Der optische Daten-Backbone zu Elektro-Auslässen ist die logische nächste Entwicklungsstufe der Glasfaser-Infrastruktur im Gebäude.

Vom Funk zum System: Warum POF ein Schlüssel für sichere Gebäude-Netze ist
Gebäude werden digitaler – aber ihre Infrastruktur wird häufig noch konventionell geplant, Vernetzung erfolgt vielfach über WLAN-Mesh Systeme. Gleichzeitig steigen Anforderungen an Sicherheit, Energieeffizienz und Datenverfügbarkeit. Mehr WLAN allein ist keine Strategie. Mehr Funk erhöht Angriffsflächen, Energiebedarf und Interferenzpotenzial. Das Homefibre-Konzept der zukünftigen Gebäudeinfrastruktur basiert auf einem Zusammenspiel aus kabelgebundenem Backbone, zoniertem Funkzugang und einer bedarfsgerechten Aktivierung der Funkressourcen. Wenn Konnektivität als Systemarchitektur verstanden wird, stellt sich unweigerlich die Frage nach dem geeigneten physischen Übertragungsmedium im Gebäude. Hier rückt die gemeinsame Installation von Polymer Optical Fiber (POF) mit der Elektroinstallation in den Fokus. POF bietet einen entscheidenden Vorteil: Sie verbindet Robustheit optischer Übertragung mit der Installationslogik klassischer Elektroinfrastruktur.

1. Infrastruktur beginnt im Kabel – nicht im Access Point
Eine zukunftsfähige Netzarchitektur folgt einem klaren Prinzip:

  • Backbone möglichst leitungsgebunden
  • Access gezielt und zoniert drahtlos
  • Funk nur dort, wo Mobilität tatsächlich erforderlich ist

2. Technische Vorteile von POF im Gebäude
Im Vergleich zu Kupfer oder klassischer Glasfaser ergeben sich für die Hausinstallation mehrere bekannte Aspekte wie hohe Biegeunempfindlichkeit, einfache Konfektionierung, galvanisch isoliert, keine EMF-Störung, keine Potentialaus-gleichsproblematik. Gerade im Kontext elektromagnetischer Expositionsdiskussion ist die vollständige EMV-Neutralität optischer Übertragung ein wichtiges Argument.

3. Cyber-Security durch physische Segmentierung
Optische Netze erschweren physisches Abhören signifikant. In Kombination mit segmentierter Netzarchitektur entsteht ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept:

  • physische Begrenzung durch POF
  • gut abgegrenzte Funk-Zelle durch höhere Frequenzen oder optische Übertragung in sensiblen Bereichen
  • bedarfsbezogene Aktivierung

Sicherheit beginnt nicht erst im Protokoll, sondern bereits im Übertragungsmedium.

4. Energieeffizienz und Systemintelligenz
Ein optischer Backbone ermöglicht:

  • gezielte Versorgung einzelner Zonen
  • reduzierte Funkleistung
  • kleinere, schaltbare WLAN-Cluster
  • modulare Erweiterbarkeit

Das reduziert Interferenzen, Dauerfunk und Energiebedarf z. B. durch temporär abschaltbare WLAN-Access Points.

5. Installationsstrategie: Integration statt Nachrüstung
Die entscheidende Frage lautet nicht nur, ob Gebäude künftig höhere Datenraten benötigen – sondern ob die bauliche Infrastruktur flächendeckend Auslässe zur Verfügung stellt. Die gemeinsame Verlegung von POF mit der Elektroinstallation bedeutet:

  • minimale zusätzliche Installationskosten im Neubau
  • Zukunftssicherheit und Flexibilität
  • klare Trennung von Energie- und Dateninfrastruktur
  • Vorbereitung auf höhere Frequenzen oder LiFi-Access-Konzepte

POF ersetzt Funk nicht – sie schafft die strukturelle Voraussetzung, Funk gezielt, effizient und sicher einzusetzen.


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Wenn nicht jetzt, wann dann?

Internorm AG Schweiz rechnet mit dem stärksten Sanierungsjahr der Unternehmensgeschichte

Die Rahmenbedingungen für thermische Sanierungen waren selten so attraktiv wie heute. Die Kombination aus aktuell noch möglichen steuerlichen Abzügen, steigenden Energiekosten und dem zunehmenden Fokus auf Energieeffizienz und Klimaschutz führt zu einer spürbaren Investitionsbereitschaft bei Wohneigentümerinnen und Wohneigentümern. Die Internorm AG Schweiz geht davon aus, dass das laufende und kommende Jahr das stärkste Sanierungsjahr der Unternehmensgeschichte markieren wird.

Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist der beschlossene Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung. Der Eigenmietwert für selbstgenutzte Erst- und Zweitwohnungen wird voraussichtlich ab dem Steuerjahr 2028 abgeschafft. Damit entfällt zwar die Besteuerung eines fiktiven Einkommens, gleichzeitig werden jedoch zentrale steuerliche Abzugsmöglichkeiten eingeschränkt oder ganz gestrichen.

Konkret bedeutet dies: Unterhalts- und Renovationskosten bei selbstgenutztem Wohneigentum – darunter auch Fenstersanierungen – werden künftig nicht mehr steuerlich abzugsfähig sein. Wer eine Sanierung plant, sollte daher jetzt handeln, um bestehende steuerliche Vorteile noch nutzen zu können.

Neben steuerlichen Überlegungen sprechen auch wirtschaftliche und ökologische Argumente klar für eine Investition in moderne Fenster. Energieeffiziente Gebäudehüllen senken den Heizenergiebedarf nachhaltig, reduzieren laufende Kosten und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele. Gerade Fenster spielen dabei eine Schlüsselrolle, da sie massgeblich über Wärmeverluste und Wohnkomfort entscheiden.

Die Erfahrung zeigt zudem: Eine gute Sanierung braucht Zeit in der Planung. Wer frühzeitig startet, profitiert von fundierter Beratung, optimal abgestimmten Lösungen und einer stressfreien Umsetzung.

Fazit

  1. Neue Fenster sind ein nachhaltiges Investment, das durch Energieeinsparungen, Komfortgewinn und Werterhalt einen Ertrag bietet, der aktuell mit vielen klassischen Anlageformen nur schwer zu erzielen ist.
  2. Jetzt planen, solange Sanierungskosten noch steuerlich abzugsfähig sind.
  3. Energie sparen beginnt vor dem Winter – der richtige Zeitpunkt für die Planung ist jetzt.

Für weitere Informationen, eine persönliche Beratung oder zur frühzeitigen Planung einer Fenstersanierung steht die Internorm AG gerne zur Verfügung. Interessierte Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können sich jederzeit unverbindlich an das Unternehmen wenden.


Internorm AG
Römerstrasse 25
5502 Hunzenschwil
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Fernwärme – der ökologisch sinnvolle Beitrag

Fernwärme – ein Beitrag zur Volkswirtschaft in der Schweiz
Die Schweiz importiert rund 80 Prozent ihres Energiebedarfs aus dem Ausland. Hierfür fliessen jährlich 21 Milliarden Franken aus der Schweiz ab und fehlen der eigenen Volkswirtschaft. Damit diese immensen Geldströme nicht mehr primär in die Krisenregionen der Erdölstaaten fliessen, sondern vermehrt der eigenen Wirtschaft zugutekommen, braucht es eine konsequente Wende hin zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. Letztere können weitgehend im Verbund mit Fernwärmenetzen optimal und wirtschaftlich genutzt werden. Den Gemeinden und Regionen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Verschiedene Energieregionen rechnen damit, dass sie die regionale Wertschöpfung bei der Energieversorgung langfristig wesentlich verbessern können. Gleichzeitig erhöhen sie damit die Glaubwürdigkeit einer nachhaltigen Energiestrategie gegenüber der Bevölkerung und dienen dieser als Vorbild.

Investoren erwarten sichere Rahmenbedingungen
Die energiepolitischen Vorgaben machen der Bund und die Kantone. Diese werden in den Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn) festgehalten. Der Vollzug ist Sache der Gemeinden. Eine nachhaltige Energiestrategie führt über eine kommunale Energieplanung, welche den Energiebedarf und die vorhandenen Potenziale an erneuerbaren Energien analysiert und räumlich aufeinander abstimmt. Die Gemeinden setzen die Vorgaben in den kommunalen Bauvorschriften, in Verordnungen sowie in der Richt- und Nutzungsplanung um. Thermische Netze Schweiz (TNS) hat im Dokument «Weissbuch Fernwärme» die entsprechenden Grundlagen erarbeitet. Diese stehen unter www.thermische-netze.ch zu Verfügung.

Nationalrätin Céline Weber, Präsidentin TNS

Nationalrätin Céline Weber, Präsidentin TNS

Fernwärme bürgt für Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit
Fernwärme und Fernkälte bedeuten Versorgungssicherheit, Komfort, Kunden- und Umweltfreundlichkeit, minimaler Wartungsaufwand und faire Kosten. Sie nutzen die Ressourcen sauber, effizienter und klimafreundlich. Die Zukunft der Energieversorgung ist in Bewegung. Neben Strom und Mobilität macht Wärme 40% unseres Energieverbrauches aus. Fernwärme und Fernkälte leisten im Wärmebereich einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Sie sind vor allem dann nachhaltig und umweltfreundlich, wenn sie mit dem Einsatz von erneuerbaren Energien oder der Nutzung verschiedener Abwärme- und Kältequellen betrieben werden.


Thermische Netze Schweiz
c/o Ryser Ingenieure AG
Engestrasse 9, Postfach
3001 Bern
Tel 031 560 03 90
tns@thermische-netze.ch
www.thermische-netze.ch

Die grösste Minergie Modul zertifizierte Haustürenauswahl in der Schweiz bei Internorm

Qualität die überzeugt. Design, das begeistert.
Entdecken Sie unsere hochwertigen Haustüren im Minergie Modul Standard! Unsere Haustüren sind nicht nur elegant und modern, sondern zeichnen sich auch durch ihre Energieeffizienz aus. Das Minergie Modul sorgt dafür, dass Sie langfristig Energie und damit bares Geld sparen. Dabei müssen Sie jedoch keine Abstriche bei der Optik machen, denn unsere Haustüren sind in zahlreichen Designs und Farben erhältlich.

Jede Internorm-Haustüre ist eine Mass-Anfertigung und wird genau nach Ihren Wünschen hergestellt. So entsteht ein unverwechselbares Einzelstück, das perfekt zu Ihnen und Ihrem Haus passt.

Die Haustür ist die Visitenkarte des Hauses. Deshalb erhalten Sie bei Internorm nur hochwertige Einzelstücke, die mit Sorgfalt für Sie gefertigt werden. Basierend auf acht Grundmodellen können Sie Ihre Haustüre individuell nach Ihren Wünschen gestalten.

Holz-Aluminium-Haustüren
Vereinen die besten Eigenschaften von beiden Materialien: Viele Kund:innen möchten das behagliche, freundliche Flair von Holz an der Innenseite nicht missen – gleichzeitig ist Holz aber anfälliger für Verwitterung. Mit einer Aussenschale aus Aluminium ist die Tür vor schädlichen Witterungseinflüssen geschützt. Holz hat zudem sehr gute Dämmeigenschaften, weshalb die Holz-Aluminium-Haustüren hervorragend für Niedrigenergiehäuser geeignet sind.

Aluminium-Haustüren
Sind leicht, aber trotzdem äusserst stabil und witterungsbeständig. Dank 3-Kammer-Rahmenprofil, Schaumisolierkern und thermisch getrennter Bodenschwelle sind sie auch in puncto Wärmedämmung bestens gerüstet.

Nutzen Sie also unseren Online-Türendesigner auf unserer Website, um Ihre ganz individuelle Haustüre zu erstellen

Ihr Finger ist der Schlüssel
Kein lästiges Schlüsselsuchen mehr – dank Fingerscanner oder Keypad. Diese intelligenten Systeme werden bei Internorm am Türblatt aufgesetzt bzw. flächenbündig im Türblatt oder im Griff integriert.


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Greenwashing: zwischen Manipulation und Unwissenheit

Nachhaltiges Bauen ist gefragt. Dies bringt jedoch auch das Risiko von Greenwashing auf den Plan. Unternehmen, Konsument*innen und Politik sind in der Verantwortung Greenwashing zu bekämpfen.

Als Greenwashing bezeichnet man, wenn Produkte oder Dienstleitungen «grüner» oder nachhaltiger dargestellt werden, als sie es sind. Doch so einfach ist die Abgrenzung im Einzelfall nicht. Wann kann einem Unternehmen Greenwashing vorgeworfen werden? Denn es heisst ja auch: Tue Gutes und sprich darüber. Unternehmen sollen von ihren Nachhaltigkeitsbemühungen und -erfolgen berichten und damit einen gesunden Wettbewerb fördern. Darf sich aber ein Unternehmen als nachhaltig bezeichnen, wenn die Energie-Selbstversorgung mit der Photovoltaikanlage erreicht ist, auch wenn die Lohngleichheit noch im Argen liegt?

Beim Greenwashing geht es um eine bewusste Täuschung oder Irreführung. Das Gegenüber soll zu einer Handlung verleitet werden, ohne dass die eigentliche Absicht offen dargelegt wird. Von Manipulation sprechen wir also, wenn versucht wird, andere zugunsten des eigenen Vorteils zu beeinflussen. Tatsachen werden in der Kommunikation beschönigt oder gezielt verschwiegen. Als Kundin oder Kunde bin ich in meiner Wahl oder Meinungsbildung eingeschränkt.

In der Baubranche sind Nachhaltigkeit und Zirkularität die Schlagworte der Stunde. Denn die Baubranche ist als CO2-Schleuder berüchtigt. Im Bau und Betrieb entstehen hohe Emissionen. Es ist daher für Bau- und Immobilienunternehmen interessant zu zeigen, dass sie der Klimaveränderung aktiv entgegenwirken: einerseits gegenüber potenzieller Kundschaft aber auch gegen innen als Arbeitgeberin. Nachhaltig zu bauen, bedeutet jedoch sowohl ökologische als auch soziale und ökonomische Anforderungen zu erfüllen. Am Beispiel des Bauens kann gezeigt werden, wie komplex sich die Nachhaltigkeit gestaltet. Auf das Endprodukt bezogen betrifft nachhaltiges Bauen stets mehrere Unternehmen. Es geht nicht nur um das Material, sondern auch um Raumnutzung, Gesundheit, Umwelt und vieles mehr. Eine korrekte Darstellung, wie nachhaltig ein Bauwerk ist, ist schwierig.

Konsumentinnen und Konsumenten sind kritischer geworden und hinterfragen plakative Slogans. Doch sie lassen sich nur zu gerne täuschen, wenn ein eigentlich schädliches Produkt attraktiv dargestellt wird und damit das eigene Gewissen (und das Portemonnaie) beruhigt werden kann. Zusätzlich erschwerend ist das fehlende Fachwissen zu Nachhaltigkeit – auch auf Seite der Unternehmen (siehe Facts).

So stehen Konsument*innen gleichermassen in der Verantwortung, gegen Greenwashing im nachhaltigen Bauen vorzugehen wie die Branche. Zum Vergleich hat die Schweizerische Bankiervereinigung beschrieben, wo entlang der Finanzwertschöpfungskette Greenwashing vorliegen kann, und hat Massnahmen definiert, um dagegen vorzugehen. Ebenfalls in der Verantwortung sind Politik und Gesetzgebung. Die EU geht gegen irreführende Praktiken vor. Es ist für Unternehmen in der EU illegal, falsche, ungenaue oder übertriebene Angaben über Erfolge oder Verpflichtungen in Bezug auf den Umweltschutz zu machen. In der Schweiz wurde einer entsprechenden parlamentarischen Initiative nicht Folge gegeben. Ein solches Verbot wurde als wenig praxistauglich erachtet. Die Abklärung der Frage, ob ein konkretes Produkt als klimaneutral beziehungsweise umweltfreundlich angepriesen werden dürfte, sei mit (zu) grossem administrativem Aufwand verbunden.

Beim nachhaltigen Bauen bleiben Standards und Labels ein wichtiges Instrument, um Orientierung zu bieten. Transparenz und die Unabhängigkeit der prüfenden Stellen sind zentral, um die Glaubwürdigkeit eines Labels zu erhalten. Zielkonflikte und die zwingend daraus entstehenden Entscheide sollen transparent dargelegt werden. Die Komplexität erlaubt es nicht in richtig oder falsch zu unterteilen: Soll das Bauen im Bestand gefördert und dabei Abstriche bei der Verdichtung oder der Energieeffizienz gemacht werden? Nachhaltiges Bauen erfordert ganzheitliches und langfristiges Denken. Unternehmen sind aufgefordert, ihre Nachhaltigkeitsstrategien in der gesamten Wertschöpfungskette umzusetzen. Dafür braucht es die nötigen Fachkräfte. Diejenigen, welche mit Weitblick die Unternehmen nachhaltig umkrempeln, ergänzend ist aber auch Personal gefordert, das im angestammten Berufsfeld nachhaltige Empfehlungen und Veränderungen anpacken kann.

Die beiden Lehrgänge als Vorbereitung zur Berufsprüfung Baubiologie und zur Höheren Fachprüfung Experte / Expertin gesundes und nachhaltiges Bauen starten jeweils im Spätsommer. Sie richten sich an Akteure aus dem gesamten Bauprozess. Die Baubiologin setzt ihr baubiologisches Fachwissen vor allem im angestammten Berufsfeld um. Der Experte nachhaltiges Bauen hat eine übergeordnete Sichtweise auf den gesamten Bauprozess bis hin zur nachhaltigen Unternehmensführung.
Christine Gubser, Co-Direktorin, sanu future learning ag

Zweiter Teil:
Im Oktober 2024 startete der Lehrgang «Experte / Expertin für gesundes und nachhaltiges Bauen» von sanu mit Fachpersonen aus Architektur, Bauleitung und weiteren Baufachleuten in Zürich und Bern. Die Ausbildung kombiniert neuestes Wissen über umweltfreundliche Baustoffe, baubiologische Aspekte und gesundheitsfördernde Bauweisen mit Kommunikationskompetenzen oder Verkaufspraxis. Ziel ist es, das Bauwesen nachhaltiger zu gestalten und Lösungen für die steigenden Anforderungen an Umwelt- und Gesundheitsschutz zu bieten.

Nachhaltigkeit als zentrales Element im Bauwesen
Die Module behandeln Themen wie Baubiologische Grundsätze kennen, Machbarkeitsstudien erstellen, Energie- und Materialkonzepte umsetzen, Schadensfälle beurteilen, Mitarbeitende führen oder Kundinnen im gesamten Bauprozess beraten. Die Theorie wird unterstützt von Exkursionen, bei welchen Planer*innen und Handwerker*innen aktuell umgesetzte Baubeispiele zeigen.

Mit diesem Lehrgang erhalten Fachpersonen aus der Baubranche eine wertvolle Möglichkeit, die Bauweise von morgen nachhaltig und gesundheitsfördernd zu gestalten. Die Inhalte werden laufend an aktuelle Standards und Forschungsergebnisse angepasst, um eine zukunftsweisende Ausbildung sicherzustellen. Es hat noch freie Plätze in einzelnen Modulen. Interessierte finden weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung unter www.sanu.ch/bau
Jordan Kouto, Projektleiter Planung und Bau, sanu ag


sanu future learning ag
General-Dufour-Strasse 18
2503 Biel
Tel 032 322 14 33
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