Funktionelles, Praktisches und Schönes aus edlem Metall

Inmitten all der Branchen der Zukunft mit ihrem oft ganz eigenen Zeitgeist, ist es manchmal eine Wohltat, Firmen vorzustellen, die noch solides und traditionelles Handwerk bieten. Firmen wie die MBG Metallbau Giraldo AG, wo Vielseitigkeit und Innovation überzeugen.

Per 1. Januar 2023 übernahm George Giraldo das Glattbrugger Traditionsunternehmen, wo er zu diesem Zeitpunkt selber bereits 12 Jahre Berufserfahrung sammeln durfte. Mit dem Wechsel bei den Besitzverhältnissen kam auch der neue Name: MBG Metallbau Giraldo AG. Für den Vorbesitzer, Martin Bachmann, war es an der Zeit, das Zepter einem Youngster zu übergeben.

Metallbaubetrieb mit Tradition und Innovation
George Giraldo berichtet stolz von seinem Betrieb, der alles abdeckt, was der Metallbau anzubieten hat. Alles, ausser Fenster und Fassaden. Dafür trumpft MBG Metallbau mit Treppen, Türen, Toren, Glas- und Metallgeländern, Handläufen, Balkonen, Vordächern, Windfängen, Unterständen oder Blechverkleidungen jeglicher Art.

«Wir sind ein breit aufgestellter Metallbaubetrieb mit Tradition und Innovation»

sagt George Giraldo.

Das alles und noch viel mehr MBG
Metallbau hat viele Privatkunden, die mit grossen und auch kleineren Projekten den Weg an die Zunstrasse 5 finden.

«Ein Teil der Kundschaft sind Architekturbüros und Bauherrschaften für kleine und grössere Baustellen»

erzählt George Giraldo. Bei Ein- oder kleineren Mehrfamilienhäusern werden viele dieser Arbeiten in Zusammenarbeit mit den Architekt:innen geplant. Nach erfolgter Planfreigabe werden die Werkstücke im Betrieb produziert und danach fachgerecht montiert. Immer mehr gefragt sind Metallgehäuse für im Freien stehende Wechselrichter von grösseren Photovoltaikanlagen. Einige Spezialitäten des Hauses sind Bauteile für die Strassensignalisation, wie z. B. Blechblenden für Ampeln oder verschiedenste Aufhängekonsolen. Für die öffentlichen Recyclingstationen darf das Glattbrugger Unternehmen Tragtaschen-Entsorgungsgehäuse herstellen.

Einsatz für neue Fachkräfte
Die MBG unterstützt aktiv den Berufsnachwuchs, bildet selber Lernende aus und ist zudem beteiligt am Projekt LIFT. Dabei handelt es sich um ein Integrations- und Präventionsprogramm an der Nahtstelle zwischen der Volksschule (Sek I) und der Berufsbildung (Sek II) für Jugendliche ab der 7. Klasse mit erschwerter Ausgangslage für die spätere Integration in die Arbeitswelt. George Giraldo bietet solchen Jugendlichen die Möglichkeit, während jeweils drei Monaten immer mittwochnachmittags im Betrieb mitarbeiten zu dürfen. Ziel und Zweck ist es, herauszufinden, ob der Metallbau für die Berufswahl in frage kommt.

«Die jungen Leute werden entsprechend ihrer Skills voll in den Berufsalltag einbezogen und bekommen auch einen kleinen Stundenlohn»

erzählt George Giraldo zum Schluss. Das kleine KMU in Opfikon-Glattbrugg wirkt sehr sympathisch. Ein guter Groove ist spürbar, ein lockerer Umgang untereinander, und der Humor kommt dabei nie zu kurz.


MBG Metallbau Giraldo AG
Zunstrasse 5
8152 Opfikon-Glattbrugg
Tel +41 44 810 77 03
giraldo@mbg.swiss
www.mbg.swiss

Zäune, Tore und Sichtschutzwände als Visitenkarte

Alpsteinzaun & Tor ist bekannt für Top-Handwerk und eine grosse Vielfalt an Zäunen, Geländern und Toren. Unsere Profis sind spezialisiert auf verschiedenste Materialien in mannigfaltigen Formaten und Grössen. Von Beratung vor Ort, Planung, Produktion bis Montage und Wartung: Wir bieten Ihnen alles aus einer Hand.

Livia Graf hat das «Zäunebauen» von Kindsbeinen an miterlebt. Ihr Vater Hans Graf hat das Unternehmen ab dem Jahr 2000 als Nebenerwerb zu seiner Landwirtschaft aufgebaut. Auch Manuel Enzler’s Vater ist ein Zaunbauer und arbeitet als Projektleiter im Betrieb. Waren es zu Beginn einige Bauern, die bei der Alpsteinzaun «Haagen» liessen, so erweiterte sich der Kundenkreis und damit die Produktevielfalt rasant. Heute gehören auch Grossunternehmen wie etwa die Stadler Rail oder Sport- und Eventanlagenbauer zur Kundschaft.

Schutz für Tiere und mehr Privatsphäre

«100 Kilometer rund um den Säntis, das ist unser Einzugsgebiet»

sagt Manuel Enzler. Weitere Standorte mit Lagerbeständen unterhält das Unternehmen in Wattwil, in Altstätten und neu auch in Winterthur. So sind die Monteure noch näher an der Kundschaft und die Distanzen kürzer.

«Eben durften wir eine weitläufige Reitanlage mit einem hochwertigen Zaun ausstatten»

führt Livia Graf aus. Menschen mit Tieren, ob nun Bauern, Pferdebesitzerinnen oder Haustierbesitzende, sind ein wachsendes Kundensegment. Katzen- und Hundezäune für Privatgrundstücke und Balkone sind gefragter denn je.

Auch private Hausbauer:innen und Immobilienbesitzende, die ihr Grundstück ganz oder teilweise einzäunen, es mit einer Sichtschutzwand von der Nachbarschaft oder einfach grundsätzlich mehr Privatsphäre geniessen möchten, sind bei den Ostschweizer Zaunbauern am richtigen Ort. Hier können sie vor Ort die Materialien prüfen, begutachten sowie Farbe und Formgebung auswählen.

«Die Tendenz, sich zurückzuziehen, ist seit der Pandemie deutlicher spürbar»

weiss Livia Graf. Das Material Holz ist bei Zäunen und Sichtschutzelementen nach wie vor gefragt, doch auch Aluminium und WPC, ein Holz-Kunststoffgemisch, sind stark im Trend.

Bodenständige Herangehensweise, die ankommt
So wie ihre Väter, so hat auch das junge Geschäftsführer-Duo ein ausgeprägtes Gespür für die Bedürfnisse des Marktes.

«Wir sind offen, jederzeit erreichbar und nahe an der Kundschaft»

betont Livia Graf. Die Handwerkerteams, die meist zu zweit arbeiten, stehen in regem Austausch mit den Auftraggebenden.

«Unser Stil und unsere direkte, bodenständige Herangehensweise kommt gut an»

lacht Manuel Enzler zuversichtlich. Darauf ist er stolz, denn er ist sich sicher, dass auch ein Handwerksberuf wie der Zaunbauer, der offiziell kein eingetragener Beruf ist, eine coole Sache für handwerklich begabte Menschen mit einer grossen Portion kreativer Herangehensweise ist. Auch Quereinsteiger:innen sind in Arnegg willkommen !

Seit 25 Jahren stehen wir für Qualität und Kompetenz in der Branche.

Vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung und lassen Sie sich von unseren individuellen Lösungen begeistern.


Alpsteinzaun AG, Alpsteintor AG
Bächigenstrasse 5
9212 Arnegg
Tel +41 71 388 08 20
info@alpsteinzaun.ch
www.alpsteinzaun.ch

Fussball Europameisterschaft der Frauen in der Schweiz

Vom 2. bis 27. Juli 2025 spielen die besten Frauen-Nationalteams an insgesamt acht Spielorten in der Schweiz um den Fussball-Europameistertitel. Der Juli steht in diesem Jahr im Zeichen des rollenden Leders und wir drücken der Schweizer Frauen Nati alle Daumen. Zu Euphorie und grosser Freude, mischen sich aber auch Sorgen. Da Public Viewing Events und abendliche Fussball-Partys, häufig über das Spielende hinaus andauern und mit Lärmimmissionen verbunden sind. Im Zusammenhang mit der EM stellt sich auch die Frage: Wie ist mit dem Aushang von Nationalfahnen an Liegenschaften umzugehen?

Ruhe und Fussballfieber – Toleranz von beiden Seiten
Die nachbarliche Rücksichtnahmepflicht sowie die örtlichen Ruhezeiten gelten auch während der Fussball Europameisterschaft, d.h. es besteht kein Recht darauf, unbegrenzt Lärm zu produzieren. Aus diesem Grund sollte darauf verzichtet werden, den Fernseher auf den Balkon oder in den Garten zu stellen und auf Hochtouren laufen zu lassen. Auch im Wohnungsinnern sind derartige Geräte grundsätzlich auf Zimmerlautstärke einzustellen. Aber: bei so einem Grossanlass ist Toleranz von beiden Seiten gefragt. Nachbarn müssen das Mitfiebern während des Spiels oder einem Jubelschrei beim Tor der Lieblingsmannschaft auch innerhalb der Ruhezeiten tolerieren. Das gilt allerdings nicht für laute Musik, Gejohle und Gekreische lange über das Spielende hinaus sowie für Motorengeheul und ständiges Hupen bis tief in die Abendstunden.

Eine Fussball-EM ist ein derartiger Grossanlass, dass gerade Anwohnerinnen und Anwohner in der Nähe von „Public-Viewing“-Plätzen im Freien mit Beeinträchtigungen leben müssen, gegen die sich, während den, von den örtlichen Behörden bewilligten Festzeiten wohl nichts machen lässt. Der Lärm rund um die „Public-Viewing“-Plätze wird auch dazu führen, dass in derer unmittelbaren Nähe nicht pedantisch auf Einhaltung der geltenden Ruhezeiten gepocht werden kann.

Fahnen an der Liegenschaft
Das Aufhängen von Nationalfahnen während der Dauer der EM dürfte in aller Regel problemlos sein. Da es sich bei Nationalfahnen nicht um Reklame handelt, ist deren Aushang auch nicht baubewilligungspflichtig. Mieter und Stockwerkeigentümer müssen sich allerdings bewusst sein, dass die Aussenfläche einer Liegenschaft (Hausfassade, Balkonaussenbrüstung) im Gegensatz zum Innenbereich eines Balkons nicht zur Mietsache bzw. nicht zum Sonderrecht gehören und in diesem Bereich für den Aushang von Fahnen an sich eine Bewilligung des Vermieters / der Stockwerkeigentümergemeinschaft notwendig wäre. Aufgrund der klar definierten Dauer der EM ist allerdings zu empfehlen, den Aushang von Nationalfahnen zu tolerieren, sofern dadurch nicht der Sichtbereich der Mieter / Eigentümer der darunter liegenden Wohnung beeinträchtigt wird. Es kann allerdings erwartet werden, dass die Fahnen nach Abschluss der EM wieder entfernt werden.

MLaw Stéphanie Bartholdi
Juristin beim Hauseigentümerverband Schweiz


HEV Schweiz
Seefeldstrasse 60
8032 Zürich
Tel +41 44 254 90 20
info@hev-schweiz.ch
www.hev-schweiz.ch

RICOTER Aktiverde

Die RICOTER Aktiverde ist speziell an die Bedürfnisse von starkzehrenden Gemüse- und Blumenkulturen angepasst und kann sowohl auf dem Balkon, in Töpfen, als auch im Hoch- und Gartenbeet verwendet werden. Die Aktiverde wird einfach vor der Anpflanzung auf dem Beet verteilt und oberflächlich eingearbeitet.

Das Produkt wurde in Zusammenarbeit mit dem Bio-Tech-Unternehmen Multikraft entwickelt, wird mittels Terra-Preta-Technologie hergestellt und im Zuge dessen mit effektiven Mikroorganismen angereichert.

Die RICOTER Aktiverde enthält weder Torf noch Kokos und ist mit der Hilfsstoff-knospe von Bio Suisse ausgezeichnet.

Die RICOTER Aktiverde ist in Säcken zu 30 Litern im Fachhandel erhältlich.

RICOTER Erdaufbereitung AG
Radelfingenstrasse
3270 Aarberg
Tel 032 391 63 00
info@ricoter.ch
www.ricoter.ch

Fussball EM 2024: Auf ein friedliches Miteinander

Die Fussball EM 2024 ist in vollem Gange und spätestens nach dem fulminanten Sieg der Schweizer Nationalmannschaft im ersten Spiel ist die Schweiz im Fussballfieber. Trotz Euphorie und grosser Freude, sehen einige den Spielen mit Sorge entgegen, weil nächtliche Fussball-Partys, häufig über das Spielende hinaus andauern und mit Lärmimmissionen verbunden sind. Im Zusammenhang mit der EM stellt sich auch die Frage: Wie ist mit dem Aushang von Nationalfahnen an Liegenschaften umzugehen?

Die nachbarliche Rücksichtnahmepflicht sowie die örtlichen Ruhezeiten gelten auch während der Fussball EM, d.h. es besteht kein Recht darauf, unbegrenzt Lärm zu produzieren. Aus diesem Grund sollte darauf verzichtet werden, den Fernseher auf den Balkon oder in den Garten zu stellen und auf Hochtouren laufen zu lassen. Auch im Wohnungsinnern sind derartige Geräte grundsätzlich auf Zimmerlautstärke einzustellen. Toleranz ist aber von beiden Seiten her zu verlangen und so muss vom Nachbar ein gewisser Lärm im Sinne von Mitfiebern während des Spiels oder einem Jubelschrei beim Tor der Lieblingsmannschaft, während den Spielen auch innerhalb der Ruhezeiten toleriert werden. Laute Musik, Gejohle, Gekreische lange über das Spielende hinaus sowie Motorengeheul und ständiges Hupen müsste jedoch an sich grundsätzlich nicht hingenommen werden.

Eine Fussball-EM ist ein derartiger Grossanlass, dass gerade Anwohnerinnen und Anwohner in der Nähe von „Public-Viewing“-Plätzen im Freien mit Beeinträchtigungen leben müssen, gegen die sich, während den, von den örtlichen Behörden bewilligten Festzeiten wohl nichts machen lässt. Der Lärm rund um die „Public-Viewing“-Plätze wird auch dazu führen, dass in derer unmittelbaren Nähe nicht pedantisch auf Einhaltung, der an sich vor allem während der Nacht geltenden Ruhezeiten (in der Regel von 22.00 Uhr bis 06.00 bzw. 07.00 Uhr) gepocht werden kann.

Das Aufhängen von Nationalfahnen während der Dauer der EM dürfte in aller Regel problemlos sein. Da es sich bei Nationalfahnen nicht um Reklame handelt, ist deren Aushang auch nicht baubewilligungspflichtig. Mieter und Stockwerkeigentümer müssen sich allerdings bewusst sein, dass die Aussenfläche einer Liegenschaft (Hausfassade, Balkonaussenbrüstung) im Gegensatz zum Innenbereich eines Balkons nicht zur Mietsache bzw. nicht zum Sonderrecht gehören und in diesem Bereich für den Aushang von Fahnen an sich eine Bewilligung des Vermieters / der Stockwerkeigentümergemeinschaft notwendig wäre. Aufgrund der beschränkten Dauer der EM ist allerdings zu empfehlen, den Aushang von Nationalfahnen zu tolerieren, sofern dadurch nicht der Sichtbereich der Mieter / Eigentümer der darunter liegenden Wohnung beeinträchtigt wird. Es kann allerdings erwartet werden, dass die Fahnen nach Abschluss der EM wieder entfernt werden.

Der Hauseigentümerverband Schweiz (www.hev-schweiz.ch) ist die Dachorganisation der schweizerischen Hauseigentümer; der Zusammenschluss von über 340’000 Personen. Er setzt sich auf allen Ebenen konsequent für die Förderung und Erhaltung des Wohn-, Wohnungs- und Grundeigentums in unserem Land ein.


HEV Schweiz
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