Einer der häufigsten Wohnfehler, den kaum jemand erkennt

In modernen Wohnräumen sind hohe Decken, grosse Fenster und harte Oberflächen beliebt. Doch diese Gestaltung bringt oft akustische Herausforderungen mit sich: störender Nachhall und eine unangenehme Geräuschkulisse. Hier kommen Akustikdecken ins Spiel.

Schallabsorbierende Textildecke im Wohnzimmer

Schallabsorbierende Textildecke im Wohnzimmer

Eine lohnende Investition für Ihr Zuhause, die sowohl die Raumakustik verbessert als auch für ein harmonisches Ambiente sorgt. Mit Akustikdecken werten Sie Ihre Wohnräume akustisch und ästhetisch auf und verwandeln so Ihr Zuhause in eine Wohlfühloase!

Vorteile auf einen Blick

  • Verbesserte Raumakustik
    Weniger Nachhall und störender Lärm führt zu mehr Ruhe und fördert die Wohnqualität.
  • Wohlfühlatmosphäre
    Schaffen Sie einen Raum, in dem Sie gerne Zeit verbringen – ob im Wohnzimmer, Kinderzimmer oder offenen Wohnbereich.
  • Stilvolles Design
    Unsere Deckenlösungen aus Textil, Holz, Metall oder nachhaltigen Materialien werden auf Ihre Erwartungen abgestimmt und fügen sich harmonisch in jedes Raumkonzept ein.
  • Einfache Nachrüstung
    Auch in bereits bewohnten Räumen lassen sich Akustikdecken problemlos integrieren.

«Bei der gemeinsamen Abnahme erleben Kundinnen und Kunden nahezu immer einen spürbaren Wow-Effekt.»

Daniel Achermann, Montageleiter Kundendienst

Schallabsorbierende Holzleistendecke in der Küche

Schallabsorbierende Holzleistendecke in der Küche

Ihr Partner für Deckenlösungen
Unser spezialisiertes Service-Team sorgt für eine transparente und persönliche Beratung. Der Ablauf ist klar strukturiert: Vom ersten Gespräch über die Besichtigung, der Planung bis hin zur Montage – wir begleiten Sie durch jeden Schritt. Seit über 50 Jahren unterstützen wir private und öffentliche Bauherrschaften, Architekten und Bauleitungen. Im Mittelpunkt steht bei uns immer Ihr Projekt – und eine Lösung, die exakt zu Ihren Bedürfnissen und Anforderungen passt.

  • Persönliche Ansprache
    Ein fester Ansprechpartner für Ihr Projekt von A-Z sorgt für Kontinuität und Vertrauen.
  • Weniger Schnittstellen
    Unsere Montageleiter sind gleichzeitig auch Projektleiter. So liegen die Planung und Umsetzung in einer Hand, was die Kommunikation vereinfacht und unnötige Schnittstellen vermeidet.
  • Schnelle Abwicklung
    Wir sind täglich in der ganzen Schweiz im Einsatz, sodass wir flexibel auf Ihre Bedürfnisse reagieren können.

Daniel Achermann, Montageleiter Kundendienst

Daniel Achermann, Montageleiter Kundendienst

Kompetenz und Erfahrung
Unsere Montageleiter verfügen über jahrelange Erfahrung im Deckenbau und garantieren eine fachgerechte Umsetzung und begleiten Sie durch alle Projektphasen. Egal, ob für Privat- oder Geschäftskunden – wir bieten effiziente Lösungen für Neubauprojekte und umfassende Renovationen.

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie wir Ihre Wohn- oder Arbeitsqualität spürbar verbessern können. Erleben Sie den Wow-Effekt bei der gemeinsamen Abnahme und freuen Sie sich auf ein neues Raumgefühl und gleichzeitig mehr Ruhe, mehr Konzentration und mehr Lebensqualität. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen an Ihrem Projekt zu arbeiten!

«Akustikdecken sind unterschätzte Bauelemente, die sowohl optisch als auch funktional einen grossen Unterschied machen können.»

Livio Imfeld, Leiter Verkauf

Jetzt Beratung anfordern
Eine Akustikdecke ist nicht nur ein Decken-Upgrade – sie verwandelt Ihr Zuhause in eine Oase der Ruhe.
Vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch.

Schallabsorbierende Polyesterbaffeln im Wohnbereich

Schallabsorbierende Polyesterbaffeln im Wohnbereich


Röösli AG
Riedhofstrasse 67
8408 Winterthur
Tel 044 344 44 55
info@roosliag.ch
www.roosliag.ch

Wenn Gebäude «atmen» sollen – und warum genau das zum Problem werden kann

«Ein Haus muss doch atmen können.»

Kaum ein Satz hält sich auf Baustellen so hartnäckig wie dieser. Die Überlegung klingt zunächst logisch: Wenn Feuchtigkeit in eine Konstruktion gelangt, braucht sie schliesslich auch einen Weg wieder hinaus. Genau hier beginnt jedoch ein weit verbreitetes Missverständnis. Denn moderne Gebäude brauchen keine unkontrollierte Luftströmung. Sie brauchen Kontrolle. Was viele unterschätzen: Die meisten gravierenden Feuchteschäden entstehen heute nicht durch «zu dichte Häuser», sondern durch kleine Leckagen an den falschen Stellen.

Der eigentliche Schaden bleibt lange unsichtbar
Moderne Gebäudehüllen werden immer leistungsfähiger. Dämmungen verbessern sich, Energieanforderungen steigen, Lüftungssysteme arbeiten präziser. Gleichzeitig wachsen die bauphysikalischen Anforderungen massiv. Genau dadurch werden kleine Ausführungsfehler zunehmend kritisch. Denn warme Innenluft enthält Feuchtigkeit. Gelangt diese durch undichte Anschlüsse, Fugen oder Durchdringungen in kühlere Bauteilschichten, kann dort Kondensation entstehen – oft unbemerkt über Jahre.

Die Folgen zeigen sich meist erst spät: Schimmelbildung, beschädigte Konstruktionen, Verlust der Dämmwirkung oder hohe Sanierungskosten. Besonders problematisch ist, dass viele dieser Fehler über lange Zeit unsichtbar bleiben. Oft fallen sie erst dann auf, wenn Feuchtigkeit bereits tief in die Konstruktion eingedrungen ist und die eigentlichen Schäden längst entstanden sind.

Warum kleine Leckagen grosse Folgen haben können
Wenn über Feuchtigkeit in Gebäuden gesprochen wird, werden häufig unterschiedliche Mechanismen miteinander vermischt.

Feuchtigkeit kann sich langsam durch Baustoffe bewegen – beispielsweise durch Diffusion. Dieser Prozess läuft vergleichsweise langsam ab und verursacht in vielen Konstruktionen zunächst keine kritischen Feuchtemengen.

Problematisch wird es vor allem dort, wo warme und feuchte Innenluft durch Leckagen in die Konstruktion gelangt. Denn Luft transportiert Feuchtigkeit aktiv. Trifft diese feuchte Luft innerhalb eines Bauteils auf tiefere Temperaturen, kann Kondensation entstehen. Genau dadurch entstehen viele Feuchteschäden in Dach-, Wand- oder Anschlusskonstruktionen.

Deshalb ist nicht nur die Grösse einer Leckage entscheidend, sondern vor allem ihre Lage im Bauteil. Besonders kritisch sind Anschlüsse, Durchdringungen und Schnittstellen zwischen verschiedenen Arbeitsgattungen – beispielsweise bei Fenstern, Installationen, Dachanschlüssen oder Lüftungssystemen. In der Praxis genügt oft bereits ein kleiner Ausführungsfehler, damit über Jahre hinweg Feuchtigkeit in sensible Bereiche gelangt.

Luftdichtheit bedeutet nicht «hermetisch dicht»
Ein weiteres Missverständnis hält sich bis heute hartnäckig: Luftdichtheit wird oft mit schlechter Luftqualität gleichgesetzt. Tatsächlich verfolgt moderne Bauphysik genau das Gegenteil. Frischluft und Feuchtigkeit sollen kontrolliert geführt werden – beispielsweise über Lüftungssysteme oder geplante Hinterlüftungen.

Der entscheidende Unterschied liegt in der Kontrolle. Ein geplanter Hinterlüftungsraum erfüllt eine wichtige bauphysikalische Funktion. Eine ungeplante Leckage dagegen transportiert feuchte Luft unkontrolliert genau dorthin, wo Kondensation problematisch wird. Moderne Luftdichtheit dient deshalb nicht nur der Energieeffizienz. Sie schützt die gesamte Konstruktion.

Bauphysik wird heute zur strategischen Qualitätssicherung
Heute arbeiten zahlreiche Arbeitsgattungen gleichzeitig an einer Gebäudehülle: Fensterbauer, Elektriker, Lüftungsinstallateure, Fassadenbauer oder Dachdecker. Genau an diesen Schnittstellen entstehen in der Praxis viele Leckagen. Gleichzeitig werden Fehler im Nachhinein immer teurer. Deshalb gewinnt die frühzeitige bauphysikalische Prüfung zunehmend an Bedeutung. Zerstörungsfreie Diagnoseverfahren wie Luftdichtheitsmessungen oder Thermografie ermöglichen es, kritische Schwachstellen sichtbar zu machen – bevor aus kleinen Undichtigkeiten grosse Schäden entstehen.

Dabei genügt eine reine Messung allein oft nicht. Entscheidend ist die bauphysikalische Bewertung: Wo befinden sich Leckagen? Welche Folgen können daraus entstehen? Und welche Bereiche sind tatsächlich kritisch?

Genau diese differenzierte Betrachtung wird heute immer wichtiger – nicht nur für Energieeffizienz, sondern auch für Werterhalt, Wohnkomfort und langfristige Schadensprävention. Am Ende geht es deshalb nicht nur um Energieeffizienz oder Normen. Es geht darum, Schäden frühzeitig zu erkennen, bevor sie teuer werden. Denn viele Probleme entstehen genau dort, wo man sie im Alltag weder sieht noch spürt – häufig über Jahre hinweg.

Stefan Kretzschmar ist Bauingenieur und Bauphysiker sowie Geschäftsführer der vesica GmbH in Würenlingen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Luftdichtheitsmessungen, Thermografie, Bauphysik, zerstörungsfreie Gebäudeanalyse und Bauschadensprävention.


vesica GmbH
Breitenstrasse 30
5303 Würenlingen
Tel 062 552 06 20
stefan.kretzschmar@vesica.ch
www.vesica.ch

Sommerhitze in der Mietwohnung: Kühlen Kopf bewahren

Wenn draussen die Luft flimmert, wird es auch in vielen Wohnungen warm. Besonders Dachwohnungen, städtische Lagen oder Wohnungen mit grossen Fensterflächen heizen sich rasch auf. Das ist unangenehm und sollte ernst genommen werden. Gleichzeitig gilt: Nicht jede warme Wohnung ist automatisch ein mietrechtlicher Mangel.

Oft lässt sich mit richtigem Verhalten bereits viel bewirken. Die wichtigste Regel lautet: Hitze draussen halten. Fenster sollten tagsüber geschlossen bleiben, sobald es draussen wärmer ist als drinnen. Storen, Rollläden, Fensterläden oder Markisen gehören möglichst früh heruntergelassen. Gelüftet wird am besten spätabends, nachts oder frühmorgens. Besonders wirksam ist kurzes Querlüften. Auch helle Vorhänge, Sonnenschutzfolien sowie das Ausschalten von Elektrogeräten tragen dazu bei, die Wohnung auch an warmen Tagen möglichst kühl zu halten.

Vermieterinnen und Vermieter haben die Pflicht die Mietsache in einem zum vorausgesetzten Gebrauch tauglichen Zustand zu übergeben und diesen zu erhalten (Art. 256 Abs. 1 OR). Ob Sommerhitze einen Mangel darstellt, hängt aber vom Einzelfall ab: Bauweise, Alter und Standard des Gebäudes, Lage der Wohnung, Sonnenschutz, Dauer der Hitzeperiode und auch Verhalten der Mieterschaft sind zu berücksichtigen.

Geht eine Meldung der Mieterschaft wegen Hitze ein, sollte diese sachlich geprüft werden. Hilfreich ist dabei ein Temperaturprotokoll über mehrere Tage: Wann und wo wurde gemessen? Wie hoch war die Aussentemperatur? Wurden vorhandene Beschattungs- und Lüftungsmöglichkeiten genutzt?

Heizt sich eine Wohnung trotz korrektem Mieterverhalten über längere Zeit objektiv übermässig auf, ist zu prüfen, ob die Ursache im Gebäude liegt. Kein Mangel liegt in der Regel vor, wenn vorhandene Beschattungs- und Lüftungsmöglichkeiten nicht genutzt werden oder die Wohnung nur an einzelnen sehr heissen Tagen warm wird. Defekte Storen, Fensterläden, Markisen, Fenster oder fehlende Lüftungsmöglichkeiten sind hingegen durch die Vermieterschaft instand zu stellen. Je nach Objekt können weitere verhältnismässige Massnahmen angezeigt sein, etwa ein aussenliegender Sonnenschutz, Hitzeschutzfolien oder bauliche Verbesserungen im Rahmen einer Sanierung.

Einen festen gesetzlichen Grenzwert, ab dem sommerliche Hitze einen Mangel der Mietsache darstellt, gibt es nicht. Daraus folgt, dass auch bei länger anhaltenden hohen Temperaturen in einer Mietwohnung nicht automatisch von einem Mangel auszugehen ist und sich daraus kein unmittelbarer Anspruch auf eine Mietzinsreduktion ergibt.

Der Hauseigentümerverband Schweiz (www.hev-schweiz.ch) ist die Dachorganisation der schweizerischen Wohneigentümer und Vermieter. Der Verband zählt rund 340’000 Mitglieder und setzt sich auf allen Ebenen konsequent für die Förderung und Erhaltung des Wohn- und Grundeigentums in der Schweiz ein.


HEV Schweiz
Seefeldstrasse 60, Postfach
8032 Zürich
Tel +41 44 254 90 20
info@hev-schweiz.ch
www.hev-schweiz.ch

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Internorm AG Schweiz rechnet mit dem stärksten Sanierungsjahr der Unternehmensgeschichte

Die Rahmenbedingungen für thermische Sanierungen waren selten so attraktiv wie heute. Die Kombination aus aktuell noch möglichen steuerlichen Abzügen, steigenden Energiekosten und dem zunehmenden Fokus auf Energieeffizienz und Klimaschutz führt zu einer spürbaren Investitionsbereitschaft bei Wohneigentümerinnen und Wohneigentümern. Die Internorm AG Schweiz geht davon aus, dass das laufende und kommende Jahr das stärkste Sanierungsjahr der Unternehmensgeschichte markieren wird.

Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist der beschlossene Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung. Der Eigenmietwert für selbstgenutzte Erst- und Zweitwohnungen wird voraussichtlich ab dem Steuerjahr 2028 abgeschafft. Damit entfällt zwar die Besteuerung eines fiktiven Einkommens, gleichzeitig werden jedoch zentrale steuerliche Abzugsmöglichkeiten eingeschränkt oder ganz gestrichen.

Konkret bedeutet dies: Unterhalts- und Renovationskosten bei selbstgenutztem Wohneigentum – darunter auch Fenstersanierungen – werden künftig nicht mehr steuerlich abzugsfähig sein. Wer eine Sanierung plant, sollte daher jetzt handeln, um bestehende steuerliche Vorteile noch nutzen zu können.

Neben steuerlichen Überlegungen sprechen auch wirtschaftliche und ökologische Argumente klar für eine Investition in moderne Fenster. Energieeffiziente Gebäudehüllen senken den Heizenergiebedarf nachhaltig, reduzieren laufende Kosten und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele. Gerade Fenster spielen dabei eine Schlüsselrolle, da sie massgeblich über Wärmeverluste und Wohnkomfort entscheiden.

Die Erfahrung zeigt zudem: Eine gute Sanierung braucht Zeit in der Planung. Wer frühzeitig startet, profitiert von fundierter Beratung, optimal abgestimmten Lösungen und einer stressfreien Umsetzung.

Fazit

  1. Neue Fenster sind ein nachhaltiges Investment, das durch Energieeinsparungen, Komfortgewinn und Werterhalt einen Ertrag bietet, der aktuell mit vielen klassischen Anlageformen nur schwer zu erzielen ist.
  2. Jetzt planen, solange Sanierungskosten noch steuerlich abzugsfähig sind.
  3. Energie sparen beginnt vor dem Winter – der richtige Zeitpunkt für die Planung ist jetzt.

Für weitere Informationen, eine persönliche Beratung oder zur frühzeitigen Planung einer Fenstersanierung steht die Internorm AG gerne zur Verfügung. Interessierte Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können sich jederzeit unverbindlich an das Unternehmen wenden.


Internorm AG
Römerstrasse 25
5502 Hunzenschwil
Tel 084 800 33 33
info-swiss@internorm.com
www.internorm.ch

Vom Baum zum Traum

Die Schreinerei Ammann Holz GmbH ist der Ort, an dem Holzträume Wirklichkeit werden. Das engagierte Team rund um Lukas Ammann arbeitet mit Hingabe und Präzision, um Ihre Ideen zum Leben zu erwecken. Qualität, Kreativität und Kundenzufriedenheit haben dabei oberste Priorität.

Seit 2023 ist Lukas Ammann der Inhaber und Geschäftsführer des Schreinerbetriebes, der ehemals Sasse-Design hiess. Er hat damals seine Lehre zum Möbelschreiner bei Sasse-Design absolviert und auch nach der Lehre dort gearbeitet, bis er infolge einer Nachfolgeregelung den Betrieb übernehmen und ihm seinen eigenen Namen geben konnte. Heute besteht das Team aus drei Personen, dies sind Lukas Amann, ein Mitarbeiter und ein Lernender. Es ist ihm sehr wichtig, Lernende auszubilden.

Kleine aber feine Schreinerei
Die Schreinerei ist spezialisiert auf Küchenbau, Schränke, Badmöbel, Tische, Innenausbau und Reparaturen. Aber auch als kleine Dorfschreinerei ist sie bekannt und beliebt. Lukas Ammann erklärt:

«Es gibt immer mal wieder kleinere Arbeiten, wie beispielsweise ein Fenster zu reparieren oder einen Boden zu legen, das machen wir natürlich, keine Frage.»

Seine Liebe zum Holz hat er schon früh erkannt und so war schnell klar, was er lernen wollte.

«Aus einem rohen Brett etwas herzustellen und es danach anzuschauen oder in den Händen halten zu können, das gefällt mir»

so Ammann weiter.

Individuell und flexibel dank Eigenproduktion
Sie möchten eine neue Küche? Oder benötigen Ideen für einen Innenausbau? Die Badezimmermöbel sind in die Jahre gekommen oder es war schon immer Ihr Wunsch, an einem schönen Massivholztisch Essen für Ihre Liebsten aufzutischen? Dann sind Sie hier mit Sicherheit an der richtigen Stelle. Von der Planung und dem Entwurf über das Realisieren, Produzieren und Montieren bieten Lukas Ammann und sein Team individuell auf Sie abgestimmte Arbeiten.

Im Showroom erleben Sie die Materialen und Möglichkeiten hautnah
Der Showroom lädt Sie ein, verschiedenste Materialien direkt vor Ort anschauen zu können. Auch eine Showküche ist vorhanden, bei der verschiedenste Oberflächen, Griffe und Designs angebracht wurden. Trend beim Küchenbau sind immer noch Oberflächen aus massiver Eiche, welche momentan mit mattem Schwarz kombiniert werden, was die Küche edel und stylisch erscheinen lässt. Diese ist übrigens auch das Lieblingsholz von Lukas Ammann. Adresse: Ammann

In Kürze
Lukas Amman und sein kompetentes Team schreinern für Sie Ihr Lieblingsmöbel – sei es ein Tisch, Kleinmöbel oder eine neue Küche. Kompetent und engagiert steht das kleine Team für professionelle Arbeiten.


Ammann Holz GmbH
Sägegasse 2
4207 Bretzwil
Tel +41 61 941 20 92
info@ammanholz.ch
www.ammannholz.ch