Sommersturm 2023 im Neuenburger Jura: Lehren für eine wirksame Prävention

Das extreme Sturmereignis vom 24. Juli 2023 hat im Kanton Neuenburg historisch hohe Schäden an Gebäuden verursacht. Eine neue Auswertung zeigt, dass neben der aussergewöhnlichen Intensität des Unwetters auch bauliche Schwächen und ungenügende Prävention das Schadensausmass verstärkt haben. Daraus ergeben sich klare Konsequenzen für den zukünftigen Umgang mit Naturgefahren.

Am 24. Juli 2023 zog eine Gewitter-Superzelle von der französischen Region Doubs über den Neuenburger Jura bis in den Berner Jura. In La Chaux-de-Fonds erreichte der Sturm seine maximale Intensität mit Böen bis 217 km/h. Die SIA-Vorgaben bezüglich Windfestigkeit wurden somit deutlich übertroffen. Allein die Gebäudeschäden beliefen sich auf rund 130 Millionen Schweizer Franken. Eine Person kam ums Leben, über 40 wurden verletzt. Gemäss MeteoSchweiz handelte es sich um ein hybrides Ereignis aus Fallböen und Tornadoaktivität.

Das hohe Schadensausmass ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Neben der extremen Windbelastung spielte Trümmerschlag eine zentrale Rolle. Abgerissene Bauteile verursachten zusätzliche Schäden. Anteilsmässig besonders betroffen waren Wohn-, Büro- und Ausbildungsgebäude. Auffällig ist, dass neuere Gebäude teilweise stärker beschädigt wurden als ältere. Leichte Bauweisen, moderne Fassaden sowie Elemente wie Storen oder Photovoltaikanlagen erhöhen die Anfälligkeit. Gut unterhaltene Gebäude waren deutlich weniger betroffen.

Die Analyse unterstreicht die Bedeutung der Prävention. Entscheidend sind robuste Bauweisen, widerstandsfähige Gebäudehüllen und fachgerecht befestigte Bauteile. Auch Trümmerschlag muss stärker berücksichtigt werden, da einzelne Elemente Schäden an mehreren Gebäuden verursachen können. Zudem sind Gebäude in exponierten Lagen höheren Windbelastungen ausgesetzt. Solche topografischen Faktoren müssen in der Planung berücksichtigt werden. Gleichzeitig zeigt sich, dass im Bauwesen oft die Kostenoptimierung über die Widerstandsfähigkeit gestellt wird. Fachleute betonen daher die Bedeutung von Qualität in Planung, Ausführung und Materialwahl.

Das Ereignis von La Chaux-de-Fonds verdeutlicht, wie wichtig Prävention für eine widerstandsfähige Siedlungsentwicklung ist. Um Schäden künftig zu reduzieren, sind Verbesserungen in Bauqualität, Planung und Unterhalt sowie eine verstärkte Sensibilisierung zwingend. Allerdings können Extremereignisse wie jenes vom 24. Juli 2023 die Möglichkeiten der Prävention begrenzen. Hier tritt der Versicherungsschutz der Kantonalen Gebäudeversicherung in Funktion.

zur Studie: www.vkg.ch/sturm2023

Der Interkantonale Rückversicherungsverband (IRV) stellt den Kantonalen Gebäudeversicherungen (KGV) Produkte und Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Risikomanagement und dem Risikotransfer bereit. Er ist der gemeinsame Rückversicherer der KGV und deckt Grossrisiken ab. Zudem gleicht er für die einzelnen KGV Schwankungen im langfristigen Schadenverlauf aus. Das einzigartige Solidarsystem ermöglicht einen effizienten Risikoausgleich unter den Beteiligten.

IRV ist der Rückversicherungsverband der Kantonalen Gebäudeversicherungen folgender Kantone: AG, AR, BS, BL, FR, GL, JU, LU, NE, NW, SO, SH, SG, GR, TG, VD, ZG, ZH


Interkantonaler Rückversicherungsverband IRV
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Wo Vertrauen Gold wert ist

Positiv denken ist in der Theorie einfach, praktisch umgesetzt kann es jedoch anspruchsvoll sein. Eine metallverarbeitende Firma zeigt, wie positives Denken im Alltag zu starken Resultaten führt.

Eine spektakuläre Wendeltreppe an der Aussenfront eines Einfamilienhauses: Planung und Umsetzung waren anspruchsvoll und verlangten viel handwerkliche Expertise. Ein junger, ehrgeiziger Mitarbeiter wollte das Projekt leiten – für eine erste Projektverantwortung durchaus mutig. Doch Inhaber Roland Zurgilgen schenkte ihm das Vertrauen.

«Er wollte es unbedingt. Und ich wusste, dass er parat war.»

Wäre es in die Hose gegangen, wären die Kosten beträchtlich gewesen. Das tat es aber nicht:

«Der Kunde war hochzufrieden.»

Dahinter steckt eine Absage an den Pessimismus, bei dem man überall nur Probleme sieht.

«Stattdessen funktionieren wir nach dem Prinzip: Wer Vertrauen schenkt, wird belohnt.»

Diese Haltung prägt einen Betrieb, dessen Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. 1883 war Eduard Schnorf in Zumikon als Dorfschmied tätig. Heute stehen bei der stahl & form AG Metalltreppen, Stahlbauten, Fassaden, Geländer, Brunnen sowie Chromstahlarbeiten im Fokus. Gefertigt werden auch Möbel, Kunstobjekte für den Garten oder langlebige Geländer. Metall wird mit Glas oder anderen Materialien zu eleganten Wintergärten kombiniert. Türen, Tore und Vordächer sorgen bei Wohn- und Gewerbebauten für Wertigkeit.

Modernste digitale Mittel gehören heute selbstverständlich dazu. Gleichzeitig beherrscht das Team nach wie vor die traditionelle Schmiedekunst.

«Darauf bin ich stolz – ebenso wie auf meine Mitarbeitenden»

sagt Roland Zurgilgen. Er versteht sich als moderner Patron, der Verantwortung übernimmt.

«Ich bin für mein Team da – in guten wie in schlechten Zeiten.»

Das Credo «Wir sind eine Familie» ist hier gelebte Realität, verbunden mit klaren Erwartungen: Jede und jeder leistet seinen Beitrag.

Das gilt auch für die Lernenden. Neben fachlicher Ausbildung legt Zurgilgen Wert auf gute Umgangsformen, ein gepflegtes Auftreten und schulische Leistungen.

«Über gute Noten freue ich mich. Wenn sie weniger gut sind, büffeln wir nach Feierabend gemeinsam.»

Mit Erfolg: bei den Abschlussprüfungen gehören die Auszubildenden von stahl & form AG regelmässig zur kantonalen Spitze.

Ein eindrücklicher Beweis dafür lieferte auch der Lernende Tim Basler: An den SwissSkills 2025 holte sich der junge Metallbauer Gold und damit den Schweizermeistertitel. In einem mehrtägigen Wettkampf mit hohem Zeitdruck und vor grossem Publikum überzeugte er durch Präzision, Ausdauer und Nervenstärke. Für Roland Zurgilgen ist der Erfolg seines Schützlings kein Zufall, sondern das Resultat von Vertrauen, konsequenter Förderung und einer Ausbildung, die fordert und fördert – und von Mitarbeitenden, denen man zutraut, über sich hinauszuwachsen.


stahl & form AG
Schwäntenmos 1
8126 Zumikon
Tel +41 44 521 85 85
info@stahl-form.ch
www.stahl-form.ch

Dachrandsicherung von den Profis

Nicht nur mit klassichem Gerüstbau hat sich die KREBS Gerüstbau GmbH einen Namen gemacht – in der Dachrandsicherung, ob Flach- oder Steildach, ist sie nämlich schweizweit führend. Das innovative Unternehmen kann für jede Gegebenheit die passende Lösung anbieten.

Photovoltaik ist überall – und seit immer mehr Solaranlagen auf den Dächern installiert werden, ist auch die Dachrandsicherung im Gerüstbau ein wichtiges Thema. Denn die Arbeiter, welche die Anlagen montieren, müssen ausreichend geschützt sein. Eine Aufgabe, die von der KREBS Gerüstbau GmbH in Adlikon schon seit mehr als 20 Jahran wahrgenommen wird. War es früher gang und gäbe, zur Installation einer Photovoltaikanlage das gesamte Haus einzurüsten, besann man sich hier vor rund zehn Jahren eines Besseren:

«Wir begannen kleinere Schutzgerüste anzubieten, die einfacher und günstiger zu montieren sind»

erzahlt Samuel Krebs, der das Familienunternehmen seit bald 40 Jahren in zweiter Generation führt. Für die Hausbesitzer insgesamt ein Gewinn, bleiben doch auch die Fassaden und der Zugang zum Haus weitgehend frei. Für Samuel Krabs eine Selbstverständlichkeit.

Spezialist für Dachrandsicherung

«Heute sind wir in der Dachrandsicherung schweizweit führend und zählen die grössten Photovoltaikanbieter der Schweiz zu ihrer Kundschaft. Unter www.kdrs.ch bieten wir sämtliche Dienstleistungen in Sachen Dachrandschutz an.»

Die KREBS Gerüstbau GmbH verfügt über verschiedenste Techniken und Produkte und kann daher für jegliche baulichen Gegebenheiten die passende Lösung anbieten – etwa dank diversen Klemm- und Einhängesystemen, mit denen der obligate dreifache Seitenschutz am Dachrand befestigt werden kann. Sowohl Privatkund*innen als auch grosse Unternehmen profitieren vom umfassenden Dachrandschutz, dem Umfang eines einzurüstenden Dachrandgeländers sind hier keine Grenzen gesetzt.

Klassischer Gerüstbau für die ganze Nordostschweiz
Selbstverständlich Ist das Unternehmen auch im klassischen Gerüstbau tätig – dies allerdings vorwiegend in den Kantonen Zürich, Schaffhausen, Thurgau und den angrenzenden Gebieten. Samuel Krebs hat rund 20 motivierte Mitarbeitende, die allesamt seit vielen Jahren für die Firma tätig sind. Zwei Projektleiter und mehrere gelernte Gerüstbauer sind in der Lage, kleine bis mittelgrosse Fassadengerüste zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen ist ausserdem für innovative Lösungen bekannt:

«Sollen etwa bei einem Badezimmerumbau die Handwerker das Haus nicht betreten, können wir ein Fassadengerüst bereitstellen, das einen Zugang von aussen schafft»

führt Samuel Krebs als Beispiel an. Wichtig ist ihm beides: sowohl die Zufriedenheit der Kundschaft, die eine qualitativ hochwertige Leistung zu einem guten Preis erhält, als auch das Wohl der Handwerker, denen ein sicherer und komfortabler Arbeitsort geboten wird.

Pionierbetrieb in den 1980ern
Die Geschichte der KREBS Gerüstbau GmbH beginnt in den 1960er Jahren: Sie wurde von Hans Krebs gegründet, der sich 1961 mit Holzimprägnierungen und Malerarbeiten selbstständig machte. Mitte der 1970er Jahre erwarb Hans Krebs sein erstes Baugerüst. Spätfolgen eines Unfalls zwangen den Firmengründer schon bald kürzer zu treten. Sohn Samuel übernahm nach abgeschlossener Malerlehre den kleimen Betrieb mit zwei Mitarbeitenden. In den späten 1980er Jahran tat sich schnell ein neues Geschäftsfeld auf: Man speziallisierte sich auf den Gerüstbau. Stellte früher jedes handwerkliche Unternehmen sein Gerüst noch selbst auf, wurde dies zusehend zur grösseren Herausforderung – die SUVA forderte mehr Arbeitssicherheit ein.

«Gerüste müssen sicher und korrekt erstellt werden – was nur gelingt. wenn man das täglich macht»

wie Samuel Krebs aus Erfahrung weiss. Das Geschäft lief so gut. dass er den Malereibetrieb vor 16 Jahren schliesslich aufgab und sich nur noch auf den Gerüstbau fokussierte. Was den Kund*innen zugutekommt: Denn bei der KREBS Gerüstbau GmbH sind absolute Profis am Werk.

Innovation und Neuentwicklungen
Auch im Gerüstbau und bei der Dachrandsicherung sind immer wieder Neu- und Weiterentwicklungen gefragt. Moderne Architektur und wachsende Anforderungen an die Arbeitssicherheit verlangen nach neuen Produkten. Die 2023 gegründete PELSER pioneeringGmbH vereint alle in den letzten Jahren von Samuel Krebs entwickelten und zum Teil auch patentgeschützten Produkte unter einem Dach.


KREBS Gerüstbau GmbH
Bollenrain 12
8450 Andelfingen
Tel +41 52 317 33 39
info@krebs-bau.ch
www.krebs-bau.ch
www.kdrs.ch

Damit Sie keinen Absturz haben

Die Firma Rooftech AG in Reinach schützt Bauwerke vor Witterung und Temperatur und gehört zu den führenden Unternehmen in der Dach- und Wandbranche. Unter anderem ist das Unternehmen spezialisiert auf Absturzsicherungs-Systeme.

Gabriel Cueni hat schon fast 40 Jahre Erfahrung auf dem Buckel, wenn es um Gebäudehüllen geht. 1992 gründete er in Reinach die Firma Rooftech AG und bietet zusammen mit mittlerweile gegen 35 Mitarbeitenden alle Dienstleistungen rund um Dächer, Fassaden und Spenglerarbeiten an.

Sorglos ohne Dachschaden
Beim Steildach ist Rooftech AG der richtige Partner. Kunststoff- oder Bitumenabdichtungen, Begrünungen, Wärmedämmungen auf dem Flachdach gehören genauso zu den Kompetenzen der Firma wie auch Naturschiefer- und Ziegeldeckungen, Glaseinbauten und Unterdachkonstruktionen beim Steildach sowie Spenglerarbeiten.

Sicher auf dem Dach
Bauherr und Bauunternehmer sind gesetzlich verpflichtet, die Sicherheit der am Bauwerk Beschäftigten zu gewährleisten. Dächer werden unterschiedlich genutzt und durch unterschiedlich ausgebildete Personen betreten. Entsprechend muss bei jedem Objekt eine Nutzungsvereinbarung mit dem Bauherrn oder Eigentümer erstellt werden. Diese bildet die Basis für das Absturzsicherungs-Konzept des Planers.

«Wir sind konzessioniert, Absturzsicherungen zu planen und zu montieren»

erklärt Gabriel Cueni. Von Permanent-Geländer bis hin zu Seilsicherungssystemen, Einzelanschlagpunkten, auch kombiniert mit persönlicher Schutzausrüstung, bietet Rooftech AG alles an, was mit Absturzsicherung zu tun hat. Die Rooftech-Spezialisten kümmern sich auch um die Wartung der entsprechenden Absturzsicherungs-Massnahmen. Schliesslich wird der Bauherr durch Rooftech AG mit den wichtigen und relevanten Sicherheitsdokumenten ausgerüstet und ist somit auf der sicheren Seite.

Rooftech AG arbeitet mit seinen kompetenten Mitarbeitenden und zuverlässigen Arbeit erfolgreich für viele private Bauherren, Architekten, Gemeinden, aber auch für namhafte Firmen wie zum Beispiel die Coop Gruppe. Als Mitglied der Suissetec, IG Altbau und Minergie Fachpartner ist auch Nachhaltigkeit kein Fremdwort für Gabriel Cueni und sein Team.

Und klar ist: Rooftech ist der richtige Ansprechpartner, egal ob Sie einen Dachschaden haben, Ihr Haus nicht ganz dicht ist oder ob Sie einen Absturz verhindern wollen.


Rooftech AG
Bodenmattstrasse 30
4153 Reinach
Tel +41 61 713 22 10
info@rooftech-ag.ch
www.rooftech-ag.ch

Wir bringen die Sonne ins Haus !

Mit Herzblut für die Energiewende. Die PuraSol GmbH engagiert sich tagtäglich mit Leidenschaft für die Umsetzung der Energiewende. Ihre Solaranlagen fügen sich dezent in jede Umgebung ein – ob auf privaten Hausdächern, Scheunen oder Fassaden. Und das Beste? Entscheiden Sie sich für eine PV-Anlage von PuraSol, steht Ihnen das Unternehmen als alleiniger Ansprechpartner von der Planung bis zur Umsetzung inklusive Unterhalt zur Seite.

Wenn Fassaden Energie liefern Mit der tiefstehenden Wintersonne schafft PuraSol durch Solar-Fassaden neue Möglichkeiten: Vertikale Flächen werden zu effizienten Energielieferanten. Das ist nicht nur Umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich, da so auch im Winter die gewonnene Energie optimal genutzt wird.

Speichern lohnt sich
Wenn die Stromkosten für den Zukauf deutlich höher sind als die Vergütung für eingespeisten Strom, rechnet sich ein Speicher. So lässt sich die selbst erzeugte Energie optimal für den Eigenverbrauch nutzen. Durch gesunkene Preise für Speicherlösungen ist die Anschaffung heute attraktiver denn je.

Massgeschneiderte Sonnenkraft für jedes Bedürfnis
Privatpersonen schätzen die gewonnene Unabhängigkeit und die Möglichkeit, ihr E‑Auto ohne Sorgen um steigende Strompreise zu laden. Für Landwirte und Gewerbetreibende, die eine schnelle und unkomplizierte Umsetzung wünschen, ist die Firma der ideale Partner. Mit 15 Jahren Erfahrung weiss Martin Grüter genau, worauf es ankommt. Gewerbe und Industrie profitieren von niedrigen Herstellungskosten. Wer seinen Eigenverbrauch optimal steuern möchte, kann mit dem Visualisierungs-Manager – auch per Smartphone-App – den erzeugten Strom und den aktuellen Verbrauch jederzeit überwachen. So sind Einsparungen von bis zu 70 % möglich.

Die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Dachgrösse: Je grösser das Dach, desto günstiger kann die Anlage pro Quadratmeter gebaut werden.
  • Stromverbrauch: Ein hoher Energiebedarf – etwa durch Wärmepumpen, Elektroautos oder mehrere Wohneinheiten – steigert den Nutzen.
  • Regionale Strompreise: In Gebieten mit hohen Stromkosten ist die Eigenproduktion besonders attraktiv.
  • Rückliefertarif: Eine hohe Vergütung für eingespeisten Strom erhöht die Rentabilität zusätzlich.
    Diese Faktoren helfen auch bei der Entscheidung, ob ein Energiespeicher sinnvoll ist, um die tagsüber erzeugte Sonnenenergie auch nachts verfügbar zu machen.

Diese Faktoren helfen auch bei der Entscheidung, ob ein Energiespeicher sinnvoll ist, um die tagsüber erzeugte Sonnenenergie auch nachts verfügbar zu machen.


PuraSol GmbH
Eduard Huberstrasse 42
6022 Grosswangen
Tel +41 41 244 88 00
info@purasol.ch
www.purasol.ch