Gesundes Wohnen, Digitalisierung, und hochfrequente elektromagnetische Felder

Schnelles Internet, Digitalisierung und Vernetzung erfolgen heute idealerweise über Glasfaser (FTTH = Fiber to the Home), vielfach über bestehende Telefonleitungen (xDSL) oder über Mobilfunk wie LTE (4G) oder 5G. In Haus oder Wohnung bei meistens fehlender Verkabelung, dann über PLC (Powerline, braucht die Elektroinstallation quasi als Antenne) und drahtlose Technologien wie WLAN, Mesh-WLAN und viele andere, für Smart Home verwendete Funk-Technologien. In Summe ein beträchtliches Mass an hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (HF-EMF). Wir alle nutzen mit unserem Smartphone und Tablets täglich diese Technologien und sind diesen Feldern auch permanent ausgesetzt. Die Zunahme hochfrequenter Elektromagnetischer Felder können wir eigentlich nicht beeinflussen. Trotzdem oder besser, deswegen hören wir wiederholt die Frage: Wie gesund oder ungesund ist eigentlich WLAN? Als Anbieter von Lösungen für die optische In- Haus Vernetzung wird von Kunden immer wieder der Wunsch geäussert, zumindest im privaten Umfeld den Einfluss von HF-EMF kontrolliert zu reduzieren. Hier stellen wir Ihnen eine Möglichkeit vor, in Ihren privaten Lebensbereich ein ausgeglichenes Mass an HF-EMF zu realisieren. In unserer Broschüre «Nachhaltige Netzwerkplanung» zeigen wir Ihnen Optionen und Perspektiven für gesundes digitales Wohnen.

So können Sie vorsorgen
Nutzen Sie zu Hause und im Büro so viel wie möglich Geräte verkabelt und WLAN nur so viel wie notwendig. Gönnen Sie sich WLAN freie Zeiten. Das hilft Ihrem Organismus sich zu regenerieren (Stichwort: Zellregeneration). Dieser Effekt wird z. B. auch bei längerem Aufenthalt in der Natur nachgewiesen. Um den Einfluss von WLAN Ihren persönlichen Anforderungen entsprechend zu kontrollieren, empfehlen wir daher die Installation einer flächendeckenden Netzwerk-Verkabelung.

Gut Bauen – Gut Leben
Homefibre nutzt für die Systemlösungen POF und WLAN. Die Basis unserer Systeme ist die Datenübertragung über Lichtwellenleiter = Polymer Optische Glasfaser (POF). Diese Verkabelung versorgt Datensteckdosen und WLAN Access Points. Mit der POF Verkabelung in Kombination mit der Elektroinstallation sparen Sie Zeit, Material, Ressourcen und Kosten. Sie bekommen eine Netzwerkverkabelung die überall verfügbar ist und die Sie jederzeit aktivieren können. Wichtige, stationäre Geräte werden damit verkabelt betrieben. Diese Verkabelung dient auch der stabilen Verbindung zu kleinen, räumlichen WLAN-Zellen (z. B. pro Zimmer), die Sie nach Bedarf ein- und ausschalten. Mit der flächendeckenden Verkabelung haben Sie eine ideale Basis auch für zukünftige Funk-Technologien mit höheren Frequenzen.


Homefibre Digital Network GmbH
www.homefibre.ch

Abwehrkräfte gegen Cyberattacken stärken

Mit der rasant steigenden Digitalisierung und Vernetzung steigt das Risiko von Cyberattacken. Dabei haben es Angreifer immer mehr auf Informationen von Schweizer Unternehmen abgesehen. Deshalb ist es wichtig, die Cyber Resilience zu stärken und sich nicht nur auf (IT-)Sicherheitsmauern zu verlassen.

Täglich gibt es neue Cyberattacken auf Unternehmensnetzwerke. Bedrohlicher als die schiere Menge der Angriffe ist ihre zunehmende Qualität. Zudem dauert es nicht selten Wochen, Monate oder gar Jahre, bis ein erfolgreicher Angriff entdeckt wird. Denn professionelle Hacker sind listig und unterlaufen Sicherheitssysteme. Sie agieren sozusagen unter dem Radar.

Stärken Sie Ihre Abwehr gegen Cyberattacken
Cyberrisiken ganz auszuschliessen ist heutzutage unmöglich und den Fokus dabei nur auf präventive Massnahmen zu legen, wäre zu kurz gegriffen. Konventionelle IT-Sicherheitsmassnahmen bleiben natürlich auch weiterhin wichtig. Sie sind aber nicht ausreichend, um Cyber Resilience alleine sicherzustellen. Ein systematischer Sicherheitsansatz ist das A und O einer erfolgreichen Cyber Security. Dabei müssen sowohl das Risikomanagement, der Schutz der Informationen, die Erkennung und Reaktion auf Sicherheitsvorkommnisse sowie die Wiederherstellung und Optimierung berücksichtigt werden. Die Cyber Security-Strategie bildet dabei den bereichsübergreifenden, strategischen Rahmen. Internationale Standards wie ISO 27001 bieten dazu ein anerkanntes Modell für die Errichtung, Umsetzung, Überprüfung und kontinuierliche Verbesserung der eigenen Cyber Security.

(IT-)Sicherheitsmauern alleine reichen nicht aus
Cyber Resilience ist aber weit mehr als eine hohe (IT-)Sicherheitsmauer. Der Architektur des Unternehmensnetzwerks kommt dabei eine enorme Bedeutung zu. Einer der wichtigsten Aspekte neben der System-Redundanz stellt dabei die optimale Segmentierung der Netzwerke, Betriebsfunktionen, Einzelelemente und Überwachung der so geschaffenen Zonenübergänge dar, welche die Business-Prozesse optimal abdeckt und unterstützt. Ein simulierter Cyberangriff kann dabei wertvolle Erkenntnisse zur Optimierung der IT-Sicherheit liefern. Es braucht aber auch neue Sicherheitsansätze, bei welchen die Detektion im Vordergrund steht und die Reaktion auf Angriffe ein wesentlicher Bestandteil der IT-Prozesse ist.

Um die Cyber Resilience zu gewährleisten, müssen auch Drittparteien in die Cyber-Risikobetrachtung einbezogen werden. Das Drittparteien-Management ist dabei ein wichtiger Schritt und befasst sich mit der Identifizierung sowie der Verwaltung von Cyber Risiken zu externen Drittparteien (d. h. Partnern, Dienstleistern, Lieferanten von Hard- und Software sowie Outsourcing und Cloud-Service-Anbietern etc.).

Cyber Resilience ist ein kontinuierlicher Prozess
Da sich die Risikosituation stetig ändert, ist Cyber Resilience keine einmalige Angelegenheit. Unternehmen müssen die aktuelle Bedrohungslage beobachten und ihr Sicherheitsdispositiv optimieren sowie kontinuierlich verbessern. Wichtige Elemente einer Security Governance beinhalten deshalb Risk Assessments, organisatorische Audits, System Security Testing, Penetration Tests und Vulnerability Scans. Unternehmen sollten zudem jederzeit in der Lage sein, Sicherheitsvorkommnisse zu erkennen, schnell darauf zu reagieren und die Auswirkungen auf ein Minimum zu reduzieren. Dies hilft schlussendlich, die Cyber Resilience zu stärken sowie den Schutz der Unternehmenswerte – auch im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung – zielgerichtet und nachhaltig zu verbessern.


InfoGuard AG
Lindenstrasse 10
6340 Baar
Tel +41 41 749 19 00
www.infoguard.ch

Für eine dauerhaft sichere Arbeitswelt

Das individuelle Zutrittsmanagement.
Ein effizientes Zutrittssystem mit den individuellen Sicherheitsbedürfnissen eines Unternehmens zu verbinden und damit eine dauerhaft sichere Arbeitswelt schaffen. Dies ist der Anspruch, auf welchem die Zutrittslösungen der ZEIT AG aufgebaut sind. Die ZEIT AG bietet Ihnen vollständig integrierte, massgeschneiderte Systemlösungen an, mit welchen die Sicherheit in Ihrem Unternehmen optimal koordiniert wird. Von der persönlichen Beratung bis hin zur vollumfänglichen Service-Betreuung ist die ZEIT AG Ihre kompetente Begleiterin.

Zutritt effizient managen.
Aufgrund der optimalen Vernetzung der ZEIT AG Systeme über Funk, Karte oder Kabel gebunden, ist Ihr Zutrittsmanagement flexibel und komfortabel einsetzbar. Für ein hohes Mass an Individualität und Vielfalt sorgen die verschiedenen Medien, mit welchen das Zutrittssystem verwaltet werden kann. Ob mit einem Mitarbeiterausweis, Chip oder Ihrem Fingerprint – Für jeden Ihrer Ansprüche gibt es die passende Lösung.

Besuchen Sie uns.
Gerne laden wir Sie ein, uns an der diesjährigen Fachmesse für Sicherheit vom 14. bis 17. November 2017 in der Halle 5, Stand 5.141, zu besuchen. Sichern Sie sich Ihr kostenloses Ticket über www.zeitag.ch.


Zeit AG
Glockenstrasse 1
6210 Sursee
Tel 041 926 99 99
Fax 041 926 99 90
info@zeitag.ch
www.zeitag.ch