Seine Kurse vermitteln Sicherheit

Christian Rüegg ist gelernter Koch und arbeitete jahrelang im Gastromanagement. Nebenbei bildete er sich zum eidg. Sicherheitsfachmann, Instruktor für Erste Hilfe und Ausbilder weiter. Heute bietet er unter der Marke StaySafe Kurse und Schulungen an.

«Stay Safe hatte als Begriff im Netz Hochkonjunktur während Corona»

betont Christian Rüegg. Er wohnt in Schüpfen und führt da die gleichnamige Firma mit seinem Namen im Zusatz. Den Namen StaySafe zusammen geschrieben mit dazugehörigem Logo legte sich Rüegg schon 2011 zu, als er ein Selbstverteidigungslabel mit diesem Begriff gründete. Das Label liess er später als Wort- und Bildmarke rechtlich eintragen, was einigen Aufwand erforderte. Anfang 2019 entschied sich Rüegg, seine bisher im Nebenerwerb betriebene Firma zu 100 Prozent als Selbstständiger zu führen.

Wiederaufbau nach Corona
Das Jahr 2023 war nicht nur ein Jahr des Wiederaufbaus nach Corona, sondern auch ein Jahr der Wiederbelebung von Geschäftsbeziehungen, die bereits vor Corona bestanden. So konnte Christian Rüegg mit StaySafe im GIBZ in Zug bei der Ausbildung der Fachangestellten Gesundheit (FaGe) im Bereich Aggressionsmanagement seinen Kurs «Umgang mit aggressiven Patienten» wieder durchführen. Rüegg richtet seine Erste-Hilfe-Kurse und Ausbildungen an Schulen, Gemeinden und Institutionen sowie Gewerbebetriebe. Der erfahrene Kursleiter ist damit in der Lage, den Wirkungskreis des Labels StaySafe zu erweitern. Unterstützt wird er von mehreren freiberuflichen Mitarbeiterinnen, die Schulungen durchführen. Der 51-Jährige, der jahrelang Kampfsport trainiert und früher in der Abteilung für Gefangene des Berner Inselspitals gearbeitet hat, passt die Kurse jeweils auf die Bedürfnisse des Betriebs und die Gegebenheiten vor Ort an.

«Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Möglichkeit habe, in verschiedenste Berufsfelder hinein zu schnuppern und mit den unterschiedlichsten Menschen zu arbeiten»

betont Christian Rüegg.

Weiterbildung als Teil der Arbeit
So absolvierte er 2023 die letzten Module der Ausbildung zum Ausbilder FA. Er besuchte den Grundkurs SIBE / KOPAS und bildet sich laufend in Erster Hilfe weiter. In den letzten Jahren hat StaySafe erfolgreich mehrere Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen erstellt. Im Jahr 2023 war zum ersten Mal ein SiKo für eine nationale Veranstaltung mit von der Partie. Es konnten aber auch Nutzungskonzepte für z. B. Turnhallen, Gemeindesälen und Aulen in verschiedenen Gemeinden erstellt werden. Dabei werden die Raumgrössen, die aktuellen VKF Vorschriften und die vorhandenen Fluchtwege berücksichtigt. Daraus werden Berechnungen für die maximale Personenzahl erstellt, welche dann in die Pläne einfliessen. Dies mit dem Ziel der Durchführung von «Sicheren Veranstaltungen in nicht dafür vorgesehenen Räumen / Gebäuden».

Seit Herbst 2024 liefert StaySafe auf die Firmen angepasste Betriebsapotheken. 3 verschiedene Grössen stehen zur Verfügung. Passend für Autos, Baustellencontainer, Firmengebäude etc.


StaySafe Schweiz –
Christian Rüegg
Bergackerweg 4
3054 Schüpfen
Tel +41 76 382 10 22
kontakt@staysafe.swiss
www.staysafe.swiss

30 Jahre – ein Grund zum Feiern!

Schreinerei, Ladenbau, Küchenbau, Generalunternehmung, Logistik und seit Neustem Holzbau inklusive PV-Anlagen sind die zentralen Stichworte, welche die chMarbet GmbH ausmachen. Dieses Jahr kann Inhaber und Firmen gründer Christoph Marbet auf 30 erfolgreiche Jahre zurückblicken.

Das Wort Stolz ist die erste Antwort von Christoph Marbet auf die Frage, was er gerade jetzt, in dem Moment, in dem wir uns etwas unterhalten, empfindet. Marbet, der vor genau 30 Jahren als Ein-Mann-Unternehmen an den Start ging, ist sichtlich und zu Recht zufrieden und dankbar. Dankbar vor allem gegenüber den sehr vielen sehr treuen Stammkunden, die ihn und sein Unternehmen so weit gebracht haben. Die Worte des Dankes gehen aber auch an sein Team:

«Das Herzstück der Firma und der Grund für unseren Erfolg sind ganz klar die Mitarbeitenden, die mich schon lange auf meinem Weg begleiten.»

Flexibilität, Zuverlässigkeit und Qualitätsbewusstsein
Und wenn wir schon von Zeit und Treue reden, darf durchaus erwähnt sein, dass es Kundinnen und Kunden gibt, die fast seit Anbeginn mit an Bord sind. Solche, die über all die Jahre und Jahrzehnte immer wieder die chMarbet Gmbh mit ihren Aufträgen bedacht haben. Offenbar macht das KMU in der Baselbieter Gemeinde Rümlingen vieles richtig. Dazu Patrik Pfiffner, Geschäftsführer:

«Es sind Punkte wie Flexibilität, Zuverlässigkeit, Qualitätsbewusstsein und das lösungsorientierte Denken, die uns ausmachen. Plus natürlich auch die Tatsache, dass wir als Generalunternehmen gewährleisten, dass die Kundschaft nur einen Ansprechpartner hat.»

Swiss(com)ness seit über 20 Jahren
Ganz stark ist chMarbet im Bereich Ladenbau. Diverse landesweit tätige Ladenketten vertrauen seit Jahren auf die bewährte und solide Arbeit aus dem Baselbiet. So auch der grösste Telekommunikationsriese im Land, für den man seit über 20 Jahren alle Aus- und Neubauten sämtlicher Filialen in der Schweiz betreut.

«Zu unserer Kundschaft zählen aber auch Apotheken, Spitäler, Gemeinden oder Schulen»

ergänzt Christoph Marbet.

Die Grundlage für beste Schweizer Qualität
Das Unternehmen geht in jeder Hinsicht mit der Zeit, ist selbstverständlich auch darauf bedacht, möglichst ökologisch und nachhaltig zu agieren. Dies betrifft u. a. auch den Flottenpark. Dazu kommen die stete Weiterbildung und das Bewusstsein, mit allen Maschinen stets auf dem neusten Stand zu sein. Und apropos Maschinen, die chMarbet GmbH vereint modernste CNC-Technik mit dem Know-how ihrer qualifizierten Schreiner-Fachkräfte. Dies zusammen bildet die Grundlage für allerbeste Schweizer Qualität zu marktfähigen Preisen.

Projektlogistik als Top-Dienstleistung
Die chMarbet GmbH ist in den vergangenen 30 Jahren stark gewachsen, nicht nur personell. Das ganze Gelände umfasst 6500 Quadratmeter. Über 10000 Palettenplätze haben im Warenlager Platz. In dem Zusammenhang sollte auch das Thema Projektlogistik Erwähnung finden. Christoph Marbet:

«Gerade Ladenketten schätzen es sehr, dass sie vor Aus- und Umbauten der Filialen im ganzen Land gewisse dafür notwendige Güter zu uns liefern lassen und so zwischenlagern können.»

Man muss sich dazu vorstellen, dass gewisse Projekte lange Zeit in Anspruch nehmen – da ist es natürlich enorm praktisch, wenn die Ware direkt und just in time zur Firma geliefert werden kann, die dann auch für die Weiterverarbeitung zuständig ist. Nils Marbet und die Holzbauabteilung. Die chMarbet GmbH blickt stolz auf das bisher Erreichte zurück. Gleichzeitig ist man bestrebt, mit immer neuen Innovationen gerade auch regional auf sich aufmerksam zu machen.

Neustes Beispiel ist die Abteilung Holzbau, die ebenfalls PV-Anlagen realisiert. Patrik Pfiffner:

«Im Fokus sind vor allem energetische Dachsanierungen in Kombination mit Photovoltaik, aber auch Elementbau, Carports, Dachstühle oder Fassadenbau, um ein paar weitere Beispiele zu nennen.»

Diese neu geschaffene Abteilung hat Nils Marbet, der Sohn des Firmeninhabers, unter sich. Er ist gelernter Zimmermann und hat bereits drei Jahre im Betrieb mitgearbeitet. Dass er nun eine eigene Abteilung leiten darf, ist Lohn und Anerkennung zugleich. Das Thema soll im nächsten Bericht 2026 weiter in den Fokus rücken…

Jetzt wird erst mal gefeiert!
Wer sich im Hier und Jetzt und zusammen mit allen rund 35 Mitarbeitenden freuen, alles vor Ort in Rümlingen unter die Lupe nehmen und sich informieren lassen will, kann sich den 16. August 2025 schon jetzt dick in der Agenda markieren. An dem Sommertag wird nach allen Regeln der Kunst gefeiert.

«Dieser Tag der offenen Tür soll etwas ganz Besonderes werden, wir wollen so unserer treuen Kundschaft für das langjährige Vertrauen in unsere Arbeit Danke sagen»

sagt Christoph Marbet am Ende des Gesprächs. Ein würdiges Schlusswort.

Firmeninhaber Christoph Marbet und Geschäftsführer Patrik Pfiffner (v. l.) leiten die Geschicke des bekannten Unternehmens in Rümlingen.

Firmeninhaber Christoph Marbet und Geschäftsführer Patrik Pfiffner (v. l.) leiten die Geschicke des bekannten Unternehmens in Rümlingen.

Seit Jahren und Jahrzehnten
Der Name chMarbet GmbH ist ein Begriff bei diversen national tätigen Grossunternehmen, die seit Jahren und Jahrzehnten auf die zuverlässigen, flexiblen und qualitativ herausragenden Dienste von Christoph Marbet und seinem Team setzen.


chMarbet GmbH
Langmattstrasse 158
4444 Rümlingen
Tel +41 62 511 22 22
info@chmarbet.ch
www.chmarbet.ch

Überzeugende Innovationen in Holz

Seit über 65 Jahren entwickelt sie anspruchsvolle Projekte mit Architektinnen und Architekten sowie Bauherrschaften und setzt sie technisch perfekt um. Die Sutter AG Holzbau schafft in der ganzen Schweiz Meisterwerke aus Holz.

«Holz ist der schönste Baustoff»

begeistert sich Geschäftsleiter und Inhaber Marcel Lehmann. Der CO²-neutrale Rohstoff wächst vor der Haustüre nach und lässt sich schnell und trocken, ökologisch und leicht verbauen.

Zimmerarbeiten an denkmalgeschützten Bauten, wie etwa dem 300-jährigen St. Galler Altstadthaus zur Rose oder der Kathedrale St. Gallen, erfordern besondere Handfertigkeit, feines Gespür und ein grosses Fachwissen über frühere Bautechniken und Materialien. Ebenso sorgfältig führt die Sutter AG Holzbau energetische Sanierungen, Fassadenbekleidungen, den Elementbau und klassische Zimmerarbeiten aus.

Tradition mit Perspektive
Die städtische Zimmerei baut mit nachhaltigem Material und auf nachhaltige Mobilität. Seit 2015 wächst ihre Flotte an E-Fahrzeugen und E-Bikes stetig an. Auch fördert Marcel Lehmann die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeitenden. Dem kantonalen Prüfungs-Chef-Experten liegt die Weitergabe der traditionsreichen, vielseitigen Handwerkskunst am Herzen.

Sutter AG Holzbau
Aus Visionen werden Innovationen in Holz. Die 20 Mitarbeitenden in der Beratung, Planung, Produktion und Montage schaffen Wohn- und Arbeitsräume, die in jeder Beziehung überzeugen.

  • Gründung: 1955
  • Mitarbeitende: 16
  • Lernende: 3 Zimmermänner, 1 Zimmerin


Sutter AG Holzbau
Mingerstrasse 12
9014 St. Gallen
Tel +41 71 277 11 57
info@sutteragholzbau.ch
www.sutteragholzbau.ch

Interview mit Andreas Hurni Geschäftsführer Thermische Netze Schweiz

Andreas Hurni
Thermische Netze Schweiz ist ein «energiegeladener» Verband. Für wen macht eine Mitgliedschaft besonders Sinn? Müssen hierfür spezielle Aufnahmekriterien erfüllt sein?

Thermische Netze Schweiz (TNS) ist effektiv ein energiegeladener Verband, was u. a. die in den letzten rund drei Jahren rasch zunehmende Mitgliederzahl und die zahlreichen neuen Aktivitäten zeigen. Zurzeit zählt der Verband rund 175 Mitglieder (+ 70 im Vergleich zu Anfang 2017), von denen rund die Hälfte selber Fernwärmenetze baut und betreibt. Daneben sind auch Planer, Fachhochschulen, Lieferanten und Partnerorganisationen und Einzelpersonen im Verband vertreten. Für alle Mitglieder der Fernwärmefamilie bieten wir ihren Interessen angepasste Veranstaltungen wie das Fernwärme-Forum, Betreibertreffen, Planerabende, Verkaufstrainings und Erfahrungstagungen an. Spezielle Aufnahmekriterien gibt es nicht, die Aufnahme neuer Mitglieder erfolgt durch Entscheid des Vorstandes.

Welches sind die Ziele und Hauptanliegen des Verbandes?
Der TNS setzt sich für die Interessen seiner Mitglieder ein. Er wirkt auf der politischen Ebene, zum Beispiel im Zusammenhang mit der Beratung des CO2- und Raumplanungsgesetzes im Parlament oder direkt bei den entsprechenden Amtsstellen, um möglichst für den Fernwärme-Ausbau günstige Rahmenbedingungen zu erwirken. Er erarbeitet Grundlagendokumente wie zum Beispiel das Weissbuch Fernwärme Schweiz (Fernwärme- Strategie) oder den Leitfaden Fernwärme für Entscheider, die die Ziele und das sinnvolle Vorgehen umreissen. Er organisiert diverse Aus- und Weiterbildungs-Veranstaltungen für seine Mitglieder, um fachliche Kompetenzen aufbauen und vertiefen zu helfen. Er erstellt gemeinsam mit Partnerorganisationen technische Regelwerke und steht für Anfragen über technische, wirtschaftliche und rechtliche Fernwärmethemen gerne zur Verfügung.

Können Sie kurz zusammenfassen, was genau Fernwärme und Fernkälte ist?
Bei der Fernwärme und Fernkälte handelt es sich um leitungsgebundene Wärme- und Kälteversorgungslösungen, die über die Parzellengrenze hinausgehen und die Nutzung erneuerbarer Energien und Abwärme begünstigen.

Wie fördert man die Fernwärme und wie sieht es mit der Wirtschaftlichkeit aus?
Die Wirtschaftlichkeit der Fernwärme hängt stark von der Wärmebezugsdichte im potenziellen Versorgungsgebiet ab. In Stadtzentren ist diese in der Regel hoch, sodass auch die Fernwärme hier gegenüber fossilen Lösungen konkurrenzfähig ist. Mit abnehmenden Wärmebezugsdichten in Agglomerationen oder dann in kleineren Gemeinden nehmen dann auch die Fernwärmepreise aufgrund der proportional höheren Erschliessungskosten zu, sodass hier die Preisdifferenz zwischen der fossilen Lösung und der Fernwärme zunimmt. Die Förderung der Fernwärme kann zum Beispiel durch kantonale Beiträge an Machbarkeitsstudien, für Fernwärmeanschlüsse oder in Form von Fördermitteln für den Bau von Fernwärmenetzen erfolgen oder auch durch Fördermittel der Stiftung KliK. Neben der finanziellen Förderung geht es aber auch darum, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Fernwärme sowie die kohärente Berücksichtigung der Fernwärme bei der räumlichen Energieplanung sicherzustellen.

Welche Vorteile entstehen für die Umwelt?
Die Fernwärme ermöglicht die optimale Nutzung erneuerbarer Energien (z. B. See-, Fluss-, Grund- und Abwasser, Holz und Solar- und Geothermie) und Abwärme (z. B. aus Kehrichtverbrennungsanlagen oder Industrie) und so den Ersatz von für die Umwelt problematischen fossilen Brennstoffen (Stichwort Klimawandel). Dadurch trägt sie massgeblich zur Reduktion der CO2-Emissionen im Wärmebereich, der rund 40% des Energieverbrauchs der Schweiz ausmacht, bei. Im Falle von Abwasserwärmenutzung kann die Fernwärme zum Beispiel zu tieferen Wassertemperaturen in Oberflächengewässern führen, was aus ökologischer Sicht positiv ist.

Was steckt hinter dem Begriff «Fernwärme-Contracting»?
Ein Contractor ist eine Unternehmung, meist eine Wärmeabteilung eines Elektrizitätsunternehmens, die sich um die Planung, den Bau, die Finanzierung und den Betrieb z. B. eines Fernwärmenetzes, aber auch anderer Anlagen kümmert. Sie verrechnet als Gesamtdienstleister die Kosten für z. B. eine Wärme- oder Kältelieferung direkt an den Kunden weiter, ähnlich wie das via Stromrechnung erfolgt.

Über welche Themen wird in Ihrem zwei bis dreimal jährlich erscheinenden Newsletter informiert?
Der Newsletter widmet sich vor allem den aktuell laufenden Verbandsaktivitäten auf politischer, technischer und finanzieller Ebene und informiert über anstehende eigene Veranstaltungen und relevante Anlässe Dritter.

Sie bieten ein breites Weiterbildungs- und Informationsangebot an. Welche Weiterbildungen oder Kurse möchten Sie besonders herausheben?
Das Prunkstück der TNS-Veranstaltungen ist sicher das jährlich Ende Januar stattfindende Fernwärme-Forum. Es wird seit 2022 in Bern durchgeführt und die letzte Ausgab von Januar 2023 wurde von über 510 Personen besucht. Beliebt sind auch die seit 2016 angebotenen zweitägigen Seminare Fernwärme und Fernkälte, die für Entscheider relevante Kenntnisse vermitteln und in der Vergangenheit jeweils von zwischen 18 und 52 Personen besucht wurden (finden auf Deutsch in Horw, auf Französisch in Yverdon statt). Daneben organisiert TNS seit 2013 Verkaufsschulungen zur Fernwärmeakquise und seit 2021 auch Webinare zu aktuellen Themen.

Haben Sie in näherer Zukunft einen Event oder speziellen Infoanlass, den Sie an dieser Stelle vorstellen möchten?
2024 wird TNS 40 Jahre alt. In diesem Zusammenhang sind verschiedene Aktivitäten im Rahmen des Forums, der Generalversammlung sowie der Erfahrungstagung vorgesehen. Daneben soll auch eine Imagebroschüre erarbeitet werden.

Welche Neuerungen oder Projekte haben Sie für die nähere Zukunft geplant?
Erste Priorität geniesst das politische Lobbying, denn es gilt, den Fernwärme-Ausbau möglichst rasch umzusetzen. TNS wird sich im in Kürze startenden Programm «Beschleunigung des Ausbaus thermische Netze» von UVEK, EnDK, Städte- und Gemeindeverband aktiv für bessere Rahmenbedingungen für die Branche einsetzen. In diesem Zusammenhang möchten wir die Erarbeitung eines Leitfadens zur Finanzierung thermischer Netze bald in Angriff nehmen.


Thermische Netze Schweiz
c/o Ryser Ingenieure AG
Engestrasse 9
Postfach 3001 Bern
Tel 031 560 03 90
tns@thermische-netze.ch
www.thermische-netze.ch

Stark im Sturm – lösungsorientiert und resilient

Online Coachingprogramme – für mehr positive Energie, Ressourcenbewusstsein und Widerstandskraft.

Kennen Sie Zeiten von Energietiefs, mit Hamsterrad-Feeling, Sinnverlust und Ängsten, nicht alles unter einen Hut zu bringen ? In einer Welt, in der auch global alles aus den Fugen zu geraten scheint, ist kaum jemand wirklich gefeit vor andauernden nervlichen Belastungen bis hin zu Gefühlen von Ausweglosigkeit.

Auch aus Steinen, die uns in den Weg gelegt werden lässt sich etwas Schönes bauen.

Auch aus Steinen, die uns in den Weg gelegt werden lässt sich etwas Schönes bauen.

Was kann da weiterhelfen ? Coaching ? – Wie denn, ich muss es letztendlich selber können ! Und doch : Man hört zunehmend von Online-Coaching-Programmen. Was steckt hinter dem Begriff ?

Ein solches Programm ist vergleichbar mit einer Weiterbildung, einer über sich selber und das eigene Streben und Können. Lassen Sie sich Wissen vermitteln durch Selbstlernvideos mit hilfreichen Hinweisen zu relevanten Themen für eine persönliche Transformation hin zu mehr Selbstbewusstsein, Klarheit, Selbstliebe, Zielstrebigkeit und psychischer Robustheit. Gemeint sind Videoinhalte wie :

  • Standortbestimmung
  • Ressourcenerkennung
  • Zustandsbalance
  • Kreativität
  • Lösungsorientierung
  • Resilienzstrategie
  • Zielerreichung

Lassen Sie sich durch Fragen zu zahlreichen Übungen anregen, zur Selbstreflexion, zur Entstehung von Visionen und Formulierung von Sehnsuchtszielen – sowie den nötigen Schritten in diese Richtung.

Persönlich begleitet werden Sie bei uns professionell in 1 : 1 Zoom-Calls mit einem Coach mit Fachexpertise von über dreissig Jahren in Lösungsorientierung und Resilienzfokussierung. Dies neben zusätzlicher Prozessbegleitung über andere Medien unter der Woche. Solche Programme können als Pakete in verschiedener Länge und Intensität gebucht werden.

Melden Sie sich für ein unverbindliches Gespräch!
Theresia Marty, Master in Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung FH/BSO


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Tel 044 291 36 55
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