Planung, Umsetzung und Qualitätssicherung

Baulicher Brandschutz ist eine höchst komplexe Aufgabe. Wenn jedoch die Planung, die Qualitätssicherung sowie die bauliche Ausführung gemeinschaftlich erfolgen, ist der termingerechte Erfolg gesichert. Die Isoflex AG und die brandabschnitt GmbH bieten dem Kunden exakt diese sichere Allianz aus einer Hand.

«Entweder man geht mit der Zeit oder man geht mit der Zeit»

heisst es auf der Internetseite der Isoflex AG. Diesem Grundsatz folgt das Unternehmen seit der Gründung durch Arthur Bühler vor bald 50 Jahren.

Heute ist Daniel Bühler als Geschäftsleiter und Inhaber für die Planung, Beratung und den Verkauf verantwortlich. Trotz der gewachsenen Unternehmensgrösse legt man noch immer Wert auf den persönlichen Kontakt zu Bauherren, Architekten, Projekt- und Bauleitern.

«Nur so lassen sich innovative, rationelle und nachhaltige Lösungen realisieren»

heisst es in der Onlinepräsentation weiter. Doch geht es hier nicht um kluge Formulierungen. Und doch spielt die Dichtung eine wichtige Rolle.

Abdichtungen nach geforderten Brandschutz- und Feuerwiderstandsklassen
Das Team aus Spezialisten, Fachplanern und Brandschutzmonteuren der Isoflex AG berät ganzheitlich in den Bereichen der Bauabdichtung und des baulichen Brandschutzes und überprüft den Brandschutz in Privat-, Gewerbebauten und Industriearealen. Dabei werden Schwachpunkte mit Systemen und Produkten behoben, die den hohen VKF-Prüfstandards der «Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen», bundesweiten Schweizer Brandschutzvorschriften und internationalen Qualitätsnormen entsprechen. Zum Einsatz kommen Fugendichtungen, Brandabschottungen, Brandschutzverkleidungen, Brandschutzkissen, Schaum- und Mörtelschott sowie Brandschutzsteine. Für Anschlussfugen und allgemeine Bewegungsfugen sowie zum Abdichten von Anschlüssen mit Brandschutzanforderungen sind Brandschutzfugen optimal geeignet. Und für Tragwerke, Stahlstützen, Betonträger, Lüftungen, Elektrotrasseen oder Rohre werden Brandschutzplatten verschiedener Anbieter verwendet, die verkleidet, verschraubt und verspachtelt werden und sich später anstreichen lassen.

Optimale Lösungen für verschiedene Brandschutz-Anforderungen
Die technischen Möglichkeiten kennen kaum Grenzen: Ausflockungen mittels Steinwollgranulat werden in die Hohlräume geblasen und sind gleichzeitig wärme- und schalldämmend sowie brandschützend. Um brennbare Rohre direkt zu schützen, kann man Brandschutzmanschetten mit mechanischer Schliessvorrichtung nutzen. Kommt es in Räumen häufiger zum Installationswechsel, dann sind eventuell rauchgasdichte Brandschutzkissen mit einem hohen Feuerwiderstand sinnvoll. Auch Brandschutzsteine (Modulsteine) lassen sich zur nachträglichen Abschottung von Kabeln oder Kabeltrasseen nutzen und sind vor allem in Reinräumen zu empfehlen. Ebenfalls zur Anwendung geeignet ist ein zementgebundener Brandschutzmörtel RF1 für Abschottungen bei Lüftungsleitungen. Grund dafür ist, dass ein Systemschott (Weichschott) keine Zulassungen für Lüftungsleitungen besitzt. Doch nicht nur bei der Nachbesserung und Sanierung verfügen die Brandschutz- und Bauabdichtungsexperten über optimale Lösungen, das nötige Wissen und die passende Ausrüstung, sondern auch beim fachgerechten Eliminieren und Entsorgen von toxischen Baustoffen wie polychlorierten Biphenylen sowie PCB-belasteten Fugen. Wie erfolgreich die Isoflex AG mit seinen Produkten und Lösungen ist, beweisen unzählige Referenzen. Hierzu zählen in Zürich der FIFA-Hauptsitz oder die Hotels MotelOne, Baur au Lac, oder auch das Stadtspital Waid und Triemli.

Brandschutzwand mit Promat in SBB Halle Kloten. (Bild: Isoflex AG)

Brandschutzwand mit Promat in SBB Halle Kloten. (Bild: Isoflex AG)

Eine sichere Allianz
Für den Brandschutzfachmann (VKF mit eidg. Fachausweis) Daniel Bühler war dieser Erfolg Ansporn, für den nächsten Schritt: die Gründung des passenden Dienstleistungsunternehmens «brandabschnitt GmbH». Hier konzentriert man sich auf das Planen von Flucht- und Rettungswegen, Materialkonzepte, Feuerwehrpläne mit brandschutzrelevanten Massnahmen. Architekten, Bauherren und Sicherungsbeauftragte profitieren hier von Gesamtkonzepten für den baulichen, technischen, organisatorischen und abwehrenden Brandschutz. Die «brandabschnitt GmbH» konzipiert und überwacht zudem die nötige Qualitätssicherung und führt die feuerpolizeilichen Abnahmen, die Inbetriebnahme von Brandfallsteuerungen sowie sämtliche integralen Tests aus. Abschliessend erfolgen die Dokumentationen und deren Konformitätserklärungen sowie die Übereinstimmungserklärung für Behörden und die Bauherrschaft. Daniel Bühler hat somit zwei sich ergänzende Geschäftsmodelle perfekt kombiniert: Die «Isoflex AG» und die «brandabschnitt GmbH» bieten mit Sicherheit den kompletten Brandschutz aus einer Hand.


Isoflex AG
Rautistrasse 8
8047 Zürich
Tel 044 493 03 04
info@isoflexag.ch
www.isoflexag.ch

Ein Naturprodukt mit ungeahnten Fähigkeiten

Basalt hat Superkräfte. Hierzulande ist der Baustoff allerdings noch nicht sehr bekannt. Diesem Defizit verschafft Ruedi Leutert Abhilfe. Mit seiner Firma LEM Consulting GmbH tüftelt er an neuen Einsatzmöglichkeiten, fertigt verschiedenste Basaltprodukte und beliefert Kundschaft auf der ganzen Welt.

In China, Kanada, USA oder Russland wird Basalt oft eingesetzt. Hierzulande muss dieser Werkstoff den meisten Personen erst noch vorgestellt werden. Basalt ist ein Gestein. In geschmolzener Form kann er zu dünnen Fäden gezogen werden, die im Bündel enorm stark sind – viermal stärker als Stahl.

«Der Anwendung von Basalt sind eigentlich keine Grenzen gesetzt»

sagt Ruedi Leutert. Verwendung findet das erdölfreie Naturprodukt als Nähfaden für Schutzbekleidung, als Composite in Bootsrümpfen oder für Bodenbedeckungen im Obstbau, um nur wenige Möglichkeiten aufzuzählen. Zudem ist der Firmeninhaber ständig damit beschäftigt, noch weitere Anwendungsmöglichkeiten zu entwickeln. Als Textilfachmann mit über 30 Jahren Berufserfahrung kann Ruedi Leutert hinsichtlich seines Wissens und seiner Kontakte aus dem Vollen schöpfen.

Leichter und wetterfester Verstärker
Ein besonders gefragtes Basaltprodukt, bei dem der Fachmann massgeblich an der Weiterentwicklung beteiligt ist, sind sogenannte Bewehrungen – Netze, die Bauteile verstärken.

«Basaltfasern sind korrosions-, chemikalien- und temperaturbeständig und weisen eine viel grössere Festigkeit und ein deutlich niedrigeres Gewicht als Stahlarmierungen auf»

erklärt Ruedi Leutert. Dank dieser Eigenschaften kann die Überdeckung mit Beton auf einen Drittel reduziert werden. Momentan ist die LEM Consulting GmbH in spannende Projekte involviert. Vom Tiefbauamt Bern hat die Firma beispielsweise einen Auftrag, um mit Basalt-Bewehrungen den Asphalt an Bushaltestellen zu verstärken, und für einen Privatkunden liefert sie Bewehrungsstäbe und Netze für Leichtbetondachplatten, auf denen Solarpanels befestigt werden können.

Langenthal: Drehscheibe und Innovationsort
Während die Basalt-Netze in Tschechien gewirkt werden, stammt das Rohmaterial aus China.

«Ich kenne alle meine Lieferanten und Hersteller persönlich und war schon oft vor Ort, das ist mir wichtig»

betont Ruedi Leutert. Die Entwicklung der Produkte, deren Vertrieb und Lagerung sind in Langenthal angesiedelt. Von hier aus macht sich Ruedi Leutert auf, den leichten und wetterbeständigen Baustoff in unserem Land bekannter zu machen und – auch in Zusammenarbeit mit der ETH – neue Einsatzgebiete zu erschliessen.


LEM Consulting GmbH
Aarwangenstrasse 4
4900 Langenthal
Tel +41 62 530 25 80
ruedi.leutert@basalt-fibertec.ch
www.basalt-fibertec.ch

Greenwashing: zwischen Manipulation und Unwissenheit

Nachhaltiges Bauen ist gefragt. Dies bringt jedoch auch das Risiko von Greenwashing auf den Plan. Unternehmen, Konsument*innen und Politik sind in der Verantwortung Greenwashing zu bekämpfen.

Als Greenwashing bezeichnet man, wenn Produkte oder Dienstleitungen «grüner» oder nachhaltiger dargestellt werden, als sie es sind. Doch so einfach ist die Abgrenzung im Einzelfall nicht. Wann kann einem Unternehmen Greenwashing vorgeworfen werden? Denn es heisst ja auch: Tue Gutes und sprich darüber. Unternehmen sollen von ihren Nachhaltigkeitsbemühungen und -erfolgen berichten und damit einen gesunden Wettbewerb fördern. Darf sich aber ein Unternehmen als nachhaltig bezeichnen, wenn die Energie-Selbstversorgung mit der Photovoltaikanlage erreicht ist, auch wenn die Lohngleichheit noch im Argen liegt?

Beim Greenwashing geht es um eine bewusste Täuschung oder Irreführung. Das Gegenüber soll zu einer Handlung verleitet werden, ohne dass die eigentliche Absicht offen dargelegt wird. Von Manipulation sprechen wir also, wenn versucht wird, andere zugunsten des eigenen Vorteils zu beeinflussen. Tatsachen werden in der Kommunikation beschönigt oder gezielt verschwiegen. Als Kundin oder Kunde bin ich in meiner Wahl oder Meinungsbildung eingeschränkt.

In der Baubranche sind Nachhaltigkeit und Zirkularität die Schlagworte der Stunde. Denn die Baubranche ist als CO2-Schleuder berüchtigt. Im Bau und Betrieb entstehen hohe Emissionen. Es ist daher für Bau- und Immobilienunternehmen interessant zu zeigen, dass sie der Klimaveränderung aktiv entgegenwirken: einerseits gegenüber potenzieller Kundschaft aber auch gegen innen als Arbeitgeberin. Nachhaltig zu bauen, bedeutet jedoch sowohl ökologische als auch soziale und ökonomische Anforderungen zu erfüllen. Am Beispiel des Bauens kann gezeigt werden, wie komplex sich die Nachhaltigkeit gestaltet. Auf das Endprodukt bezogen betrifft nachhaltiges Bauen stets mehrere Unternehmen. Es geht nicht nur um das Material, sondern auch um Raumnutzung, Gesundheit, Umwelt und vieles mehr. Eine korrekte Darstellung, wie nachhaltig ein Bauwerk ist, ist schwierig.

Konsumentinnen und Konsumenten sind kritischer geworden und hinterfragen plakative Slogans. Doch sie lassen sich nur zu gerne täuschen, wenn ein eigentlich schädliches Produkt attraktiv dargestellt wird und damit das eigene Gewissen (und das Portemonnaie) beruhigt werden kann. Zusätzlich erschwerend ist das fehlende Fachwissen zu Nachhaltigkeit – auch auf Seite der Unternehmen (siehe Facts).

So stehen Konsument*innen gleichermassen in der Verantwortung, gegen Greenwashing im nachhaltigen Bauen vorzugehen wie die Branche. Zum Vergleich hat die Schweizerische Bankiervereinigung beschrieben, wo entlang der Finanzwertschöpfungskette Greenwashing vorliegen kann, und hat Massnahmen definiert, um dagegen vorzugehen. Ebenfalls in der Verantwortung sind Politik und Gesetzgebung. Die EU geht gegen irreführende Praktiken vor. Es ist für Unternehmen in der EU illegal, falsche, ungenaue oder übertriebene Angaben über Erfolge oder Verpflichtungen in Bezug auf den Umweltschutz zu machen. In der Schweiz wurde einer entsprechenden parlamentarischen Initiative nicht Folge gegeben. Ein solches Verbot wurde als wenig praxistauglich erachtet. Die Abklärung der Frage, ob ein konkretes Produkt als klimaneutral beziehungsweise umweltfreundlich angepriesen werden dürfte, sei mit (zu) grossem administrativem Aufwand verbunden.

Beim nachhaltigen Bauen bleiben Standards und Labels ein wichtiges Instrument, um Orientierung zu bieten. Transparenz und die Unabhängigkeit der prüfenden Stellen sind zentral, um die Glaubwürdigkeit eines Labels zu erhalten. Zielkonflikte und die zwingend daraus entstehenden Entscheide sollen transparent dargelegt werden. Die Komplexität erlaubt es nicht in richtig oder falsch zu unterteilen: Soll das Bauen im Bestand gefördert und dabei Abstriche bei der Verdichtung oder der Energieeffizienz gemacht werden? Nachhaltiges Bauen erfordert ganzheitliches und langfristiges Denken. Unternehmen sind aufgefordert, ihre Nachhaltigkeitsstrategien in der gesamten Wertschöpfungskette umzusetzen. Dafür braucht es die nötigen Fachkräfte. Diejenigen, welche mit Weitblick die Unternehmen nachhaltig umkrempeln, ergänzend ist aber auch Personal gefordert, das im angestammten Berufsfeld nachhaltige Empfehlungen und Veränderungen anpacken kann.

Die beiden Lehrgänge als Vorbereitung zur Berufsprüfung Baubiologie und zur Höheren Fachprüfung Experte / Expertin gesundes und nachhaltiges Bauen starten jeweils im Spätsommer. Sie richten sich an Akteure aus dem gesamten Bauprozess. Die Baubiologin setzt ihr baubiologisches Fachwissen vor allem im angestammten Berufsfeld um. Der Experte nachhaltiges Bauen hat eine übergeordnete Sichtweise auf den gesamten Bauprozess bis hin zur nachhaltigen Unternehmensführung.
Christine Gubser, Co-Direktorin, sanu future learning ag

Zweiter Teil:
Im Oktober 2024 startete der Lehrgang «Experte / Expertin für gesundes und nachhaltiges Bauen» von sanu mit Fachpersonen aus Architektur, Bauleitung und weiteren Baufachleuten in Zürich und Bern. Die Ausbildung kombiniert neuestes Wissen über umweltfreundliche Baustoffe, baubiologische Aspekte und gesundheitsfördernde Bauweisen mit Kommunikationskompetenzen oder Verkaufspraxis. Ziel ist es, das Bauwesen nachhaltiger zu gestalten und Lösungen für die steigenden Anforderungen an Umwelt- und Gesundheitsschutz zu bieten.

Nachhaltigkeit als zentrales Element im Bauwesen
Die Module behandeln Themen wie Baubiologische Grundsätze kennen, Machbarkeitsstudien erstellen, Energie- und Materialkonzepte umsetzen, Schadensfälle beurteilen, Mitarbeitende führen oder Kundinnen im gesamten Bauprozess beraten. Die Theorie wird unterstützt von Exkursionen, bei welchen Planer*innen und Handwerker*innen aktuell umgesetzte Baubeispiele zeigen.

Mit diesem Lehrgang erhalten Fachpersonen aus der Baubranche eine wertvolle Möglichkeit, die Bauweise von morgen nachhaltig und gesundheitsfördernd zu gestalten. Die Inhalte werden laufend an aktuelle Standards und Forschungsergebnisse angepasst, um eine zukunftsweisende Ausbildung sicherzustellen. Es hat noch freie Plätze in einzelnen Modulen. Interessierte finden weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung unter www.sanu.ch/bau
Jordan Kouto, Projektleiter Planung und Bau, sanu ag


sanu future learning ag
General-Dufour-Strasse 18
2503 Biel
Tel 032 322 14 33
sanu@sanu.ch
www.sanu.ch

Boutique-Umbau: individuell, stilvoll und fachmännisch umgesetzt

Jedes Gebäude hat seine eigene Geschichte. Häuser werden umgenutzt, Liegenschaften verkauft oder an die nächste Generation übergeben, abgebrochen oder saniert. Die Wagner + Boss GmbH hilft Bauherrschaften, diese Geschichten weiterzuschreiben und schafft so einzigartige Boutique-Umbauten.

Der Begriff «Boutique» wird in verschiedenen Bereichen für spezielle und exklusive Dienstleistungen und Produkte verwendet. Die Profis der Wagner + Boss GmbH planen und realisieren Boutique-Umbauten. Diese zeichnet sich durch ihren individuellen Stil, viel Flair und ihre Verbundenheit mit den lokalen Gegebenheiten aus. So wird der Heuboden zu einer Loftwohnung, eine Schmiede zu einem Studio oder eine Wagnerei zu einem Eventlokal.

Architektur – Planung – Bau
Die Wagner und Boss GmbH begleitet ihre Kundschaft von Anfang bis Ende durch die verschiedenen Phasen des Umbauprozesses: Zuerst vermessen Fachpersonen das Gebäude und evaluieren, was unter den gesetzlichen Vorgaben und mit den vorhandenen Baustoffen machbar ist. Daraus werden der optimale Grundriss und die Ausführungsplanung entwickelt. Bei der Ausführung stellen sie die handwerklichen Fachkräfte übernehmen die Bauleitung.

#bestteamever
Die Mitarbeitenden der Wagner + Boss GmbH sind stolz, ein Teil dieser eingeschworenen Gruppe zu sein. Der respektvolle Umgang und positive Esprit auf der Baustelle wird nicht nur von den Bauherrschaften geschätzt, sondern des Öfteren sogar von der Nachbarschaft wahrgenommen. Eine solche Atmosphäre spricht sich herum und lockt weitere Interessierte an. Die beiden Leiter des Unternehmens, Christoph Wagner und Raffael Boss, sind keine Freunde von starren Hierarchien und sehen sich auf Augenhöhe mit allen Beteiligten. Entsprechend arbeitet das Team Hand in Hand wie eine gut geschmierte Maschine.

Von der Scheune zum Mehrfamilienhaus
Auch bauen Wagner + Boss Altbauten zu Mehrfamilienhäusern um und gestalten geschmackvolle Neubauten. So vollendeten sie in Alchenstorf einen Umbau mit sechs Boutique- Wohnungen in einer alten Scheune. Es entstand hochindividueller und stilvoller Wohnraum – «Boutique» halt.

In Kürze
Die Wagner + Boss GmbH ist spezialisiert auf Boutique-Umbau – der stilvolle, individuelle und hochwertige Umbau von Bauernhäusern und Altbauten. Sie begleiten ihre Kundschaft während des ganzen Prozesses von der Konzeption über die Planung bis hin zur Umsetzung.


Wagner + Boss GmbH
Alte Bernstrasse 6 (via Sonnhaldestr.),
4922 Bützberg
Tel +41 62 531 49 22
info@wagnerboss.ch
www.wagnerboss.ch

Über 125 Jahre HolzHandWerk mittendrin

Mitten in der Stadt Luzern befindet sich seit 1898 die Brauchli AG Luzern, ein Familienbetrieb im Bereich Holzbau und Schreinerei. Das Unternehmen wird bereits in der fünften Generation geführt und blickt auf eine lange sowie traditionsreiche Geschichte zurück.

Familienbetrieb in Frauenhand
Die Brauchli AG Luzern modernisierte sich mit jedem Generationenwechsel. Heute ist das Unternehmen eine Zimmerei und Schreinerei und wird von Chantal Brauchli geführt. Das Team umfasst rund 45 Mitarbeitende, wovon elf Lernende zum Schreiner EFZ oder Zimmermann EFZ ausgebildet werden. Den heutigen Standort mitten in der Leuchtenstadt bezog das Unternehmen bereits 1919. Seither haben die Mitarbeitenden mit grossen und kleinen Bauprojekten geholfen, die Stadt und Agglomeration mitzugestalten. In den letzten Jahrzehnten gab es viele Veränderungen: Wo früher das Betriebspferd Max die Balken auf die Baustelle brachte, kommen heute neuzeitige Transportfahrzeuge und Maschinen zum Einsatz.

Unsere Zimmerei
Holz ist der ideale Baustoff für Um- oder Neubauten von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie für Dachkonstruktionen, Renovationen und Sanierungen. Zudem sind energetische Sanierungen von Dachstühlen und Modernisierungen von Fassaden nachhaltig und ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Mit unseren Holzbau-Arbeiten schaffen wir mehr Platz, hellere Räume und verbessern ausserdem die Energiebilanz. Dazu gehören auch die Begutachtung und fachliche Expertise. Und wenn es schnell gehen soll, ist der Elementholzbau ideal z. B. für eine Aufstockung. Eine massgefertigte Holzterrasse, ein Carport, eine Pergola oder ein Vordach aus Holz erweitern den Raum nach aussen und sorgen für eine schöne Ästhetik und Atmosphäre.

Unsere Schreinerei
Mit der Zeit ändern sich die Lebensumstände und damit die Raumbedürfnisse. Ob Home-Office, praktische und durchdachte Einbauschränke oder neue Türen: Unsere Schreinerei plant, konzipiert und produziert ganze Einrichtungen für Wohnungen, Büros, Geschäfte, Restaurants, Arztpraxen und Gewerberäume. Wir erfassen das Potenzial von Räumen und vorhandenem Mobiliar. Das beginnt mit einem persönlichen Gespräch und Besuch vor Ort, um die Möglichkeiten auszuloten. Nicht immer braucht es Neues, vieles kann weiterverwendet werden. Den ganzen Prozess über begleiten wir unsere Kundschaft mit ehrlichem Engagement bis hin zur Montage und Übergabe des auf Mass gefertigten Interieurs.

Engagierte Holzprofis
Beim Arbeiten über den Dächern von Luzern sehen die Brauchli Mitarbeitenden manches, was anderen verborgen bleibt. Sie dürfen mitunter an den schönsten, bekanntesten und erhaltenswertesten Gebäuden der Stadt arbeiten. Zudem erhalten sie Einblicke in die vier Wände der Kundschaft und dürfen dort Neugestaltungen, Sanierungen und Reparaturen ausführen. Diese Ehre macht die Firma und die Mitarbeitenden sehr stolz. Bei der Brauchli AG Luzern zu arbeiten, ist mehr als ein Job. Es ist Leidenschaft und Teamspirit – und das seit 1898.

In Kürze
Erfahrung, Leidenschaft und das Können unserer Mitarbeitenden bilden das stabile Fundament unserer Unternehmung. Mit dem Baustoff Holz sind Ihren Wünschen kaum Grenzen gesetzt.


Brauchli AG Luzern
Mühlemattstrasse 2
6004 Luzern
Tel +41 41 249 80 49
info@brauchliag.ch
www.brauchliag.ch