Verabschieden Sie sich vom Kabelsalat und sagen Sie hallo zu W-Modbus!

W-Modbus ist eine funkbasierte Weiterentwicklung des bewährten Modbus-Standards. Innerhalb des drahtlosen Modbus-RTU-Netzwerks können kabelgebundene Produkte einfach durch drahtlose Geräte ausgetauscht werden. Das standardisierte Modbus-Protokoll bleibt erhalten, die Signale werden mit geringer Latenz übertragen.

W-Modbus erleichtert den Aufbau einer intelligenten Gebäudeautomation dank zuverlässiger und sicherer drahtloser Kommunikation. Die neue Technologie punktet durch Kosteneinsparung, steigender Flexibilität sowie sinkendem Installations- und Wartungsaufwand. Dank Mesh-Topologie können einem W-Modbus-Gateway bis zu 100 Geräte zugeordnet werden.

Die Umstellung von kabelgebundenen Verbindungen auf drahtlose Kommunikation bietet erhebliche Vorteile. Es ist möglich, bestehende Netze mit neuen, drahtlosen Netzen zu kombinieren – ohne die bestehende Infrastruktur zu beeinträchtigen. Auch ältere kabelgebundene Geräte wie Sensoren können in ein drahtloses Netzwerk integriert werden.

Dazu ist lediglich die Installation eines zusätzlichen W-Modbus-Gateways erforderlich, das die drahtgebundene Kommunikation per Funk an das drahtlose Netzwerk weiterleitet. Je nach Umgebungsbedingungen eignet sich das Basis-Gateway für den Anschluss eines Modbus-Sensors bzw. das Pro-Gateway für den Anschluss von bis zu 16 Sensoren.

Auf diese Weise lässt sich schnell und einfach ein neues zukunftssicheres Netzwerk aufbauen, das mehr Flexibilität und erhebliche Kosteneinsparungen bei Installation und Betrieb bietet.

Welche weiteren Vorteile bietet W-Modbus?

  • Kein lästiges Verlegen von Steuerkabeln
  • Einfaches Überbrücken von bspw. Brandschutzelementen
  • Zeit- und Kostenersparnis
  • Flexibler Austausch oder Erweiterung
  • Schnelle und einfache Fehlersuche
  • Funkreichweite bis zu 500 m (50–70 m in Innenräumen mit Zwischenwänden)
  • Individuelle Einstellungen für jedes Gerät möglich

Dank der drahtlosen Verbindungen ist eine eventuelle Fehlersuche einfach. Anstatt wie bisher nach fehlerhaften Kabeln und Geräten im System zu suchen, beschränkt sich die Fehleranalyse jetzt lediglich auf die Überprüfung der Geräte.


Omni Ray AG
Im Schörli 5
CH-8600 Dübendorf
Tel +41 44 802 28 80
info@omniray.ch
omniray.ch

45 Jahre Müller-Elektronik AG

Die Müller-Elektronik AG in Marthalen entwickelt alle ihre Produkte selbst: Ihre Gaswarnanlagen und Geräte zur Wasserqualitätsüberwachung fertigt sie gemäss den individuellen Wünschen ihrer Kundschaft – und das äusserst kostengünstig.

Seien es Gaswarnanlagen oder Geräte zur Wasserqualitätsüberwachung: Die Müller-Elektronik AG in Marthalen führt über 100 Produkte – und ausnahmslos alle sind Eigenentwicklungen. Einzig die ATEX-zertifizierten Sensoren werden zugekauft. Eine Leistung, die Thomas und Myriam Vogelbacher mit Stolz erfüllt.

Konsequent «Swiss Made»
Das 1979 gegründete Unternehmen ist seit 2011 in den Händen der Vogelbachers, die auch das gesamte Aktienkapital der Müller-Elektronik AG halten. Schon Unternehmensgründer Gustav Müller entwickelte seine Produkte selbst, und diese Tradition führen die Geschäftsinhaber gemeinsam mit ihren fünf Mitarbeitenden fort.

«Wir haben intern das ganze Know-how und kennen unsere Produkte mit all ihren Vor- und Nachteilen»

erklärt der gelernte Elektromonteur Thomas Vogelbach er, der auch Wert darauf legt, dass in der Schweiz produziert wird.

Deshalb kauft die Müller-Elektronik AG benötigte Teile grösstenteils hierzulande ein – «Swiss Made» wird hier konsequent durchgezogen. Weil das Unternehmen seine eigenen Produkte vertreibt, ist es ausserdem äusserst flexibel.

«Wir können gut auf Wünsche eingehen und schneller Lösungen anbieten, die nicht Standard sind»

sagt Myriam Vogelbacher, die weiss, dass die Kundschaft genau dies schätzt. Zu ihnen zählen Lüftungsbauer, Klimatechnikerinnen sowie die Produktionsindustrie, die zur Abwicklung mancher Prozesse verschiedene Gase einsetzt. Die Dienste der Müller-Elektronik AG sind in der ganzen Schweiz und in Süddeutschland gefragt.

Kostengünstige Fertigung und Wartung
Die Müller-Elektronik AG kann Gaswarnzentralen zur Messung von rund 5O verschiedenen Gasen herstellen. Wer einen Sensor für ein besonderes Gas benötigt, wird bei ihr sicher fündig. Viele Anfragen für solche Spezialanfertigungen kommen aus der deutschen Industrie, wie Thomas Vogelbacher erzählt. Aus gutem Grund:

«Bei den global tätigen Konkurrenzfirmen erhalten sie diese zu wesentlich höheren Preisen, wir aber sind in der Lage, Einzelstücke kostengünstig herzustellen.»

Auch die Wartung ihrer Produkte übernimmt die Müller-Elektronik AG. Zwei ihrer Mitarbeitenden sind das ganze Jahr über unterwegs, um die Gaswarnanlagen ihrer Kundschaft regelmässig zu prüfen und gegebenenfalls nachzujustieren – also etwa die Gasmesszellen zu ersetzen, wenn deren Lebensdauer überschritten ist. Denn Sicherheit hat für die Müller-Elektronik AG höchste Priorität.


Müller-Elektronik AG
Alti Ruedelfingerstrass 11
CH-8460 Marthalen
Tel +41 52 633 05 70
info@mueller-elektronik.ch
www.mueller-elektronik.ch

Eigene Fertigung für Präzisions-Quarze in der Schweiz

Weil grosse japanische Quartzhersteller bestimmte Präzisionsquarze nicht mehr produzieren, baut die Schweizer QuartzCom eine eigene Fertigungslinie auf, um hochpräzise Quarze anbieten zu können, nicht nur für die EU, sondern auch die USA und China.

In der Vergangenheit kaufte coftech Schwingquarze für die Eigenproduktion von (VC)TCXOs und anderen Oszillatoren in Japan ein. So versorgte coftech unter anderem QuartzCom mit Sitz in Grenchen in der Schweiz mit Präzisionsquarzen aus Japan. Sie finden in hochwertigen Oszillatoren in Basisstationen für Mobilfunk, Radar, Messgeräten sowie GPS-Geräten Einsatz.

Allerdings gestaltet sich die Versorgung mit diesen für hochwertige Oszillatoren benötigten Quarzen künftig schwierig. Denn die Quarzherstellung von kleinen bis mittelgrossen Stückzahlen mit unterschiedlichen Frequenzen erwies sich für die grossen japanischen Quarzhersteller als nicht mehr attraktiv. Ausgerichtet auf hohe Stückzahlen, wie sie etwa der Konsumgüterermarkt nachfragt, haben die japanischen Hersteller die für sie wenig lukrative Produktion von Präzisionsquarzen eingestellt. Um die eigene Beschaffung der Quarze zu sichern, investierte QuartzCom in ein familiengeführtes japanisches Unternehmen, das sich auf eben diese Quarze spezialisiert hat. Dazu baut das Schweizer Unternehmen eine neue Produktionslinie auf und hat bereits moderne Maschinen angeschafft, die derzeit installiert werden. Im dritten Quartal dieses Jahres soll die Produktion aufgenommen werden. Die Linie konzentriert sich auf Gehäusegrössen von 7 mm × 5 mm, 6,0 mm × 3,5 mm sowie 5,0 mm × 3,2 mm, die für Quarze mit sehr engen Toleranzen benötigt werden. Neben ATSchnitten werden auch Quarz-Blanks mit SC-, IT- oder Sonderschnittwinkeln verwendet. – Künftig wird QuartzCom eine neue Generation TCXOs des Typs «QC-MESA» fertigen.

Bedingt durch den Produktionsbrand beim IC Hersteller AKM, der ICs für den Einsatz in (VC) TCXOs hergestellt hatte, wurde die «alten» ICs abgekündigt. Die neue Generation an ICs verlangt vom Quarz mehr Performance als bislang. Quarze, bei denen die interne Quarzscheibe (Blank) nicht mehr einfach flach und mit einer rechteckigen Elektrode versehen ist, sondern Strukturen, Stufen und sowie Vertiefungen aufweist, müssen mit runden oder ovalen Elektroden angeschlossen werden. Die Strukturen werden nicht wie üblich nass geätzt, sondern trocken mit einem in Japan entwickelten Magnetron- Plasma-Verfahren realisiert. Dadurch können die Frequenzstabilität erhöht, die Hysterese verringert und die Frequenzsprünge (Micro Jump) eliminiert bzw. unterdrückt werden. Schwierige Designs sind möglich, der Widerstand kann signifikant reduziert, der Q-Faktor erhöht und somit die Kurzzeitstabilität der Oszillatoren verbessert werden.

Um Kosten zu senken, ist vorgesehen, die Produktionskapazität voll auszulasten und einige Wettbewerber zu beliefern, mit denen QuartzCom eine Kooperation eingegangen ist und eingehen wird.

Mit diesen Schwingquarzen kann Quartz- Com bei der Oszillatorenfertigung das Maximale aus allen Komponenten herauszuholen. Eine der Spezialitäten ist die Vibrationsstabilität ihrer Produkte. So verlieren Geräte, in denen Oszillatoren von QuartzCom eingesetzt werden, nie das GPS-Signal. Das gilt auch für GPS-Geräte, die in einem Traktor extrem starken Vibrationen ausgesetzt sind. Zusammen mit den Ingenieuren in der japanischen Produktion optimiert QuartzCom den Schnittwinkel und die Abmessungen des Quarz-Blanks. In einem weiteren Schritt wird der Oszillator in einer Temperaturkammer kalibriert, wobei der verbauten integrierten Schaltung das letzte Potenzial entlockt wird. Hierfür wurde eine hausinterne Software entwickelt.

Jetzt setzen Unternehmen weltweit die High-End-Produkte von QuartzCom ein, nicht nur in der EU, sondern auch in China, Indien, Israel und den USA. Damit bedient QuartzCom einen besonderen Nischenmarkt: Quarze und Oszillatoren für Spezialfrequenzen, die in kleineren bis mittleren Stückzahlen gefertigt werden. Dabei garantiert das Unternehmen, dass die Qszillatoren auch unter Extrembedingungen einwandfrei funktionieren.


QuartzCom AG
Bruehlstrasse 15
CH-2540 Grenchen
Tel +41 32 644 24 00
sales@quartzcom.com
www.quartzcom.com

Schneller als jeder Einbrecher

Wenn die Tage im Herbst kürzer werden, haben Unbefugte ein leichteres Spiel. Um Einbrechern keine Chance zu bieten, kommt «FRED» von Suritec zum Einsatz. Das ist nicht etwa ein Leibwächter, sondern ein geniales und effektives Frühwarnsystem – die Abkürzung steht für «Frühwarnsystem Einbruch Diebstahl».

Einbrüche hinterlassen nicht nur Spuren in Räumen sondern auch psychische Folgen bei den Betroffenen. Denn ein Einbruch bedeutet mehr als nur gestohlene Wertsachen und verwüstete Räume; diese Schäden übernimmt die Versicherung. Aber der psychische Schaden bleibt: Viele verkaufen nach einem solchen Erlebnis ihr Heim und leiden Jahre später noch an den Folgen. Pro Jahr sind zehntausende Schweizer betroffen. Über 70 % der Opfer fühlen sich danach in Ihrer Umgebung nicht mehr sicher – das gilt es unbedingt zu vermeiden!

«FRED» basiert auf den neuesten Erkenntnissen und Technologien im Bereich der Infraschallwellen-Messung. Das heisst, das Gerät misst innerhalb von Millisekunden Manipulationen bzw. Einbruchversuche an Türen oder Fenstern und löst dann einen Alarm im Innen- sowie im Aussenbereich aus – bevor der Täter drin ist. Die Bedienung ist einfach; das Frühwarnsystem wird aufgestellt, mit dem Stromnetz verbunden. Es schützt danach umgehend das Zuhause gegen Einbrüche und Einbruchsversuche. Sollten Sie irgendwann umziehen, nehmen Sie «FRED» einfach mit.

Das Suritec-Frühwarnsystem kommt ohne Funkstrahlung und Internet aus. Dadurch ist es gegen Sabotage gesichert, kann nicht gehackt werden und gefährdet ausserdem nicht die Gesundheit. Mensch und Tier können sich auch bei eingeschaltetem Gerät frei in den Räumlichkeiten bewegen. Die Anlage kann selbst nachts aktiv sein – damit Sie sicher schlafen können.

Mit dem stilvollen Hauptgerät im Innenbereich können bis zu 1000 Quadratmetern Fläche über mehrere Stockwerke abgesichert werden. Daneben gehört zu «FRED» eine Sirene, die gut sichtbar an einer Aussenwand angebracht wird. Über die ebenfalls Sabotage gesicherte Fernbedienung lässt sich die Anlage ein- und ausschalten. Auf Wunsch kann man sich mit einem zusätzlichen Tool über mögliche versuchte Einbrüche warnen lassen, wenn man nicht zuhause ist.

Ein grosser Vorteil des Frühwarnsystems «FRED» besteht darin, dass es grundsätzlich keine Installationen, Verkabelungen, Sensoren, Kontakte und Bewegungsmelder braucht. Denn vor hohen Kosten für eine nachträgliche Installation einer klassischen Alarmanlage schrecken viele zurück.

«FRED» ist ein Frühwarnsystem, das Alarm schlägt, bevor der Einbrecher ins Objekt eindringen kann. Von der Miet- / Wohnung über das Einfamilienhaus bis zu Geschäften, Lagerhallen oder auch Luxus-Wohnmobilen kann somit praktisch alles abgesichert werden. Wichtig ist, dass immer vor Ort die Objekte und die Begebenheiten angeschaut werden, um dann mit dem Kunden gemeinsam die beste Lösung für seine Absicherung zu finden.

Suritec Swiss bietet die Möglichkeit, das Einbruch- Frühwarnsystem bei einer völlig kostenlosen und unverbindlichen Vorführung vor Ort zu testen. Einmal ausgewählt, ist das System innert wenigen Tagen lieferbar und in wenigen Minuten einsatzbereit.

Wann macht eine Alarmanlage Sinn – vor oder nach einem Einbruch? 70 % machen sich erst Gedanken, wenn es passiert ist. Lassen Sie nicht zu, dass jemand Ihnen Ihre Sicherheit nimmt und schützen Sie sich gegen ungebetene Gäste mit «FRED»!


Suritec Swiss GmbH
Fidlerstrasse 2
8272 Ermatingen
Tel 071 660 12 12
info@suri-tec.ch
www.suritec.ch

Caparoc Komponenten mit UL Prüfzeichen

Caparoc ist das neue, individuelle Baukastensystem für den Überstromschutz von Phoenix Contact. Für den internationalen Einsatz sind alle vertriebsfähigen Komponenten aus der -Produktfamilie mit den Prüfzeichen UL Listed, UL Recognized und cUL Listed versehen. Das ermöglicht auch den problemlosen Einsatz der Produkte in Nordamerika.

Durch die grosse Auswahl an Einzelmodulen, die vielen Kombinationsmöglichkeiten und zukünftigen Updates bleibt das System auch im laufenden Betrieb stets aktuell und erweiterbar. Die leichte Bedienung und der werkzeuglose Aufbau des Systems machen Caparoc zu dem fortschrittlichsten Geräteschutzschalter-System am Markt. Mit dem Konfigurator wird eine personalisierte Lösung erstellt, die immer wieder nachbestellbar ist.


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Tel +41 (0) 52 354 55 55
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