Alles Rund um den Tank!

Die Forster AG bietet ihrer Kundschaft ein grosses Wissen zu aktuellen Energie- und Umweltschutzfragen im Zusammenhang mit Heizöl und Treibstoffen und beratet bei Investitionen zu Tanks nachhaltig und kostenbewusst. Wohl deshalb wenden sich Hausbesitzer:innen, Unternehmen oder Tankstellen für Tank revisionen, Tankdemontagen, Tanksanierungen oder Regenwasser-Tanks gerne an dieses innovative Unternehmen.

«Wir suchen immer nach den besten, individuell angepassten Lösungen»

sagt Thomas Bichsel, Inhaber und Geschäftsführer. Ihm ist die persönliche Beratung sehr wichtig. Gerne übernimmt das Team der Forster AG das sogenannte Rundumsorglos-Paket und kümmert sich um alles: Von der Planung bis zur Umsetzung, wo nötig ebenfalls als Bauleiterin bei grösseren Projekten inkl. Leitungsbau.

Im Wandel der Zeit

«Man geht heute ganz andere Wege als früher»

sagt Thomas Bichsel. Nach dem Boom der Ölheizungen in den 70er- und 80er-Jahren sind heute neue Ideen gefragt. Wenn in Zukunft immer mehr Hausbesitzer:innen auf Lösungen ohne Erdöl umsteigen, werden viele Tanks leer stehen. Ein Potential, das die Forster AG nutzt, indem sie solche Tanks zu Regenwasser-speichern umbaut. Regenwasser kann problemlos für die Wässerung des Gartens, für die WC-Spülung oder für die Waschmaschine verwendet werden. Da Regenwasser kalkarm ist, gibt es weniger Ablagerungen in Leitungen und Anlagen. Diese Innovation ist ein guter Weg, um wertvolles Trinkwasser und Kosten zu sparen und gleichzeitig einen Beitrag an den Umweltschutz zu leisten.

Tankinnenhülle

Tankinnenhülle

Revision des Heizöltanks – ist nachhaltig und spart Kosten
Nicht immer ist der Ausstieg aus der Öl-Heizung die richtige Lösung. Die Forster AG kann dank ihrer langjährigen Erfahrung Tankbesitzer neutral beraten. Unter gewissen Gesichtspunkten ist es sinnvoll, die Ölheizung weiter zu betreiben. Dies setzt jedoch voraus, dass der Tank periodisch revidiert bzw. geprüft wird.

Regenwasser – ein kostbares Nass
In Zeiten von hohen Temperaturen und längeren Phasen von Trockenheit gewinnt Regenwasser für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer an Bedeutung. Die Firma Forster AG, Spezialistin für sichere Lösungen rund um den Tank, weiss, wie man Regenwasser sammelt und sinnvoll nutzt.

Regenwasser wird auch in der Schweiz zu einem kostbaren Gut! War es noch vor geraumer Zeit ein gebrauchtes Metall- oder Kunststoff-Fass (etwa 200 Liter), welches von der Dachtraufe gespiesen wurde und genügte, so sammeln heute viele Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer das kostbare Nass in wesentlich grösseren Behältern. Neben der Gartenbewässerung kann Regenwasser sowohl für die WC-Spülung als auch für die Waschmaschine verwendet werden.

Tankschacht

Tankschacht

Regenwasser ist eine echte Chance!
Eine Person in der Schweiz verbraucht täglich etwa 130 Liter Trinkwasser (dies entspricht 48 000 Litern pro Jahr). Mehr als 50 Prozent davon kann durch Regenwasser ersetzt werden, wodurch aufwendig aufbereitetes Trinkwasser eingespart werden kann. Ein weiterer Vorteil: Regenwasser ist kalkfrei, weshalb auf viele Reinigungsmittel verzichtet werden kann.

Was ist eine ideale Regenwasser-Tankgrösse für ein Einfamilienhaus?
Grundsätzlich wird empfohlen, einen möglichst grossen Tank zu verwenden. Allein für die Gartenbewässerung empfiehlt sich eine Grösse von mindestens 5000 Litern, um bei andauernden Trockenperioden eine Bewässerung sicherzustellen. Sobald die WC-Spülung und gegebenenfalls die Waschküche mit einbezogen werden, gilt eine Mindestgrösse von 8000 bis 14 000 Litern.

Können bestehende Heizöltanks umgebaut werden?
Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit empfiehlt es sich, die Nutzung von bestehenden Tankanlagen zu überprüfen. Besonders erdverlegte Tanks eignen sich gut für eine Umnutzung. Um Korrosionen zu vermeiden, wird der Tank mit einer Beschichtung oder einer Innenhülle ausgekleidet. Damit gelangen keine Ölrückstände in die Umwelt und der Wertgehalt der Anlage wird sichergestellt.

Neutankanlagen werden oft zu klein dimensioniert
Fällt die Entscheidung auf einen neuen Tank, empfehlen wir eine Tankgrösse von mindestens 8000 Litern, womit eine Trockenperiode von zwei oder mehr Wochen überbrückt werden kann. Flachtanks mit einer Höhe von weniger als einem Meter, welche vermehrt günstig angeboten werden, sollten vermieden werden, da sowohl Reinigung als auch Wartung nicht gewährleistet werden können.

Demontage eines Heizöltanks im Keller

Demontage eines Heizöltanks im Keller

Unterhalt einer Regenwasseranlage
Eine gründliche Reinigung im Abstand von fünf Jahren ist ausreichend. Voraussetzung dafür ist eine Tankausrüstung mit den entsprechenden Filtern. Die Reinigung kann dabei selbstständig oder durch einen Fachbetrieb vorgenommen werden.

Wie hoch sind die Kosten?
Für den Umbau eines bestehenden, erdverlegten Tanks müssen mit 5000 bis 10 000 Franken gerechnet werden. Bei Neuinstallationen beginnen die Kosten bei 5000 Franken (gerechnet ohne Aushubarbeiten).

Rentiert eine Regenwasseranlage?
Es gibt verschiedene Berechnungsmethoden, jedoch ist eine Amortisation von 20 bis 25 Jahren realistisch. Wesentlich für die Berechnung ist das Gebührenreglement der Wohngemeinde, da die Kosten zur Regenwassernutzung von Gemeinde zu Gemeinde variieren.

Kompetenz rund um den Tank:

  • Tankrevisionen
  • Tanksanierungen
  • Tankdemontagen
  • Neutankanlagen
  • Regenwasseranlagen


Forster AG
Zentweg 21
3006 Bern
Tel 031 931 45 61
info@forsterag.net
www.forsterag.net

Sanierung Trinkwasser-Transportleitung mit Primus Line

Die Huber Leitungsbau GmbH ist Ihr kompetenter Partner für Druckrohrsanierungen in der Schweiz. Zusammen mit Primus Line möchten wir das Sanieren von Druckrohrleitungen in der Schweiz revolutionieren. Folgend sind die Eckdaten von Primus Line®, sowie ein Kurzbeschrieb eines Schweizer Projektes aufgeführt. Primus Line® ist ein einzigartiges System zur grabenlosen Sanierung von Druckrohrleitungen für unterschiedliche Medien wie Wasser, Gas und Öl.

Verbinder Primus Line-bereit für Druckprüfung

Verbinder Primus Line-bereit für Druckprüfung


Facts

  • Durchmesser: DN 150 – DN 500
  • Einzugslängen: bis 2.500 m
  • Leistung: bis 1.000 m / Tag
  • Bögen: bis 90° bogengängig
  • Betriebsdruck: bis zu 82 bar
  • SVGW Zertifikat

Einsatzgebiete

  • Trink- und Abwasserdruckleitungen
  • Industrielle Hochdruckleitungen
  • Löschwasserleitungen
  • Vertikale Rohrleitungen
  • Diverse Spezialanwendungen

Ihre Vorteile

  • Nutzungsverlängerung bestehender Infrastruktur um mindestens 50 Jahre
  • Schnelle Wiederinbetriebnahme
  • Der mit Aramid-Gewebe verstärkte dreischichtige Aufbau des Liners so

Schaden Altrohr

Schaden Altrohr

Projektbeschrieb Wetzikon:
Aufgrund der Aufgabenstellung entschied sich die Stadtwerke Wetzikon zusammen mit dem Ingenieurbüro, die grabenlose Sanierung mit dem Primus Line System durchzuführen. Bauseits wurde der Leitungsabschnitt ausser Betrieb genommen, entleert und die Baugruben an den jeweiligen Enden der Sanierungsabschnitte erstellt. Die Sanierung wurde anschliessend in einem Sanierungsabschnitten durch die Huber Leitungsbau GmbH ausgeführt. Nach dem Trennen der Gussleitung DN 300 wurde bei der ersten TV-Inspektion der Leitungsverlauf (Art und Anzahl der Bögen) überprüft und auf mögliche, einragende Hindernisse kontrolliert.

Im Anschluss wurden die Reinigungsarbeiten mithilfe eines Spülwagens und dem Durchzug von Gummischeiben durchgeführt, um leichte Ablagerungen zu lösen und zu entfernen. Der Erfolg der Reinigungsarbeiten wurde durch eine erneute TV-Befahrung dokumentiert und die Leitung wurde zum Einzug des gefalteten Liners freigegeben. Mittels Druckluft (0,5 bar) erfolgte das Aufstellen des eingezogenen Inliners in seine kreisrunde Form. Anschliessend wurden an den jeweiligen Rohrenden zwei Primus Line® Systemverbinder MD-250-W PN 16 (Mitteldruck) montiert. Nach der Installation des Primus Line® Systems erfolgte die Druckprobe gemäss SVGW-Richtlinie in einem Abschnitt. Die Sanierungsarbeiten konnten innerhalb von drei Tagen Bauzeit erfolgreich abgeschlossen werden.

Planausschnitt Leitung

Planausschnitt Leitung

Projekt: Sanierung Trinkwasser-Transportleitung
Auftraggeber: Stadtwerke Wetzikon
Planer: Frei + Krauer AG
Realisierung: 1 Bauabschnitt im Oktober 2024
Eckdaten: Sanierung Trinkwasserleitung DN 300 – GDFZ
Länge: Total 50m / Primus Line MD-250-W
Aufgabenstellung:
  • Sanierung der undichten Gussleitung
  • Kosteneffiziente Sanierung
  • >Grabenlose Sanierung von horizontalen und vertikalen Bögen bis 60°
  • Möglichst geringe Verkehrsbeeinträchtigung
  • Kurze Sanierungszeit


Huber-Leitungsbau GmbH
Gewerbezone 61
CH-6018 Buttisholz LU
Tel +41 41 929 59 99
info@huber-leitungsbau.ch
www.huber-leitungsbau.ch

Wasserenthärtung ohne Salz: Wie geht das?

Jeder, der sich bereits über die weissgrauen Ablagerungen in seinem Wasserkocher oder anderen Geräten geärgert hat, kennt den Begriff hartes Wasser. Leitungswasser wird immer dann als hart bezeichnet, wenn es besonders reich an härtebildenden Mineralstoffen, wie Calcium, Magnesium und Calciumcarbonat, ist. In der Wasserhärte lauert also der vermeintliche Übeltäter, den es mittels Wasserenthärtung zu bekämpfen gilt: Kalk.

Wasserenthärtungsanlagen: Den Kalk handhabbar machen
Wasserenthärtungsanlagen sind deshalb so attraktiv, weil die Vorteile im Alltag ganz klar spürbar sind. Sobald das Leitungswasser keinen Kalk mehr enthält, entfällt die Notwendigkeit, die Waschmaschine oder den Wasserkocher zu entkalken, und lästige Kalkflecken auf Fliesen und Armaturen bleiben aus. Der Waschmittel-Bedarf sinkt, und die Wäsche wird weicher. Diese positive Wirkung beschränkt sich jedoch beinahe ausschliesslich auf unsere Geräte im Haushalt. Die Frage, wie das Wasser eigentlich enthärtet wurde und ob der Kalk an sich überhaupt ein Problem ist, gilt es jedoch genauso zu hinterfragen und zu bewerten.

Ionentauscher
Welche Entkalkungsanlage in der Schweiz am meisten verbreitet ist, ist einfach zu beantworten: Der Ionenaustauscher. Bei diesem Verfahren der Wasseraufbereitung erfolgt die Enthärtung durch Ionentauscher-Harze. Die «Austauscher» nehmen gelöste Ionen einer entsprechenden Ladung auf und geben die entsprechende Menge anders geladener Ionen wieder ab. Auf diese Art werden Calcium- und Magnesium-Ionen durch Natrium-Ionen ersetzt und es entsteht weiches Wasser.

Es handelt sich hierbei also um eine chemisch-physikalische Wasserenthärtungsanlage. Um die Wirkkraft des Ionenaustauschers zu regenerieren, wird Natriumchlorid als Regenerations-Salz verwendet. Bei einem Familienhaushalt können so bis zu 100 kg Salz im Jahr ins Abwasser geraten.

Ferner wird oftmals eine erhöhte Natrium-Belastung des erzeugten Trinkwassers beobachtet, die den Grenzwert von 200 mg/l zu überschreiten droht. Komplett enthärtetes Trinkwasser entspricht aufgrund des sauren pH-Werts von 3,5 keiner Trinkwasserverordnung. Das behandelte Wasser muss, um den Trinkwasserverordnungen zu entsprechen, einer Aufkalkung unterzogen werden. Daher wird das Trinkwasser von Ionentauschern auf eine Resthärte von 12–15 Grad fH eingestellt und weist im Endeffekt doch wieder haftendes Calciumkarbonat auf – ohne Salz.

Was passiert, wenn man den Kalk nicht entfernt, sondern einfach nur angenehmer macht? Indem man den vorhandenen Kalkanteil im Leitungswasser in seiner Erscheinungsform verändert, kann man genau das erreichen. Dafür gibt es Kalkwandler-Anlagen. Sie sorgen dafür, dass der Kalk gleichsam frei schwebend im Leitungswasser mitschwimmt und sich gar nicht erst am Wasserhahn, in der Kaffeemaschine und in der Waschmaschine störend festsetzt.

Nur wie funktioniert das? – Mit dem maitron®-Kalkwandler
Unser maitron®-Kalkwandler besteht aus einem Druckbehälter aus Kunststoff, worin sich das wirksame maitron®-Granulat befindet. In den Behälter strömt Wasser über eine Düse ein, verwirbelt dieses Granulat gezielt und erwirkt eine biomineralische Reaktion. Was passiert an dieser Stelle genau?

Auf dem Keramikgranulat ist eine spezielle Oberfläche hinterlegt. Trifft das Trinkwasser auf diese Oberfläche, entstehen darauf ganz natürlich sogenannte «Kalk-Impfkristalle». Sie setzen sich auf der teils elektrisch geladenen Oberfläche des Granulats ab.

Sobald sich weitere Kalzium-Moleküle an diese Kristalle binden, vergrössern sich diese und brechen letztlich vom Granulat ab. Die Kalkkristalle werden schlicht mit dem Leitungswasser weiter in die Installation geschwemmt.

Auf Ihrer Reise binden sie raffinierterweise noch mehr Kalk auf ihren Oberflächen, und es entstehen kleine Calcit-Kristalle: unsichtbar klein, nicht grösser als 30 μm (0,03 mm).

Von Calcium zu Calcit – So löst sich der Kalk ganz alleine
Durch diese gewandelte Struktur – von Calcium zu Calcit – verliert der Kalk die Fähigkeit, sich an Rohren, Wasserleitungen, Armaturen und in Geräten festzusetzen und störende Kalkablagerungen zu bilden. Das Resultat: Die Wasserenthärtung geschieht ohne Salz. Gleichsam aalglatt fliesst das Calcit durch die Wasserleitungen im Haus, frei von Gefahr, als Ablagerung ein Ärgernis darzustellen.

Und das Beste ist: Die Qualität Ihres Trinkwassers bleibt erhalten, der Kalkgehalt wird nicht verändert und Ihr Körper profitiert von der erhalten gebliebenen Zusammensetzung an Mineralstoffen. Schliesslich ist Kalzium ein lebenswichtiger Baustein für den menschlichen Bioorganismus! Die Wasserqualität ist genauso pur und rein wie zuvor, nur verhält sich nun in den Haushaltsgeräten nach unseren Idealvorstellungen – ganz unkompliziert ohne chemische Stoffe.

Unser Fazit:
Erstens: Kalk ist nicht Ihr Feind. Zweitens: Wasserenthärtung ohne Salz ist möglich und sinnvoll!

Wer die Vorteile von Wasserenthärtungsanlagen zu schätzen weiss und dabei jedoch eine umweltfreundlichere und finanziell nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Wasserenthärtern wie Ionentausauscher-Anlagen und Umkehrosmose-Anlagen sucht, ist mit dem maitron®-Kalkwandler bestens beraten.

Ob im Privat-Haushalt, im Haus mit mehreren Wohneinheiten oder im Gastronomie-Bereich: Unsere Bandbreite an Modell-Typen deckt jegliche Einsatzgebiete für die Enthärtung von Leitungswasser ab. Gerne beraten wir Sie im Detail, falls Sie Fragen zur Funktionsweise und zu den Einbau-Systemen haben. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, wir freuen uns schon auf Ihre Anfrage.


maitron (Schweiz) GmbH
Kreuzweg 2
5734 Reinach
Tel 043 466 06 13
info@maitron.ch
www.maitron.ch

530 Meter Rehabilitation Trinkwasserleitung St. Margrethen (SG)

Die Huber Leitungsbau GmbH ist Ihr kompetenter Partner für Druckrohrsanierungen in der Schweiz. Folgend sind die Eckdaten von Primus Line®, sowie ein Kurzbeschrieb eines Schweizer Projektes aufgeführt. Primus Line® ist ein einzigartiges System zur grabenlosen Sanierung von Druckrohrleitungen für unterschiedliche Medien wie Wasser, Gas und Öl.

Facts

  • Durchmesser: DN 150 – DN 500
  • Einzugslängen: bis 2.500 m
  • Leistung: bis 1.000 m / Tag
  • Bögen: bis 90° bogengängig
  • Betriebsdruck: bis zu 82 bar
  • SVGW-Zertifiziert

Ihre Vorteile

  • Nutzungsverlängerung bestehender Infrastruktur um mindestens 50 Jahre
  • Schnelle Wiederinbetriebnahme
  • Der mit Aramid-Gewebe verstärkte dreischichtige Aufbau des Liners sorgt für hohe Flexibilität und Festigkeit

Einsatzgebiete

  • Trink- und Abwasserdruckleitungen
  • Industrielle Hochdruckleitungen
  • Löschwasserleitungen
  • Diverse Spezialanwendungen
Zwischengrube erster Verbinder montiert

Zwischengrube erster Verbinder montiert

Auftraggeber: Gemeinde St. Margrethen (St. Gallen)
Projekt: Rehabilitation Wassertransportleitung
Realisierung: 3 Bauabschnitte im August 2023
Eckdaten: Sanierung Trinkwasserleitung Stahl DN 300 PN 10 – Jahrgang 1969
Länge: Total 530 m

Leitung ungereinigt Bestandesaufnahme

Leitung ungereinigt Bestandesaufnahme

Aufgabenstellung

  • Langfristige Sicherstellung der Wasserversorgung
  • Möglichst geringer Eingriff in die Umgebung
  • Überwinden von diversen Bögen bis 15° auf eine Distanz von 530 Meter
  • Kurze Sanierungszeit
Leitung gereinigt bereit für Einzug Primus Line

Leitung gereinigt bereit für Einzug Primus Line

Projektbeschrieb St. Margrethen:
Aufgrund der Aufgabenstellung entschied sich die Gemeinde St. Margrethen die grabenlose Sanierung mit dem Primus Line System durchzuführen.

Bauseits wurde der Leitungsabschnitt ausser Betrieb genommen, entleert und die Baugruben samt Rohrtrennung an den jeweiligen Enden der Sanierungsabschnitte erstellt. Die Sanierung wurde anschliessend in drei Sanierungsabschnitten durch die Huber Leitungsbau GmbH ausgeführt.

Bei einer ersten TV-Inspektion wurde der Leitungsverlauf (Art und Anzahl der Bögen) überprüft und auf Hindernisse kontrolliert. Im Anschluss wurden die Reinigungsarbeiten mit Hilfe von Gummischeiben und Federstahlkratzer durchgeführt, um die starken Ablagerungen zu lösen und zu säubern. Das Ergebnis der Reinigungsarbeiten wurde durch eine erneute TV-Befahrung dokumentiert. Dabei wurde ein letztes Hindernis festgestellt, welches anschliessend durch einen Fräsroboter entfernt wurde. Nach dem Fräsrobotereinsatz wurde die Leitung zum Einzug des gefalteten Liners freigegeben.

Die 530 Meter Primus Line konnten in einem Stück in knapp zwei Stunden eingezogen werden. Anschliessend wurde der Inliner für die Verbindermontage vorbereitet.

Mittels Druckluft (0,5 bar) erfolgte das Aufstellen des eingezogenen Inliners in seine kreisrunde Form. Anschliessend wurden an den jeweiligen Rohrenden die Primus Line® Systemverbinder ND-300-W PN 16 (Niederdruck) montiert (insgesamt sechs Stück). Nach der Installation des Systems Primus Line® erfolgte die Druckprobe gemäss SVGW-Richtlinie in einem Abschnitt. Die Inlinerarbeiten konnten innerhalb von 5 Tagen Bauzeit erfolgreich abgeschlossen werden.


Huber Leitungsbau GmbH
Gewerbezone 61
6018 Buttisholz
Tel 041 929 59 99
info@huber-leitungsbau.ch
www.huber-leitungsbau.ch

Spürbar die Trinkwasserqualität verbessern

Natürliche Wasseraufbereitung erreichen wir ganz ohne Chemie, Salz oder Elektrizität. Dank Schweizer Qualitätsprodukten können Hausbesitzende und Mieter*innen weiches, gesundes Wasser geniessen, Tiere und Pflanzen verwöhnen und gleichzeitig ihre Hausinstallationen und -geräte vor Kalk und Rost schützen.

AQUELLIO können Sie vier Wochen kostenlos testen.

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Energetisch kraftvolles Wasser
Das ist für Mensch, Tier und Pflanzen von zentralster Bedeutung. Wasser ist für die optimale Ausbildung und Funktion unserer Gene sowie für die Körperfunktionen unerlässlich. Ob man es trinkt, damit duscht oder darin badet – die Wirkungen sind erstaunlich! Quellwasserqualität wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit aus, und wer sich besser fühlt, hat mehr vom Leben – hat mehr Spass. Mit dem Wasser ist es wie mit dem Lächeln: Es geht auch mit weniger – aber häufiger und mehr, macht einfach mehr Freude und tut gut!

Seit über 25 Jahren dienen die Produkte von AQUELLIO der natürlichen Wasseraufbereitung.

«Unsere Geräte und Hilfsmittel wurden mit hervorragenden Ergebnissen nach verschiedensten Methoden geprüft»

erklärt Giuseppe Vogler, Mitentwickler von AQUELLIO und Erfinder von «Wassersegen».

Wassersegen von Giuseppe Vogler

Wassersegen von Giuseppe Vogler

Wie Quellwasser
Die Revita-Serie ist erhältlich für Stockwerkeigentum, Ein-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser, für Schwimmbäder und Whirlpools, Industrie, Gastgewerbe und vieles mehr. Die Geräte behandeln einerseits den Kalk so, dass er nicht mehr haften bleibt. Andererseits renaturiert und belebt AQUELLIO das durchfliessende Wasser mittels Edelsteinen. Dadurch erhält das Wasser wieder die Kraft und Wirkungsweise von Quellwasser. Wer sein Konsumwasser ohne Beeinflussung des Kalks verbessern will, nutzt den einfach zu verwendenden «Wassersegen».

Effektiver Kalkschutz
Mit AQUELLIO werden die im Wasser enthaltenen Mineralstoffe so beeinflusst, dass diese sich nicht mehr als hartnäckig haftender Kalk festsetzt, sondern weggespült oder leicht weggewischt werden kann. Selbst jahrelang angesetzter Kalk baut sich in den Leitungen ab.


Giuseppe Vogler
Balmstrasse 6
6045 Meggen
Tel +41 41 377 57 47
contact@steinkraftinfo.com
www.steinkraftinfo.com