Von den Profis im Solargeschäft

Das diesem Bericht zugrunde liegende Gespräch unterscheidet sich insofern von anderen Vorgehensweisen, als für einmal nicht Inhaber oder Geschäftsführer Rede und Antwort standen. Loredana Marrari ist die gute Fee und gleichzeitig die vielleicht wichtigste Drehscheibe bei der Profisolar GmbH.

Es gibt manche Themen im Bausektor, die immer wieder genannt werden, die mal mehr oder mal weniger Hochkonjunktur haben. Ein Thema mischt seit vielen Jahren ganz oben mit: die Photovoltaik. Auch Branimir Andjelic, Inhaber und Geschäftsführer der Profisolar GmbH, ist mit seinem KMU auf diesen Zug aufgesprungen. Mit grossem Erfolg, wie man hier bereits anmerken darf. Der Erfolg ist so gross, dass der Chef zum vereinbarten Termin kurzfristig seine Aufmerksamkeit einer Baustelle schenken musste. Aber, und das ist ein weiterer Pluspunkt bei Profisolar, er fand in Loredana Marrari eine sehr überzeugende Vertretung. Sie ist die Mensch gewordene Drehscheibe des Unternehmens und hält so ziemlich alle Fäden in der Hand.

Das Profisolar-Team hat alle Hände voll zu tun und darf laufend neue PV-Anlagen installieren.

«In der Regel», so Loredana Marrari, «verbauen wir durchschnittlich zwischen 15 und 45 Modulen, je nach Grösse des Hauses. Unser bisher grösster Auftrag führte uns ins deutsche Schweinfurt, wo wir für einen Grosskonzern auf einer Industriehalle mehrere hundert Module installieren konnten.»

Womit auch gleich der nachhaltige Beweis erbracht ist, dass sich Profisolar nicht nur schweizweit, sondern sogar bis ins angrenzende Ausland einen Namen gemacht hat. Nichtsdestotrotz liegt der Hauptfokus in der Region in und um Solothurn.

Virtuelle PV-Speicher sind die Zukunft
Im Gegensatz zu klassischen Batteriespeichern, bei denen der überschüssige Solarstrom direkt im eigenen Haushalt gespeichert wird, nutzt der virtuelle Speicher das öffentliche Stromnetz als Zwischenspeicher. Produziert eine Photovoltaikanlage mehr Strom als gerade verbraucht wird, speist sie diesen ins Netz ein. Die eingespeiste Menge wird dabei wie ein Guthaben auf einem virtuellen Stromkonto beim Energieversorger gespeichert. Bei Bedarf – zum Beispiel abends oder an bewölkten Tagen – kann eine entsprechende Strommenge wieder bezogen werden. Für viele Haushalte ist der virtuelle Speicher eine wirtschaftlich attraktive Ergänzung zur eigenen Solaranlage – insbesondere, wenn eine maximale Eigenstromnutzung gewünscht ist, jedoch keine Investition in eine teure Batterie erfolgen soll.

Wir fassen zusammen
Die Profisolar GmbH ist klein, aber fein, persönlich, offen, transparent. Das Team, so Loredana Marrari zum Schluss, funktioniert – alle dürfen Ideen einbringen und Eigeninitiative entwickeln. In dieser Firma scheint sehr viel ganz gut zu laufen.


Profisolar GmbH
Biberiststrasse 4
4563 Gerlafingen
Tel +41 32 675 01 01x
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www.profisolar.ch

Sommersturm 2023 im Neuenburger Jura: Lehren für eine wirksame Prävention

Das extreme Sturmereignis vom 24. Juli 2023 hat im Kanton Neuenburg historisch hohe Schäden an Gebäuden verursacht. Eine neue Auswertung zeigt, dass neben der aussergewöhnlichen Intensität des Unwetters auch bauliche Schwächen und ungenügende Prävention das Schadensausmass verstärkt haben. Daraus ergeben sich klare Konsequenzen für den zukünftigen Umgang mit Naturgefahren.

Am 24. Juli 2023 zog eine Gewitter-Superzelle von der französischen Region Doubs über den Neuenburger Jura bis in den Berner Jura. In La Chaux-de-Fonds erreichte der Sturm seine maximale Intensität mit Böen bis 217 km/h. Die SIA-Vorgaben bezüglich Windfestigkeit wurden somit deutlich übertroffen. Allein die Gebäudeschäden beliefen sich auf rund 130 Millionen Schweizer Franken. Eine Person kam ums Leben, über 40 wurden verletzt. Gemäss MeteoSchweiz handelte es sich um ein hybrides Ereignis aus Fallböen und Tornadoaktivität.

Das hohe Schadensausmass ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Neben der extremen Windbelastung spielte Trümmerschlag eine zentrale Rolle. Abgerissene Bauteile verursachten zusätzliche Schäden. Anteilsmässig besonders betroffen waren Wohn-, Büro- und Ausbildungsgebäude. Auffällig ist, dass neuere Gebäude teilweise stärker beschädigt wurden als ältere. Leichte Bauweisen, moderne Fassaden sowie Elemente wie Storen oder Photovoltaikanlagen erhöhen die Anfälligkeit. Gut unterhaltene Gebäude waren deutlich weniger betroffen.

Die Analyse unterstreicht die Bedeutung der Prävention. Entscheidend sind robuste Bauweisen, widerstandsfähige Gebäudehüllen und fachgerecht befestigte Bauteile. Auch Trümmerschlag muss stärker berücksichtigt werden, da einzelne Elemente Schäden an mehreren Gebäuden verursachen können. Zudem sind Gebäude in exponierten Lagen höheren Windbelastungen ausgesetzt. Solche topografischen Faktoren müssen in der Planung berücksichtigt werden. Gleichzeitig zeigt sich, dass im Bauwesen oft die Kostenoptimierung über die Widerstandsfähigkeit gestellt wird. Fachleute betonen daher die Bedeutung von Qualität in Planung, Ausführung und Materialwahl.

Das Ereignis von La Chaux-de-Fonds verdeutlicht, wie wichtig Prävention für eine widerstandsfähige Siedlungsentwicklung ist. Um Schäden künftig zu reduzieren, sind Verbesserungen in Bauqualität, Planung und Unterhalt sowie eine verstärkte Sensibilisierung zwingend. Allerdings können Extremereignisse wie jenes vom 24. Juli 2023 die Möglichkeiten der Prävention begrenzen. Hier tritt der Versicherungsschutz der Kantonalen Gebäudeversicherung in Funktion.

zur Studie: www.vkg.ch/sturm2023

Der Interkantonale Rückversicherungsverband (IRV) stellt den Kantonalen Gebäudeversicherungen (KGV) Produkte und Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Risikomanagement und dem Risikotransfer bereit. Er ist der gemeinsame Rückversicherer der KGV und deckt Grossrisiken ab. Zudem gleicht er für die einzelnen KGV Schwankungen im langfristigen Schadenverlauf aus. Das einzigartige Solidarsystem ermöglicht einen effizienten Risikoausgleich unter den Beteiligten.

IRV ist der Rückversicherungsverband der Kantonalen Gebäudeversicherungen folgender Kantone: AG, AR, BS, BL, FR, GL, JU, LU, NE, NW, SO, SH, SG, GR, TG, VD, ZG, ZH


Interkantonaler Rückversicherungsverband IRV
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Dachrandsicherung von den Profis

Nicht nur mit klassichem Gerüstbau hat sich die KREBS Gerüstbau GmbH einen Namen gemacht – in der Dachrandsicherung, ob Flach- oder Steildach, ist sie nämlich schweizweit führend. Das innovative Unternehmen kann für jede Gegebenheit die passende Lösung anbieten.

Photovoltaik ist überall – und seit immer mehr Solaranlagen auf den Dächern installiert werden, ist auch die Dachrandsicherung im Gerüstbau ein wichtiges Thema. Denn die Arbeiter, welche die Anlagen montieren, müssen ausreichend geschützt sein. Eine Aufgabe, die von der KREBS Gerüstbau GmbH in Adlikon schon seit mehr als 20 Jahran wahrgenommen wird. War es früher gang und gäbe, zur Installation einer Photovoltaikanlage das gesamte Haus einzurüsten, besann man sich hier vor rund zehn Jahren eines Besseren:

«Wir begannen kleinere Schutzgerüste anzubieten, die einfacher und günstiger zu montieren sind»

erzahlt Samuel Krebs, der das Familienunternehmen seit bald 40 Jahren in zweiter Generation führt. Für die Hausbesitzer insgesamt ein Gewinn, bleiben doch auch die Fassaden und der Zugang zum Haus weitgehend frei. Für Samuel Krabs eine Selbstverständlichkeit.

Spezialist für Dachrandsicherung

«Heute sind wir in der Dachrandsicherung schweizweit führend und zählen die grössten Photovoltaikanbieter der Schweiz zu ihrer Kundschaft. Unter www.kdrs.ch bieten wir sämtliche Dienstleistungen in Sachen Dachrandschutz an.»

Die KREBS Gerüstbau GmbH verfügt über verschiedenste Techniken und Produkte und kann daher für jegliche baulichen Gegebenheiten die passende Lösung anbieten – etwa dank diversen Klemm- und Einhängesystemen, mit denen der obligate dreifache Seitenschutz am Dachrand befestigt werden kann. Sowohl Privatkund*innen als auch grosse Unternehmen profitieren vom umfassenden Dachrandschutz, dem Umfang eines einzurüstenden Dachrandgeländers sind hier keine Grenzen gesetzt.

Klassischer Gerüstbau für die ganze Nordostschweiz
Selbstverständlich Ist das Unternehmen auch im klassischen Gerüstbau tätig – dies allerdings vorwiegend in den Kantonen Zürich, Schaffhausen, Thurgau und den angrenzenden Gebieten. Samuel Krebs hat rund 20 motivierte Mitarbeitende, die allesamt seit vielen Jahren für die Firma tätig sind. Zwei Projektleiter und mehrere gelernte Gerüstbauer sind in der Lage, kleine bis mittelgrosse Fassadengerüste zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen ist ausserdem für innovative Lösungen bekannt:

«Sollen etwa bei einem Badezimmerumbau die Handwerker das Haus nicht betreten, können wir ein Fassadengerüst bereitstellen, das einen Zugang von aussen schafft»

führt Samuel Krebs als Beispiel an. Wichtig ist ihm beides: sowohl die Zufriedenheit der Kundschaft, die eine qualitativ hochwertige Leistung zu einem guten Preis erhält, als auch das Wohl der Handwerker, denen ein sicherer und komfortabler Arbeitsort geboten wird.

Pionierbetrieb in den 1980ern
Die Geschichte der KREBS Gerüstbau GmbH beginnt in den 1960er Jahren: Sie wurde von Hans Krebs gegründet, der sich 1961 mit Holzimprägnierungen und Malerarbeiten selbstständig machte. Mitte der 1970er Jahre erwarb Hans Krebs sein erstes Baugerüst. Spätfolgen eines Unfalls zwangen den Firmengründer schon bald kürzer zu treten. Sohn Samuel übernahm nach abgeschlossener Malerlehre den kleimen Betrieb mit zwei Mitarbeitenden. In den späten 1980er Jahran tat sich schnell ein neues Geschäftsfeld auf: Man speziallisierte sich auf den Gerüstbau. Stellte früher jedes handwerkliche Unternehmen sein Gerüst noch selbst auf, wurde dies zusehend zur grösseren Herausforderung – die SUVA forderte mehr Arbeitssicherheit ein.

«Gerüste müssen sicher und korrekt erstellt werden – was nur gelingt. wenn man das täglich macht»

wie Samuel Krebs aus Erfahrung weiss. Das Geschäft lief so gut. dass er den Malereibetrieb vor 16 Jahren schliesslich aufgab und sich nur noch auf den Gerüstbau fokussierte. Was den Kund*innen zugutekommt: Denn bei der KREBS Gerüstbau GmbH sind absolute Profis am Werk.

Innovation und Neuentwicklungen
Auch im Gerüstbau und bei der Dachrandsicherung sind immer wieder Neu- und Weiterentwicklungen gefragt. Moderne Architektur und wachsende Anforderungen an die Arbeitssicherheit verlangen nach neuen Produkten. Die 2023 gegründete PELSER pioneeringGmbH vereint alle in den letzten Jahren von Samuel Krebs entwickelten und zum Teil auch patentgeschützten Produkte unter einem Dach.


KREBS Gerüstbau GmbH
Bollenrain 12
8450 Andelfingen
Tel +41 52 317 33 39
info@krebs-bau.ch
www.krebs-bau.ch
www.kdrs.ch

Blackout in Iberien – ein Weckruf für die Schweiz ?

Am 28. April 2025 führte ein massiver Frequenzabfall zum grössten Blackout in Spanien und Portugal seit Jahrzehnten. Für die Schweiz ein deutlicher Hinweis, ihre kritischen Infrastrukturen stärker abzusichern.

«Als um 12.33 Uhr das Licht ausging…»
Am 28. April 2025 brach um 12.33 Uhr das Stromnetz in Spanien und Portugal zusammen. Rund 60 Millionen Menschen standen plötzlich ohne Elektrizität da. Ursache des Ausfalls war eine plötzliche Schwankung der Stromflüsse, die zu einem Ausfall von 15 Gigawatt führte – das entsprach etwa 60 % des damaligen Stromverbrauchs.

Technische Ursachen des Blackouts
Der Blackout verdeutlichte die Verwundbarkeit moderner Stromnetze. Der Ausfall resultierte aus automatischen Schutzabschaltungen zahlreicher Kraftwerke, einschliesslich erneuerbarer und konventioneller Anlagen. Photovoltaik- und Windkraftanlagen sind oft nicht für den Inselbetrieb ausgelegt und schalteten sich deshalb automatisch ab, um Schäden zu vermeiden.

Auswirkungen und Risiken für die Schweiz
Auch die Schweiz steht vor ähnlichen Risiken. Mit zunehmend volatilen Stromnetzen, hervorgerufen durch steigende Einspeisungen aus erneuerbaren Energien wie Photovoltaik, wächst die Gefahr von Spannungsschwankungen. Die Schweizer Winterreserve-Verordnung berücksichtigt dies bereits und regelt den Einsatz zusätzlicher Reservekraftwerke sowie gepoolter Notstromanlagen.

Notstromanlage in einem Spital oder RZ

Notstromanlage in einem Spital oder RZ

Zuverlässige Notstromlösungen von Bimex
Für kritische Infrastrukturen empfiehlt die Bimex Energy AG eine Kombination aus Generatoren und unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV). Nebst Krankenhäusern und Rechenzentren profitieren auch die öffentliche Hand, Energieversorger, Wasserversorgungen, Blaulicht-Organisationen, Verkehrsbetriebe sowie Industrie-Unternehmen aller Branchen von dieser Kombination, die eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sicherstellt. Bimex hat moderne Lösungen entwickelt, die den Nachhaltigkeits-Anforderungen der Energiewende entsprechen. Empfohlen wird ein jährlicher Wechsel zwischen mechanischem und elektrischem Wartungscheck, um die Systeme jederzeit betriebsbereit zu halten.

Fazit : Robust vorsorgen, Risiken minimieren
Der Blackout auf der Iberischen Halbinsel zeigt eindrücklich, wie essenziell zuverlässige und professionell gewartete Notstromanlagen sind. Die Lösungen der Bimex Energy AG bieten dafür eine bewährte und nachhaltige Strategie zur langfristigen Sicherung kritischer Infrastrukturen.

Glossar

  • Inselnetz: Unabhängig betriebenes Teilnetz.
  • Inertia: Netzträgheit zur Frequenzstabilisierung.
  • Synch-Kompensator: Gerät zur Spannungsstabilisierung.
  • Black-Start-Fähigkeit: Fähigkeit, unabhängig vom externen Netz zu starten.

Regulatorisches Radar Schweiz

  • Stromversorgungsgesetz (StromVG): Integration flexibler Stromsysteme.
  • Winterreserve-Verordnung: Reservekraftwerke und Pooling.
  • Leistungs-Pooling: Bündelung und Steuerung verteilter Aggregate.
Sam Zurbrügg Geschäftsführer Bimex

Sam Zurbrügg Geschäftsführer Bimex

Bimex: Spezialisiert auf Notstrom
Die Bimex Energy AG mit Hauptsitz in Uetendorf (Kanton Bern) und einem Zweitstandort in Hinwil (Kanton Zürich) ist seit 45 Jahren ein führender unabhängiger Hersteller für Notstromsysteme in der Schweiz. Jedes System wird durch eigene Fachleute geplant, hergestellt, montiert, getestet, in Betrieb genommen und gewartet.


Bimex Energy AG
Glütschbachstrasse 32
3661 Uetendorf
Tel 033 334 55 66
Fax 033 334 55 69
info@bimex.ch
www.bimex.ch

Am Puls der Zeit

Das Illi Solar-Team realisiert sämtliche Photovoltaikprojekte
Die Dienstleistungen der Elektro Illi AG reichen von kleinen Service-Arbeiten über Um- und Neubauten in Wohn- und Bürogebäuden, Lichtlösungen bis hin zu grossen Industriebauten oder Spezialinstallationen. Aktuell im Trend sind Photovoltaikanlagen.

«Photovoltaikanlagen sind zurzeit sehr gefragt»

sagt René Emmenegger, einer der beiden Geschäftsführer und Inhaber der Elektro Illi AG. Obwohl erneuerbare Energien erst seit kurzem in aller Munde und in den politischen Debatten angekommen sind, hat die Firma bereits 15 Jahre Erfahrung mit der Installation von Photovoltaikanlagen. Dabei bietet die Firma ein «Sorglos-Paket» an, wie René Emmenegger es nennt. Das heisst, Elektro Illi AG übernimmt sämtliche Arbeiten von der Beratung, über die Planung und Ausführung bis hin zu Abklärungen mit Behörden und Beantragen von Fördergeldern.

Neuster Stand der Technik
Die Elektro Illi AG realisiert sämtliche Photovoltaikprojekte. Privatkunden werden ebenso kompetent bedient wie Gewerbe und Industrie, bei denen die Anlagen oft umfangreicher ausfallen. Dafür sorgen speziell dafür ausgebildete Fachleute im Betrieb. Und man geht mit der Zeit: So befinden sich immer Produkte im Angebot, die auf dem neusten Stand der Technik sind. Beeindruckend und optisch sehr ansprechend sind beispielsweise die «Indach-Panels», bei denen das Solarmodul als Dacheindeckung verwendet wird.

Gebäudeautomation
Damit alle Anlagen stets zuverlässig funktionieren, kann die Kundschaft von einem 24-Stunden-Service profitieren. Die Elektro Illi AG ist zudem ein zuverlässiger Partner für sämtliche Elektroinstallationen. Seien es Service-Arbeiten, Um- und Neubauten in Wohn- und Bürogebäuden, Lichtlösungen, grosse Industriebauten oder Spezialinstallationen. Auch Gebäudeautomation wird angeboten, welche sämtliche Elektroinstallationen in einem Gebäude zentral steuert sowie für die Energieoptimierung bei Strom und Heizung zuständig ist.


Elektro Illi AG
Seewag 2
6130 Willisau
Standort Nebikon:
Gschwäbring 19, 6244 Nebikon
Tel +41 62 756 30 50
info@elektro-illi.ch
www.elektro-illi.ch