Die Familienwohnung – Stolperstein im Mietrecht

Die Kündigung ist verschickt, die Frist läuft – und doch ist am Ende alles wirkungslos. Was viele Vermieter nicht wissen: Handelt es sich um eine sogenannte Familienwohnung, gelten im Schweizer Mietrecht besonders strenge Vorschriften. Schon ein kleiner Formfehler kann dazu führen, dass eine Kündigung nichtig ist. Entsprechend wichtig ist es, die Spielregeln zu kennen.

Als Familienwohnung gilt jene Wohnung, in der Ehegatten oder eingetragene Partner ihren gemeinsamen Lebensmittelpunkt haben. Ob Kinder dort leben, spielt keine Rolle. Nicht unter «Familienwohnung» fallen Ferien- oder Zweitwohnungen oder reine Geschäfts- und Wochenaufenthaltswohnungen. Auch Konkubinatspaare (d.h. eheähnliche Lebensgemeinschaften zweier unverheirateter Personen) profitieren nicht von einem besonderen Schutz.

Für Vermieter besonders relevant sind die strengen Vorschriften bei einer Kündigung. Die Kündigung einer Familienwohnung muss nämlich beiden Ehegatten bzw. eingetragenen Partnern separat zugestellt werden – mit je eigenem amtlichem Formular und in separaten Umschlägen (Art. 266n OR). Diese Pflicht besteht auch dann, wenn ein Ehegatte bzw. eingetragener Partner ausgezogen ist. Ist dessen neue Adresse nicht bekannt, genügt die Zustellung an die letzte bekannte Adresse. Ist sich der Vermieter unsicher, ob (noch) eine Familienwohnung vorliegt, ist eine vorsorgliche separate Zustellung an beide empfehlenswert. Werden diese Vorschriften nicht eingehalten, ist die Kündigung nichtig – auch dann, wenn der Vermieter vom Zivilstand nichts wusste.

Umgekehrt kann ein Mieter die Familienwohnung nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Ehegatten oder eingetragenen Partners kündigen (Art. 266m OR). Fehlt diese Zustimmung, ist auch diese Kündigung unwirksam.

Um solche Situationen zu vermeiden ist es besonders wichtig Klarheit zu schaffen. Bereits im Mietinteressentenformular darf deshalb danach gefragt werden, ob es sich um eine Familienwohnung handelt. Sinnvoll ist zudem, im Mietvertrag eine vertragliche Meldepflicht bei Zivilstandsänderungen festzuhalten sowie auf mögliche Schadenersatzfolgen hinzuweisen und eine Auskunftsbevollmächtigung gegenüber den zuständigen Ämtern zu vereinbaren.

Die Familienwohnung ist damit kein Randthema, sondern ein praxisrelevanter Kernbereich des Mietrechts. Im Zweifel gilt: lieber zwei Kündigungen versenden, als eine Ungültigkeit zu riskieren.

MLaw Céline Moreno
Juristin beim Hauseigentümerverband Schweiz

Der Hauseigentümerverband Schweiz (www.hev-schweiz.ch) ist die Dachorganisation der schweizerischen Wohneigentümer und Vermieter. Der Verband zählt rund 340’000 Mitglieder und setzt sich auf allen Ebenen konsequent für die Förderung und Erhaltung des Wohn- und Grundeigentums in der Schweiz ein.


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Interview mit Baumklettern Schweiz GmbH

Wir führen heute ein sehr interessantes Gespräch mit Herrn Patrick Zürcher von der Firma Baumklettern Schweiz GmbH in Berg TG. Sehr geehrter Herr Zürcher, vielen Dank für Ihre Bereitschaft unseren Lesenden die Firma Baumklettern Schweiz GmbH etwas näherzubringen.

Ihr Ausbildungsangebot ist «aus der Praxis für die Praxis» entstanden – welche konkreten Erfahrungen aus dem Berufsalltag haben Ihre Kurskonzepte am stärksten geprägt?
Unser Kursangebot wurde von Anfang an, tätigkeitsbezogen aufgebaut. So wie wir als Baumpflegespezialist:innen im täglichen Alltag arbeiten, so vermitteln wir auch in kleinen Gruppen max. 4 Personen, direkt am Baum. Unser Kursangebot hat mit dem 3-tägigen Basiskurs 1 Seilklettertechnik begonnen, von Anfang an war es unser Ziel, unseren Teilnehmenden praxisorientierte Kurse anzubieten. Möglichst viele praktische Übungen am Baum ist unser Grundsatz. Grundsatz bei der Theorie

«So wenige wie möglich, so viel wie nötig»

Mittlerweile ist aus dem 3-tägigen Basiskurs 1 ein 5-tägiger Kurs geworden.

Die Seilklettertechnik ist zentral für Ihre Kurse – wie hat sich diese Technik in den letzten Jahren weiterentwickelt, insbesondere in Bezug auf Sicherheit und Effizienz?
Die Seilklettertechnik hat sich vor allem in Bezug auf die Materialentwicklung verbessert. Gerade die Baumklettergurte wurden immer besser und bequemer. Technisch gesehen, hat die Seilklettertechnik am stehenden Seil in den letzten Jahren in der Baumpflegebranche stark zugenommen. Hierfür sind sehr viele neue Techniken und Geräte auf den Markt gekommen, in Bezug auf die Effizienz ist die Technik als gut anzusehen, in Bezug auf die Sicherheit braucht es das nötige Mass an Verständnis und Sensibilisierung für die Gefährdungen.

Ihr Instruktorenteam besteht aus erfahrenen Baumpflegespezialist:innen – was zeichnet aus Ihrer Sicht eine wirklich gute Ausbildnerin oder einen guten Ausbildner in diesem Bereich aus?
Eine Kursleitung oder Instruktor:in braucht vor allem viel Erfahrung (Baumstunden) um die Techniken gut vor zeigen zu können. Weiter müssen sie auf die Teilnehmer:innen eingehen können und diese Stufengerecht abholen. Dazu gehört die nötige Geduld und nicht zu viel auf einmal zu fordern.

Welche Zielgruppen sprechen Sie primär an (z. B. Forstwirtschaft, Gartenbau, urbane Baumpflege), und wie passen Sie Ihre Inhalte an deren spezifische Anforderungen an?
Unser Angebot umfasst Seilklettertechnik für verschiedene Branchen (Private, Forst, Gartenbau und Baumpflege) sowie PSAgA-Kurse für Forst und Gartenbau. Zusätzlich bilden wir jährlich rund 100 Lernende in überbetrieblichen Kursen aus.

Wie wichtig ist die kontinuierliche Weiterbildung in der Baumpflegebranche, und welche Trends beobachten Sie aktuell in der Nachfrage nach Ihren Kursen?
Eine kontinuierliche Weiterbildung ist sehr wichtig, Wir habenn in der Baumpflegebranche jährlich einen Arbeitssicherheitstag, an diesem Tag werden aktuelle Themen in der Branche thematisiert und vermittelt. Weiter werden in den meisten Baumpflegebetrieben 1 – 2 jährlich Personenrettungsübungen aus der Baumkrone durchgeführt. Ich selbst darf jährlich ca. 10 – 20 Firmenkurse zu den Themen Refreshkurs SKT, Notfallplanung und Personenrettung durchführen.

Wenn Sie in die Zukunft blicken: Welche Kompetenzen werden für Baumkletternde und Baumpflegespezialist:innen in den nächsten zehn Jahren besonders entscheidend sein?
Das Wissen um die Bäume zur Beurteilung der Bruch und Standsicherheit ist und wir uns weiterhin sehr stark beschäftigen. In den letzten Jahren sind immer neue Krankheitserreger aufgetaucht und haben uns vor Probleme gestellt. So zum Beispiel das Eschen-Triebsterben, das ein einer zweiten Phase des Befalls die Standsicherheit sehr stark einschränkt. Daher wird die Baumbeurteilung vor dem Besteigen der Bäume ein wichtiges Element bleiben und verstärkt auszubilden.


Baumklettern Schweiz GmbH
Hüttenbergstrasse 14
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Massgeschneiderte Erlebnisreisen nach Südamerika

Ein Weltwunder bestaunen, über dem Urwald schlafen, die trockenste Wüste der Erde durchqueren, abseits von Touristenströmen, individuell auf jedes Bedürfnis zugeschnitten: Ein Langenthaler Unternehmen machts möglich. Kund:innen aus dem deutschsprachigen Raum profitieren von erstklassigem Service und langjähriger Erfahrung.

«Beim Anblick von Machu Picchu kriege ich jedes Mal Gänsehaut»

erzählt Reisespezialist Markus Mathys. Wer sich ihm anvertraut, erlebt die legendäre Ruinenstadt häufig in einem besonderen Rahmen. Also nicht mit der grossen Masse. Dafür im Nostalgie-Luxuszug mit feinsten Speisen und eigenem Guide. Eine weitere Variante: Man wandert über den Inkatrail, zeltet unterwegs, erklimmt am Schluss verschwitzt und nudelfertig tausend Stufen und kriegt das Glücksgefühl quasi doppelt –

«weil man sich den Blick auf das Weltwunder mit seinem eigenen Schweiss erkämpft hat.»

Diese Beispiele verdeutlichen das riesige Spektrum an Möglichkeiten, die die www.suedamerikareisen.com GmbH anbietet. Bei all dem gibt es eine Gemeinsamkeit.

«Ich biete nur das an, was ich kenne»

bringt es Inhaber Mathys, der sich auf Erlebnisreisen nach Peru, Bolivien, Nordchile und Ecuador mit den Galápagos-Inseln spezialisiert hat, auf den Punkt. In der «Beschränkung» auf wenige Länder liegt die Qualität. Denn zum einen konnte sich Markus Mathys so eine unvergleichliche «Tiefenschärfe» kombiniert mit einer ebenso unvergleichlichen Expertise aneignen:

«Jedes Hotel und jede Tour, die wir empfehlen, haben wir selber auf Herz und Nieren geprüft. Zudem arbeiten wir mit lokalen Anbietern zusammen, besitzen da ein grosses Netzwerk.»

Zweiter Grund, weshalb die Beschränkung eine Chance ist, sind die Länder selber. Diese besitzen – jedes für sich genommen – eine grosse Vielfalt.

Etwa die ecuadorianischen Galápagos-Inseln mit ihrer unberührten Natur, die gigantische Atacama-Wüste Chiles, das bolivianische Hochplateau oder das südamerikanische Land, das so viele Facetten besitzt, wie sonst nur ein ganzer Kontinent: Peru. Das Land gilt als Surferparadies, besitzt mit Lima eine quirlige Grossstadt, in der es einige der global besten Restaurants gibt. Man kann von Meereshöhe zum Titicacasee auf 4500 Metern hochfahren, umgeben von eisigen Andengipfeln. Und einige Tage später schippert man auf dem Amazonas im exklusiven Flusshotel, links und rechts der Urwald, und entdeckt den Pacaya Samiria Nationalpark.

Markus Mathys’ Expertise hat sich weit über die Schweizer Grenze hinaus herumgesprochen. Auch Kund:innen aus Deutschland und Österreich schenken ihm ihr Vertrauen: Die von ihm organisierten Reisen spiegeln 1:1 die unterschiedlichen Bedürfnisse. Er hört genau hin, macht Vorschläge und entwickelt gemeinsam mit den Kund:innen, ein unvergessliches mehrwöchiges Erlebnis. Dabei gibt er auch Empfehlungen ab. Eine davon:

«Entschleunigen, genug Zeit einplanen. Zum einen um sich an die Höhenunterschiede zu gewöhnen. Die darf man nicht unterschätzen. Und dann steigert langsames Reisen auch den Genuss.»


Erlebnisreisen – Markus Mathys
SuedamerikaReisen.com GmbH
Rindermattweg 3
4900 Langenthal
Tel +41 62 922 24 24
markus@suedamerikareisen.com
www.suedamerikareisen.com

Alles ist möglich

In der Physiopraxis Carigiet & Fiolka arbeiten auch Bobby und Bara. Die beiden Therapiepferde vervollständigen ein bemerkenswertes Angebot für Patient:innen, die oft nach einer jahrelangen Leidensgeschichte Hilfe finden.

Wenn Standard-Therapien nicht wunschgemäss anschlagen, kommt häufig die Physiopraxis Carigiet & Fiolka zum Zug.

«Wir haben uns bei den Ärztinnen und Ärzten in der Umgebung den Ruf erarbeitet, auch bei schwierigen Fällen eine adäquate Lösung zu finden»

sagt Geschäftsführerin Martina Carigiet. Im physikalischen Gerätepark und in der freien Natur verhelfen die gebürtige Bündnerin und ihr Zürcher Geschäfts- und Lebenspartner Dirk Fiolka vielen oft verzweifelten Menschen zu mehr Lebensqualität.

Die Physiopraxis kümmert sich neben den alltäglichen orthopädischen Beschwerdebildern wie Behandlungen nach Operationen bei Unfällen oder Prothesen ebenso um Nachbehandlungen bei Tumorentfernung, neurologische Rehabilitation nach einem Herzinfarkt, Hirnschlag, Lungenembolie, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Multiple Sklerose (M ) und Parkinson. Weiter erbringt sie Dienstleistungen in den Bereichen Kiefer und Kopf, wie Trigeminusneuralgien, Fazialisparesen, Schwindel, gynäkologische Reha und Herz- und Lungenrehabilitation sowie Long-Covid, chronische Schmerzen, komplexe Entstauung, klassische Massage, Dry Needling, Physiotherapie für Kinder ab vier Jahren sowie nicht abschliessend Hippotherapie und pferdegestützte Therapie. Schmerztherapie und Fasziendistorsionsmodelle verstehen sich als integrativer Bestandteil jeder Behandlung.

«Jede Patientin und jeder Patient ist einzigartig und individuell. Es gibt nur Lösungsansätze und Wege. Solange jemand will, ist fast alles möglich»

erklärt Martina Carigiet die Unternehmensphilosophie. Diese Einstellung gelte auch für die Mitarbeitenden.

«Das Feuer, neue Wege zu finden und in schwierigen Situationen lösungsorientiert zu arbeiten, Ehrlichkeit, Teamspirit und der Wille etwas zu bewegen, sind uns ein grosses Anliegen. Wir versuchen jeden dort zu fördern, wo er sein eigenes Potenzial entfalten kann»

so Dirk Fiolka. Hierfür ist die Physiopraxis Carigiet & Fiolka auch immer offen für neue Teammitglieder, die gerne mit Spezialfällen arbeiten.

Zur Crew gehören auch die Therapiepferde Bobby und Bara. Sie verrichten ihren Dienst in der freien Natur, in einem kraftspendenden Wald, entlang eines plätschernden Bergbaches. Unter dem Oberbegriff «Therapien mit dem Pferd» werden in der Schweiz zwei Formen der Reittherapie zusammengefasst: Die pferdegestützten Interventionen und die Hippotherapie. Die pferdegestützte Intervention beinhaltet pädagogische und psychologische Massnahmen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit verschiedenen Beeinträchtigungen im bio-psycho-sozialen Modell. Die Hippotherapie ist Physiotherapie mit Hilfe eines speziell ausgebildeten Therapiepferdes auf neurophysiologischer Basis, bei der die dreidimensionale Schwingung der rhythmischen Schrittbewegung des Pferdes vorwiegend lockernde, aber auch kräftigende und für das Wiedererlernen des aufrechten Ganges anregende Effekte hat.


PHYSIOPRAXIS Carigiet & Fiolka GmbH
Bremgartenstrasse 29
5643 Sins AG
Tel +41 41 531 14 30
info@physiopraxis-cf.ch
www.physiopraxis-cf.ch

Gemeinsam unterwegs zum Eigenheim

MFH Bachmann in Hellbühl
Was ist Ihnen beim Wohnen wichtig? Und wissen Sie, wie Ihr Partner oder Ihre Partnerin da ticken? Architekt Ruedi Sorg aus Entlebuch zeigt, wie Kommunikation den Bauprozess erleichtert – mit Bauherrschaften, Handwerksbetrieben und Behörden. Sein Ansatz: zuhören, verstehen, vermitteln und dann (gemeinsam) umsetzen.

«Unsere Wohnung oder unser Haus – das ist unsere dritte Haut»

so Architekt Ruedi Sorg zu diesem unterschätzten wie wichtigen Faktor bei der Bauplanung:

«Wenn bei der eigenen Haut oder Kleidung – der zweiten Haut – etwas nicht stimmt, merken wir das sofort»

Wie sieht das bei der dritten Haut, den eigenen vier Wänden aus? Sind wir hier ähnlich sensibel?

«Ganz klar ja, aber wir sind uns dessen häufig nicht bewusst. Wir alle haben da eigene Erfahrungen und die hole ich bei meinem Vis-à-vis im Erstgespräch zu einem Auftrag oder im Rahmen eines Coachings ab. Diese Erfahrung fliesst dann in ein zukünftiges Bauprojekt ein.»

Bei Ruedi Sorg fühlt man sich bestens aufgehoben – dank seines grossen beruflichen Erfahrungsschatzes. – Sein Weg führte ihn nach 21 Jahren mit eigenem Architekturbüro in Deutschland zurück in die Schweiz, wo er sich seit 2011 auf Beratung und Planung, hauptsächlich im ökologischen Holzbau, spezialisiert hat. Doch das Material ist für ihn zweitrangig.

«Ich will verstehen, was Menschen ausmacht und was sie wirklich brauchen: ganz egal ob Beton, Stein, Lehm, Glas oder Holz.»

Ruedi Sorg vertieft sein Wissen stetig. Etwa mit einer Weiterbildung für altersgerechtes und barrierefreies Wohnen – Ausserdem ist er Theaterpädagoge. Das mag für einen Architekten ungewöhnlich anmuten, erfüllt aber einen klaren Zweck: die Verbesserung der Kommunikation.

«Kommunikation ist der Schlüssel zu einem gelungenen Bauprojekt.»

Zuallererst bei der Bauherrschaft. Genaues Hinhören sei hier das A und O, aber auch die richtigen Fragen zu stellen.

«So können meine Kundinnen und Kunden heraus finden, was für sie wichtig ist und wo die Reise hinführen soll, oft nicht nur, was das Bauprojekt angeht.»

Gute Kommunikation ist auch im Umgang mit Behörden und Ämtern zentral:

«Ich suche, wenn möglich, gleich am Anfang das direkte Gespräch mit ihnen, was oft hilft, denn ich will ja mit ihnen zusammenarbeiten. Und nicht zuletzt spielt Kommunikation auch bei der Umsetzung eine zentrale Rolle.»

Sorg kann sich bei seinen Projekten auf ein Netzwerk von Handwerksbetrieben, insbesondere aus dem Entlebuch, stützen. Gemeinsam ist man in der ganzen Innerschweiz, bis ins Solothurnische und Aargau tätig:

«Meine Kollegen sind technisch top, zukunftsorientiert und fördern den Nachwuchs. Sie reden und planen miteinander. Und sie verfolgen eine vernünftige Preispolitik.»

In all dem versteht sich Ruedi Sorg als Bindeglied.

«Ich lerne immer wieder tolle Leute kennen. Und darf mit ihnen unterwegs sein und etwas erschaffen, in dem sich Menschen einfach wohl- und geborgen fühlen.»


Ruedi Sorg
Bahnhofstrasse 42
6162 Entlebuch
Tel +41 41 482 8066
ruedi@sorg-sam.ch
www.sorg-sam.ch