Die grösste Minergie Modul zertifizierte Haustürenauswahl in der Schweiz bei Internorm

Qualität die überzeugt. Design, das begeistert.
Entdecken Sie unsere hochwertigen Haustüren im Minergie Modul Standard! Unsere Haustüren sind nicht nur elegant und modern, sondern zeichnen sich auch durch ihre Energieeffizienz aus. Das Minergie Modul sorgt dafür, dass Sie langfristig Energie und damit bares Geld sparen. Dabei müssen Sie jedoch keine Abstriche bei der Optik machen, denn unsere Haustüren sind in zahlreichen Designs und Farben erhältlich.

Jede Internorm-Haustüre ist eine Mass-Anfertigung und wird genau nach Ihren Wünschen hergestellt. So entsteht ein unverwechselbares Einzelstück, das perfekt zu Ihnen und Ihrem Haus passt.

Die Haustür ist die Visitenkarte des Hauses. Deshalb erhalten Sie bei Internorm nur hochwertige Einzelstücke, die mit Sorgfalt für Sie gefertigt werden. Basierend auf acht Grundmodellen können Sie Ihre Haustüre individuell nach Ihren Wünschen gestalten.

Holz-Aluminium-Haustüren
Vereinen die besten Eigenschaften von beiden Materialien: Viele Kund:innen möchten das behagliche, freundliche Flair von Holz an der Innenseite nicht missen – gleichzeitig ist Holz aber anfälliger für Verwitterung. Mit einer Aussenschale aus Aluminium ist die Tür vor schädlichen Witterungseinflüssen geschützt. Holz hat zudem sehr gute Dämmeigenschaften, weshalb die Holz-Aluminium-Haustüren hervorragend für Niedrigenergiehäuser geeignet sind.

Aluminium-Haustüren
Sind leicht, aber trotzdem äusserst stabil und witterungsbeständig. Dank 3-Kammer-Rahmenprofil, Schaumisolierkern und thermisch getrennter Bodenschwelle sind sie auch in puncto Wärmedämmung bestens gerüstet.

Nutzen Sie also unseren Online-Türendesigner auf unserer Website, um Ihre ganz individuelle Haustüre zu erstellen

Ihr Finger ist der Schlüssel
Kein lästiges Schlüsselsuchen mehr – dank Fingerscanner oder Keypad. Diese intelligenten Systeme werden bei Internorm am Türblatt aufgesetzt bzw. flächenbündig im Türblatt oder im Griff integriert.


Internorm AG
Römerstrasse 25
5502 Hunzenschwil
Tel 0848 003 333
info-swiss@internorm.com
www.internorm.ch

Greenwashing: zwischen Manipulation und Unwissenheit

Nachhaltiges Bauen ist gefragt. Dies bringt jedoch auch das Risiko von Greenwashing auf den Plan. Unternehmen, Konsument*innen und Politik sind in der Verantwortung Greenwashing zu bekämpfen.

Als Greenwashing bezeichnet man, wenn Produkte oder Dienstleitungen «grüner» oder nachhaltiger dargestellt werden, als sie es sind. Doch so einfach ist die Abgrenzung im Einzelfall nicht. Wann kann einem Unternehmen Greenwashing vorgeworfen werden? Denn es heisst ja auch: Tue Gutes und sprich darüber. Unternehmen sollen von ihren Nachhaltigkeitsbemühungen und -erfolgen berichten und damit einen gesunden Wettbewerb fördern. Darf sich aber ein Unternehmen als nachhaltig bezeichnen, wenn die Energie-Selbstversorgung mit der Photovoltaikanlage erreicht ist, auch wenn die Lohngleichheit noch im Argen liegt?

Beim Greenwashing geht es um eine bewusste Täuschung oder Irreführung. Das Gegenüber soll zu einer Handlung verleitet werden, ohne dass die eigentliche Absicht offen dargelegt wird. Von Manipulation sprechen wir also, wenn versucht wird, andere zugunsten des eigenen Vorteils zu beeinflussen. Tatsachen werden in der Kommunikation beschönigt oder gezielt verschwiegen. Als Kundin oder Kunde bin ich in meiner Wahl oder Meinungsbildung eingeschränkt.

In der Baubranche sind Nachhaltigkeit und Zirkularität die Schlagworte der Stunde. Denn die Baubranche ist als CO2-Schleuder berüchtigt. Im Bau und Betrieb entstehen hohe Emissionen. Es ist daher für Bau- und Immobilienunternehmen interessant zu zeigen, dass sie der Klimaveränderung aktiv entgegenwirken: einerseits gegenüber potenzieller Kundschaft aber auch gegen innen als Arbeitgeberin. Nachhaltig zu bauen, bedeutet jedoch sowohl ökologische als auch soziale und ökonomische Anforderungen zu erfüllen. Am Beispiel des Bauens kann gezeigt werden, wie komplex sich die Nachhaltigkeit gestaltet. Auf das Endprodukt bezogen betrifft nachhaltiges Bauen stets mehrere Unternehmen. Es geht nicht nur um das Material, sondern auch um Raumnutzung, Gesundheit, Umwelt und vieles mehr. Eine korrekte Darstellung, wie nachhaltig ein Bauwerk ist, ist schwierig.

Konsumentinnen und Konsumenten sind kritischer geworden und hinterfragen plakative Slogans. Doch sie lassen sich nur zu gerne täuschen, wenn ein eigentlich schädliches Produkt attraktiv dargestellt wird und damit das eigene Gewissen (und das Portemonnaie) beruhigt werden kann. Zusätzlich erschwerend ist das fehlende Fachwissen zu Nachhaltigkeit – auch auf Seite der Unternehmen (siehe Facts).

So stehen Konsument*innen gleichermassen in der Verantwortung, gegen Greenwashing im nachhaltigen Bauen vorzugehen wie die Branche. Zum Vergleich hat die Schweizerische Bankiervereinigung beschrieben, wo entlang der Finanzwertschöpfungskette Greenwashing vorliegen kann, und hat Massnahmen definiert, um dagegen vorzugehen. Ebenfalls in der Verantwortung sind Politik und Gesetzgebung. Die EU geht gegen irreführende Praktiken vor. Es ist für Unternehmen in der EU illegal, falsche, ungenaue oder übertriebene Angaben über Erfolge oder Verpflichtungen in Bezug auf den Umweltschutz zu machen. In der Schweiz wurde einer entsprechenden parlamentarischen Initiative nicht Folge gegeben. Ein solches Verbot wurde als wenig praxistauglich erachtet. Die Abklärung der Frage, ob ein konkretes Produkt als klimaneutral beziehungsweise umweltfreundlich angepriesen werden dürfte, sei mit (zu) grossem administrativem Aufwand verbunden.

Beim nachhaltigen Bauen bleiben Standards und Labels ein wichtiges Instrument, um Orientierung zu bieten. Transparenz und die Unabhängigkeit der prüfenden Stellen sind zentral, um die Glaubwürdigkeit eines Labels zu erhalten. Zielkonflikte und die zwingend daraus entstehenden Entscheide sollen transparent dargelegt werden. Die Komplexität erlaubt es nicht in richtig oder falsch zu unterteilen: Soll das Bauen im Bestand gefördert und dabei Abstriche bei der Verdichtung oder der Energieeffizienz gemacht werden? Nachhaltiges Bauen erfordert ganzheitliches und langfristiges Denken. Unternehmen sind aufgefordert, ihre Nachhaltigkeitsstrategien in der gesamten Wertschöpfungskette umzusetzen. Dafür braucht es die nötigen Fachkräfte. Diejenigen, welche mit Weitblick die Unternehmen nachhaltig umkrempeln, ergänzend ist aber auch Personal gefordert, das im angestammten Berufsfeld nachhaltige Empfehlungen und Veränderungen anpacken kann.

Die beiden Lehrgänge als Vorbereitung zur Berufsprüfung Baubiologie und zur Höheren Fachprüfung Experte / Expertin gesundes und nachhaltiges Bauen starten jeweils im Spätsommer. Sie richten sich an Akteure aus dem gesamten Bauprozess. Die Baubiologin setzt ihr baubiologisches Fachwissen vor allem im angestammten Berufsfeld um. Der Experte nachhaltiges Bauen hat eine übergeordnete Sichtweise auf den gesamten Bauprozess bis hin zur nachhaltigen Unternehmensführung.
Christine Gubser, Co-Direktorin, sanu future learning ag

Zweiter Teil:
Im Oktober 2024 startete der Lehrgang «Experte / Expertin für gesundes und nachhaltiges Bauen» von sanu mit Fachpersonen aus Architektur, Bauleitung und weiteren Baufachleuten in Zürich und Bern. Die Ausbildung kombiniert neuestes Wissen über umweltfreundliche Baustoffe, baubiologische Aspekte und gesundheitsfördernde Bauweisen mit Kommunikationskompetenzen oder Verkaufspraxis. Ziel ist es, das Bauwesen nachhaltiger zu gestalten und Lösungen für die steigenden Anforderungen an Umwelt- und Gesundheitsschutz zu bieten.

Nachhaltigkeit als zentrales Element im Bauwesen
Die Module behandeln Themen wie Baubiologische Grundsätze kennen, Machbarkeitsstudien erstellen, Energie- und Materialkonzepte umsetzen, Schadensfälle beurteilen, Mitarbeitende führen oder Kundinnen im gesamten Bauprozess beraten. Die Theorie wird unterstützt von Exkursionen, bei welchen Planer*innen und Handwerker*innen aktuell umgesetzte Baubeispiele zeigen.

Mit diesem Lehrgang erhalten Fachpersonen aus der Baubranche eine wertvolle Möglichkeit, die Bauweise von morgen nachhaltig und gesundheitsfördernd zu gestalten. Die Inhalte werden laufend an aktuelle Standards und Forschungsergebnisse angepasst, um eine zukunftsweisende Ausbildung sicherzustellen. Es hat noch freie Plätze in einzelnen Modulen. Interessierte finden weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung unter www.sanu.ch/bau
Jordan Kouto, Projektleiter Planung und Bau, sanu ag


sanu future learning ag
General-Dufour-Strasse 18
2503 Biel
Tel 032 322 14 33
sanu@sanu.ch
www.sanu.ch

Fernwärme – der ökologisch sinnvolle Beitrag

Fernwärme – ein Beitrag zur Volkswirtschaft in der Schweiz
Die Schweiz importiert rund 80 Prozent ihres Energiebedarfs aus dem Ausland. Hierfür fliessen jährlich 21 Milliarden Franken aus der Schweiz ab und fehlen der eigenen Volkswirtschaft. Damit diese immensen Geldströme nicht mehr primär in die Krisenregionen der Erdölstaaten fliessen, sondern vermehrt der eigenen Wirtschaft zugutekommen, braucht es eine konsequente Wende hin zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. Letztere können weitgehend im Verbund mit Fernwärmenetzen optimal und wirtschaftlich genutzt werden. Den Gemeinden und Regionen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Verschiedene Energieregionen rechnen damit, dass sie die regionale Wertschöpfung bei der Energieversorgung langfristig wesentlich verbessern können. Gleichzeitig erhöhen sie damit die Glaubwürdigkeit einer nachhaltigen Energiestrategie gegenüber der Bevölkerung und dienen dieser als Vorbild.

Investoren erwarten sichere Rahmenbedingungen
Die energiepolitischen Vorgaben machen der Bund und die Kantone. Diese werden in den Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn) festgehalten. Der Vollzug ist Sache der Gemeinden. Eine nachhaltige Energiestrategie führt über eine kommunale Energieplanung, welche den Energiebedarf und die vorhandenen Potenziale an erneuerbaren Energien analysiert und räumlich aufeinander abstimmt. Die Gemeinden setzen die Vorgaben in den kommunalen Bauvorschriften, in Verordnungen sowie in der Richt- und Nutzungsplanung um. Thermische Netze Schweiz (TNS) hat im Dokument «Weissbuch Fernwärme» die entsprechenden Grundlagen erarbeitet. Diese stehen unter www.thermische-netze.ch zu Verfügung.

Nationalrätin Céline Weber, Präsidentin TNS

Nationalrätin Céline Weber, Präsidentin TNS

Fernwärme bürgt für Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit
Fernwärme und Fernkälte bedeuten Versorgungssicherheit, Komfort, Kunden- und Umweltfreundlichkeit, minimaler Wartungsaufwand und faire Kosten. Sie nutzen die Ressourcen sauber, effizienter und klimafreundlich. Die Zukunft der Energieversorgung ist in Bewegung. Neben Strom und Mobilität macht Wärme 40% unseres Energieverbrauches aus. Fernwärme und Fernkälte leisten im Wärmebereich einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Sie sind vor allem dann nachhaltig und umweltfreundlich, wenn sie mit dem Einsatz von erneuerbaren Energien oder der Nutzung verschiedener Abwärme- und Kältequellen betrieben werden.


Thermische Netze Schweiz
c/o Ryser Ingenieure AG
Engestrasse 9, Postfach
3001 Bern
Tel 031 560 03 90
tns@thermische-netze.ch
www.thermische-netze.ch

Mit handwerklicher Meisterschaft – und ästhetischer Sensibilität zum Traumgarten

Die Mantis Gartenbau GmbH ist seit 2007 Ihr Partner für die Gestaltung von Wohlfühloasen im Garten. Mit Sitz in Allschwil (BL) vereinen die Gartenbauer traditionelle Handwerkskunst mit modernen Lösungen. Seit sechs Jahren erweitert die Sparte Poolbau das Angebot.

Wie Mantis Gartenbau Innovation und Nachhaltigkeit, historische und moderne Elemente geschickt und ästhetisch verbindet, zeigt sich wunderschön an der Umgestaltung des «Hof Paradies» in Allschwil. Dort galt es ein verwildertes Grundstück rund um zwei geschichtsträchtige Fachwerkhäuser, die sorgfältig saniert worden waren, neu zu gestalten. Ziel war ein naturnaher Garten, der auch praktische und architektonische Ansprüche erfüllt.

Ein harmonisches Gesamtbild
Gemeinsam mit dem Kunden Rolf Stalder von Architektur Rolf Stalder AG wurde eine Detailplanung erstellt, die die Gegebenheiten des grossen Grundstücks berücksichtigt und nachhaltige Elemente einbezieht.

„Für die Umgebungsgestaltung orientierten wir uns an landwirtschaftlichen und dorftypischen Elementen und schufen mit Natursteinpflasterungen, Blumenwiesen und einheimischer Bepflanzungen ein harmonisches Gesamtbild“

erklärt David Kohler, Leiter Schwimmbadbau von Mantis Gartenbau. Das Dach- und Meteorwasser wurden nachhaltig in einem neu angelegten Naturteich aufgefangen. Dank der langjährigen Erfahrung und dem gut ausgerüsteten Maschinenpark stellten die Aushub-, Tiefbau- und Mauerarbeiten für das neunköpfige Team kein Problem dar.

Nachhaltige und qualitätsvolle Pools
Ein Pool sollte den Traumgarten abrunden. Da Mantis Gartenbau exklusiver Partner von Magiline Pools in der Nordwestschweiz ist, dürfen ihre Kunden von den Vorteilen dieser Poolsysteme profitieren.

«Magiline Pools sind für uns erste Wahl, weil sie Energieeffizienz, Vielfalt, Qualität und Nachhaltigkeit verbinden»

sagt David Kohler. Die modulare Bauweise erlaubte es, die Lösung optimal an die Topografie des Grundstücks anzupassen und ein Betonpool garantiert Langlebigkeit.

«Unsere Kunden waren erstaunt, wie schnell der Pool eingebaut werden konnte und wie energieeffiziente Technologien den Ressourcenverbrauch minimieren»

sagt Matthias Brunner, Geschäftsführer der Gartenbaufirma. Das Projekt am Herrenweg 87 in Allschwil zeigt, wie ein harmonischer Garten mit einer modernen Poolanlage kombiniert werden kann. Auf dem Grundstück verschmelzen Alt und Neu zu einer zeitlosen Einheit, die handwerkliche Meisterschaft und ästhetische Sensibilität zelebrieren.

«Unser Kunde war mit der Umsetzung, der Funktionalität und der Energieeffizienz der Anlage rundum zufrieden»

sagt David Kohler und freut sich auf die Umsetzung der nächsten spannenden Projekte.


Mantis Gartenbau GmbH
Lettenweg 114
4123 Allschwil
Tel Gartenbau +41 78 616 36 03
Tel Schwimmbadbau +41 77 412 66 42
info@mantis-gartenbau.ch
Gartenbau: www.mantis-gartenbau.ch
Schwimmbadbau: www.poolbau-baselland.ch

Internorm – Europas Fenstermarke Nr. 1

Seit 94 Jahren ist Internorm ein Familienunternehmen und hat sich von einer Ein-Mann-Schlosserei zur grössten international tätigen Fenstermarke entwickelt.

Mehr als 29 Millionen Fenster- und Türeneinheiten – zu 100 % made in Austria – haben unsere drei Produktionswerke in Traun, Sarleinsbach und Lannach bisher verlassen. Von der Geburtsstunde des Kunststoff-Fensters über die Produktion von Holz-Aluminium-Fenstern bis zu den heutigen Hightech- und High-Design-Innovationen setzt unser Familienunternehmen europaweit Massstäbe. Eine kontinuierliche technische Weiterentwicklung und stetig neue Innovationen machen uns zum Vorreiter in der Branche.

Unsere europaweit mehr als 2‘100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Spezialist:innen, die mit viel Leidenschaft, Erfindergeist und Liebe zum Detail agieren. Gemeinsam mit mehr als 1‘300 Vertriebspartner:innen in 21 Ländern stehen wir für Verantwortung und garantieren Ihnen perfekte Produktqualität mit hoher Dienstleistungskompetenz.

Das elegante und schlanke Holz-Aluminium-Fenster
Ob Neubau oder Sanierung, mit dem eleganten und schlanken Design ist das Holz-Aluminium-Fenster CHF 400 ein absoluter Allrounder für Ihr Bauvorhaben. Dieses Spitzenfenster erhalten Sie ausserdem zu einem Spitzenpreis!

Dieses geradlinige Fenster passt perfekt zu jedem Baustil. Durch die schmalen Fensterrahmen sind die Glasflächen noch grösser und imposanter. Ihr Wohnraum wirkt offener und lichtdurchfluteter. Die hochwetterfeste Alluminiumschale an der Aussenseite lässt sich farblich individuell nach Ihren Wünschen gestalten. Das breite Farbangebot des CHF 400 bietet Ihnen unzählige gestalterische Möglichkeiten. Aussen gibt es die langlebige, pflegeleichte Aluminium-Schale in vielen Farben erhältlich. Der Verbund von Aluminium, Thermoschaum und Holz hat aussen eine witterungsbeständige Schale und innen eine warme Holzoberfläche. Das ergibt perfekte Dämmeigenschaften bei geringer Bautiefe. In Verbindung mit dem variablen Wetterschenkel – das optimale Fenster für die Schweiz. Weitere Informationen finden Sie unter www.internorm.ch

Höchste Qualität und Langlebigkeit
Wir entwickeln und produzieren Produkte, die höchste Qualitäts- und Technologiestandards erfüllen und durch ihre überragende Langlebigkeit einen wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. In unserem hauseigenen Entwicklungs- und Prüfzentrum wird diese hohe Qualität nicht nur gewissenhaft geprüft, sondern permanent weiterentwickelt. Aus diesem Grund können wir Ihnen auch überdurchschnittliche Garantie- und Serviceleistungen inklusive einer 30-jährigen Sicherstellungsgarantie gewähren. Davon profitieren nicht nur Sie, sondern auch unsere Umwelt sowie unser Klima.

Maximale Energieeffizienz und Heizkostenreduktion
Internorm bietet ein breites Sortiment an Produkten mit höchstmöglicher Wärmedämmung, die nicht nur die Energieeffizienz Ihrer Immobilie maximieren, sondern auch Ihre Heizkosten erheblich reduzieren. Mehr als 900‘000 zufriedene Internorm Sanierungskunden kommen bereits in den Genuss dieser Energiekostenreduktion und leisten gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt und unseres Klimas.

Nachhaltige Produktgestaltung
Bereits bei der Entwicklung unserer Produkte achten wir darauf, sie so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Daher verwenden wir Materialien mit hohem Recyclinganteil und verringertem CO2-Fussabdruck, wie beispielsweise ein spezielles Low-Carbon Glas, welches im Vergleich zu herkömmlichem Standard-Floatglas ca. 45 % weniger CO2 verursacht und durch die Verwendung in unseren Produkten jährlich mehr als 10‘000 Tonnen CO2 einspart. Darüber hinaus können unsere Kunststoff-Fenster bis zu 7-mal rezykliert und somit für die nächste Fenster-Generation eingesetzt werden, was eine Schonung wertvoller Ressourcen ermöglicht.

Umwelt- und klimaschonende Produktion
Internorm steht für effiziente umwelt- und klimaschonende Produktion 100 % made in Austria. Durch den Einsatz von Ökostrom und der Installation eigener Photovoltaik-Anlagen an allen Produktionsstandorten mit einer Gesamtleistung von über 3‘300 kWp maximieren wir unseren Energieanteil aus erneuerbaren Quellen und Eigenproduktion. Durch die laufende Optimierung unserer Produktionsprozesse minimieren wir unseren Material-, Energie- und Wasserverbrauch und reduzieren unser Abfallaufkommen.


Internorm AG
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