus-gleichsproblematik. Gerade im Kontext elektromagnetischer Expositionsdiskussion ist die vollständige EMV-Neutralität optischer Übertragung ein wichtiges Argument.

3. Cyber-Security durch physische Segmentierung
Optische Netze erschweren physisches Abhören signifikant. In Kombination mit segmentierter Netzarchitektur entsteht ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept:

  • physische Begrenzung durch POF
  • gut abgegrenzte Funk-Zelle durch höhere Frequenzen oder optische Übertragung in sensiblen Bereichen
  • bedarfsbezogene Aktivierung

Sicherheit beginnt nicht erst im Protokoll, sondern bereits im Übertragungsmedium.

4. Energieeffizienz und Systemintelligenz
Ein optischer Backbone ermöglicht:

  • gezielte Versorgung einzelner Zonen
  • reduzierte Funkleistung
  • kleinere, schaltbare WLAN-Cluster
  • modulare Erweiterbarkeit

Das reduziert Interferenzen, Dauerfunk und Energiebedarf z. B. durch temporär abschaltbare WLAN-Access Points.

5. Installationsstrategie: Integration statt Nachrüstung
Die entscheidende Frage lautet nicht nur, ob Gebäude künftig höhere Datenraten benötigen – sondern ob die bauliche Infrastruktur flächendeckend Auslässe zur Verfügung stellt. Die gemeinsame Verlegung von POF mit der Elektroinstallation bedeutet:

  • minimale zusätzliche Installationskosten im Neubau
  • Zukunftssicherheit und Flexibilität
  • klare Trennung von Energie- und Dateninfrastruktur
  • Vorbereitung auf höhere Frequenzen oder LiFi-Access-Konzepte

POF ersetzt Funk nicht – sie schafft die strukturelle Voraussetzung, Funk gezielt, effizient und sicher einzusetzen.


Homefibre digital network gmbH
Fratresstrasse 20
9800 Spittal a. d. Drau
Tel +43 4762 35 391
welcome@homefibre.at
www.homefibre.at

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Internorm AG Schweiz rechnet mit dem stärksten Sanierungsjahr der Unternehmensgeschichte

Die Rahmenbedingungen für thermische Sanierungen waren selten so attraktiv wie heute. Die Kombination aus aktuell noch möglichen steuerlichen Abzügen, steigenden Energiekosten und dem zunehmenden Fokus auf Energieeffizienz und Klimaschutz führt zu einer spürbaren Investitionsbereitschaft bei Wohneigentümerinnen und Wohneigentümern. Die Internorm AG Schweiz geht davon aus, dass das laufende und kommende Jahr das stärkste Sanierungsjahr der Unternehmensgeschichte markieren wird.

Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist der beschlossene Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung. Der Eigenmietwert für selbstgenutzte Erst- und Zweitwohnungen wird voraussichtlich ab dem Steuerjahr 2028 abgeschafft. Damit entfällt zwar die Besteuerung eines fiktiven Einkommens, gleichzeitig werden jedoch zentrale steuerliche Abzugsmöglichkeiten eingeschränkt oder ganz gestrichen.

Konkret bedeutet dies: Unterhalts- und Renovationskosten bei selbstgenutztem Wohneigentum – darunter auch Fenstersanierungen – werden künftig nicht mehr steuerlich abzugsfähig sein. Wer eine Sanierung plant, sollte daher jetzt handeln, um bestehende steuerliche Vorteile noch nutzen zu können.

Neben steuerlichen Überlegungen sprechen auch wirtschaftliche und ökologische Argumente klar für eine Investition in moderne Fenster. Energieeffiziente Gebäudehüllen senken den Heizenergiebedarf nachhaltig, reduzieren laufende Kosten und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele. Gerade Fenster spielen dabei eine Schlüsselrolle, da sie massgeblich über Wärmeverluste und Wohnkomfort entscheiden.

Die Erfahrung zeigt zudem: Eine gute Sanierung braucht Zeit in der Planung. Wer frühzeitig startet, profitiert von fundierter Beratung, optimal abgestimmten Lösungen und einer stressfreien Umsetzung.

Fazit

  1. Neue Fenster sind ein nachhaltiges Investment, das durch Energieeinsparungen, Komfortgewinn und Werterhalt einen Ertrag bietet, der aktuell mit vielen klassischen Anlageformen nur schwer zu erzielen ist.
  2. Jetzt planen, solange Sanierungskosten noch steuerlich abzugsfähig sind.
  3. Energie sparen beginnt vor dem Winter – der richtige Zeitpunkt für die Planung ist jetzt.

Für weitere Informationen, eine persönliche Beratung oder zur frühzeitigen Planung einer Fenstersanierung steht die Internorm AG gerne zur Verfügung. Interessierte Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können sich jederzeit unverbindlich an das Unternehmen wenden.


Internorm AG
Römerstrasse 25
5502 Hunzenschwil
Tel 084 800 33 33
info-swiss@internorm.com
www.internorm.ch

Fernwärme – der ökologisch sinnvolle Beitrag

Fernwärme – ein Beitrag zur Volkswirtschaft in der Schweiz
Die Schweiz importiert rund 80 Prozent ihres Energiebedarfs aus dem Ausland. Hierfür fliessen jährlich 21 Milliarden Franken aus der Schweiz ab und fehlen der eigenen Volkswirtschaft. Damit diese immensen Geldströme nicht mehr primär in die Krisenregionen der Erdölstaaten fliessen, sondern vermehrt der eigenen Wirtschaft zugutekommen, braucht es eine konsequente Wende hin zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. Letztere können weitgehend im Verbund mit Fernwärmenetzen optimal und wirtschaftlich genutzt werden. Den Gemeinden und Regionen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Verschiedene Energieregionen rechnen damit, dass sie die regionale Wertschöpfung bei der Energieversorgung langfristig wesentlich verbessern können. Gleichzeitig erhöhen sie damit die Glaubwürdigkeit einer nachhaltigen Energiestrategie gegenüber der Bevölkerung und dienen dieser als Vorbild.

Investoren erwarten sichere Rahmenbedingungen
Die energiepolitischen Vorgaben machen der Bund und die Kantone. Diese werden in den Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn) festgehalten. Der Vollzug ist Sache der Gemeinden. Eine nachhaltige Energiestrategie führt über eine kommunale Energieplanung, welche den Energiebedarf und die vorhandenen Potenziale an erneuerbaren Energien analysiert und räumlich aufeinander abstimmt. Die Gemeinden setzen die Vorgaben in den kommunalen Bauvorschriften, in Verordnungen sowie in der Richt- und Nutzungsplanung um. Thermische Netze Schweiz (TNS) hat im Dokument «Weissbuch Fernwärme» die entsprechenden Grundlagen erarbeitet. Diese stehen unter www.thermische-netze.ch zu Verfügung.

Nationalrätin Céline Weber, Präsidentin TNS

Nationalrätin Céline Weber, Präsidentin TNS

Fernwärme bürgt für Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit
Fernwärme und Fernkälte bedeuten Versorgungssicherheit, Komfort, Kunden- und Umweltfreundlichkeit, minimaler Wartungsaufwand und faire Kosten. Sie nutzen die Ressourcen sauber, effizienter und klimafreundlich. Die Zukunft der Energieversorgung ist in Bewegung. Neben Strom und Mobilität macht Wärme 40% unseres Energieverbrauches aus. Fernwärme und Fernkälte leisten im Wärmebereich einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Sie sind vor allem dann nachhaltig und umweltfreundlich, wenn sie mit dem Einsatz von erneuerbaren Energien oder der Nutzung verschiedener Abwärme- und Kältequellen betrieben werden.


Thermische Netze Schweiz
c/o Ryser Ingenieure AG
Engestrasse 9, Postfach
3001 Bern
Tel 031 560 03 90
tns@thermische-netze.ch
www.thermische-netze.ch

Die grösste Minergie Modul zertifizierte Haustürenauswahl in der Schweiz bei Internorm

Qualität die überzeugt. Design, das begeistert.
Entdecken Sie unsere hochwertigen Haustüren im Minergie Modul Standard! Unsere Haustüren sind nicht nur elegant und modern, sondern zeichnen sich auch durch ihre Energieeffizienz aus. Das Minergie Modul sorgt dafür, dass Sie langfristig Energie und damit bares Geld sparen. Dabei müssen Sie jedoch keine Abstriche bei der Optik machen, denn unsere Haustüren sind in zahlreichen Designs und Farben erhältlich.

Jede Internorm-Haustüre ist eine Mass-Anfertigung und wird genau nach Ihren Wünschen hergestellt. So entsteht ein unverwechselbares Einzelstück, das perfekt zu Ihnen und Ihrem Haus passt.

Die Haustür ist die Visitenkarte des Hauses. Deshalb erhalten Sie bei Internorm nur hochwertige Einzelstücke, die mit Sorgfalt für Sie gefertigt werden. Basierend auf acht Grundmodellen können Sie Ihre Haustüre individuell nach Ihren Wünschen gestalten.

Holz-Aluminium-Haustüren
Vereinen die besten Eigenschaften von beiden Materialien: Viele Kund:innen möchten das behagliche, freundliche Flair von Holz an der Innenseite nicht missen – gleichzeitig ist Holz aber anfälliger für Verwitterung. Mit einer Aussenschale aus Aluminium ist die Tür vor schädlichen Witterungseinflüssen geschützt. Holz hat zudem sehr gute Dämmeigenschaften, weshalb die Holz-Aluminium-Haustüren hervorragend für Niedrigenergiehäuser geeignet sind.

Aluminium-Haustüren
Sind leicht, aber trotzdem äusserst stabil und witterungsbeständig. Dank 3-Kammer-Rahmenprofil, Schaumisolierkern und thermisch getrennter Bodenschwelle sind sie auch in puncto Wärmedämmung bestens gerüstet.

Nutzen Sie also unseren Online-Türendesigner auf unserer Website, um Ihre ganz individuelle Haustüre zu erstellen

Ihr Finger ist der Schlüssel
Kein lästiges Schlüsselsuchen mehr – dank Fingerscanner oder Keypad. Diese intelligenten Systeme werden bei Internorm am Türblatt aufgesetzt bzw. flächenbündig im Türblatt oder im Griff integriert.


Internorm AG
Römerstrasse 25
5502 Hunzenschwil
Tel 0848 003 333
info-swiss@internorm.com
www.internorm.ch