Partner für einen nachhaltigen Bauerfolg

Garantiert keine nassen Füsse mit Baudicht AG: Ob Grundwasser- oder Systemabdichtung, gelbe und weisse Wanne oder Band- und Fugenabdichtung – die topmodernen Verfahren machen den Hoch- und Tiefbauabdichter zu einem zuverlässigen Partner für private und öffentliche Bauherrschaften.

Wind und Wetter setzen Bauwerken zu – die Baudicht AG sorgt dafür, dass Böden und Decken dicht bleiben und die Nässe keine Schäden anrichtet. Der Bauabdichter mit Sitz in St. Gallen und Zürich verfügt über ein breit gefächertes Wissen in den Abdichtungsbereichen Hoch- und Tiefbau, Tunnelbau sowie Instandsetzung und Sanierung. Das erfahrene Team von Spezialisten betrachtet jedes Bauprojekt individuell und entwickelt und realisiert aus dem Ist-Zustand heraus optimale, leistungsstarke und kostenbewusste Lösungen. Sämtliche eingesetzten Abdichtungsmassen sind umweltfreundlich und antifungizid.

Regen bedeutet immer Schäden
Ein grosser Vorteil der Baudicht AG ist, dass sie in Planung und Realisierung von Abdichtungen auf eine Vielzahl von kompetenten Spezialisten zurückgreifen kann: So ist es möglich, sämtliche Sanierungsmassnahmen inhouse durchzuführen.

«Die Entscheidungswege sind bei uns kurz»

so Marcel Fritz, seit 10 Jahren Geschäftsführer der Firma. Privat mag er es nicht besonders, wenn es regnet.

«In meiner Freizeit habe ich natürlich lieber Sonnenschein»

sagt er und lacht. Doch aufs Geschäft bezogen, kann er sich über Regen nicht beklagen. Denn: Er füllt die Auftragsbücher. Wo Niederschlag ist, sind Schäden meist nicht weit. Nach einem Wochenende mit heftigen und anhaltenden Regenfällen laufen die Telefone im Sekretariat heiss: Verzweifelte Hauseigentümer:innen brauchen Unterstützung. Wenn Keller überflutet werden oder Garagen unter Wasser stehen, ist die Baudicht verlässlich zur Stelle. Nachdem der Keller leergepumpt ist, finden die Experten das Leck und dichten es ab – so sorgt die Baudicht AG dafür, dass keiner ihrer Kundinnen und Kunden so schnell wieder nasse Füsse bekommt.

«Die hohe Qualität der Abdichtungen zeichnet uns aus»

so der gelernte Heizungsmonteur.

«Zudem profitieren unsere Kundinnen und Kunden von einer Dichtheitsgarantie von zehn Jahren im Tiefbau und fünf Jahren im Hochbau»

so Marcel Fritz. Seine Firma ist eine verlässliche Partnerin für private und öffentliche Bauherrschaften.

«Ich engagieren mich gern für Ihren nachhaltigen Bauerfolg.»

Zügige Fertigstellung ist dabei garantiert, denn: Durch eigens für die Baudicht AG entwickelte Abdichtungsmaterialien können die Arbeiter auch im Winter bei tiefen Temperaturen bis zu minus 15 Grad abdichten.

Fugenabdichtungen im Hochbau
Im Hochbau sind individuelle Lösungen ganz besonders gefragt: Dabei steht die Abdichtung mit Fugen im Zentrum. Als elastische Abdichtung schützen sie nachhaltig vor Feuchtigkeits-, Temperatur- und Witterungseinflüssen und absorbieren die natürlichen Bewegungen der verschiedenen Baustoffe wie Keramik, Stein, Beton, Glas, Metall, Kunststoff oder Holz, sodass keine Risse entstehen. Ob Fugen bei Neu- oder Umbauten, Sanierungen oder Renovationen – als Experten im Dichtungs- und Bautenschutz bietet die Baudicht AG eine Vielzahl an Minergie- und / oder EC-zertifizierten Dienstleistungen für die individuellen Vorhaben und Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden. Die Dienstleistungen im Bereich Fugen reichen von Kittfugen über Silikonfugen bis hin zu Hybridfugen und Dampf- und Wasserabweisfolie. Für stark beanspruchte Fugen in Garagen, Schwimmbädern oder im Lebensmittelbereich setzt die Baudicht AG individuelle Lösungen ein.


Baudicht AG
Brandbachstrasse 10
8305 Dietlikon
Tel +41 44 515 67 68
info@baudicht-ag.ch
www.baudicht-ag.ch

Wenn Gebäude «atmen» sollen – und warum genau das zum Problem werden kann

«Ein Haus muss doch atmen können.»

Kaum ein Satz hält sich auf Baustellen so hartnäckig wie dieser. Die Überlegung klingt zunächst logisch: Wenn Feuchtigkeit in eine Konstruktion gelangt, braucht sie schliesslich auch einen Weg wieder hinaus. Genau hier beginnt jedoch ein weit verbreitetes Missverständnis. Denn moderne Gebäude brauchen keine unkontrollierte Luftströmung. Sie brauchen Kontrolle. Was viele unterschätzen: Die meisten gravierenden Feuchteschäden entstehen heute nicht durch «zu dichte Häuser», sondern durch kleine Leckagen an den falschen Stellen.

Der eigentliche Schaden bleibt lange unsichtbar
Moderne Gebäudehüllen werden immer leistungsfähiger. Dämmungen verbessern sich, Energieanforderungen steigen, Lüftungssysteme arbeiten präziser. Gleichzeitig wachsen die bauphysikalischen Anforderungen massiv. Genau dadurch werden kleine Ausführungsfehler zunehmend kritisch. Denn warme Innenluft enthält Feuchtigkeit. Gelangt diese durch undichte Anschlüsse, Fugen oder Durchdringungen in kühlere Bauteilschichten, kann dort Kondensation entstehen – oft unbemerkt über Jahre.

Die Folgen zeigen sich meist erst spät: Schimmelbildung, beschädigte Konstruktionen, Verlust der Dämmwirkung oder hohe Sanierungskosten. Besonders problematisch ist, dass viele dieser Fehler über lange Zeit unsichtbar bleiben. Oft fallen sie erst dann auf, wenn Feuchtigkeit bereits tief in die Konstruktion eingedrungen ist und die eigentlichen Schäden längst entstanden sind.

Warum kleine Leckagen grosse Folgen haben können
Wenn über Feuchtigkeit in Gebäuden gesprochen wird, werden häufig unterschiedliche Mechanismen miteinander vermischt.

Feuchtigkeit kann sich langsam durch Baustoffe bewegen – beispielsweise durch Diffusion. Dieser Prozess läuft vergleichsweise langsam ab und verursacht in vielen Konstruktionen zunächst keine kritischen Feuchtemengen.

Problematisch wird es vor allem dort, wo warme und feuchte Innenluft durch Leckagen in die Konstruktion gelangt. Denn Luft transportiert Feuchtigkeit aktiv. Trifft diese feuchte Luft innerhalb eines Bauteils auf tiefere Temperaturen, kann Kondensation entstehen. Genau dadurch entstehen viele Feuchteschäden in Dach-, Wand- oder Anschlusskonstruktionen.

Deshalb ist nicht nur die Grösse einer Leckage entscheidend, sondern vor allem ihre Lage im Bauteil. Besonders kritisch sind Anschlüsse, Durchdringungen und Schnittstellen zwischen verschiedenen Arbeitsgattungen – beispielsweise bei Fenstern, Installationen, Dachanschlüssen oder Lüftungssystemen. In der Praxis genügt oft bereits ein kleiner Ausführungsfehler, damit über Jahre hinweg Feuchtigkeit in sensible Bereiche gelangt.

Luftdichtheit bedeutet nicht «hermetisch dicht»
Ein weiteres Missverständnis hält sich bis heute hartnäckig: Luftdichtheit wird oft mit schlechter Luftqualität gleichgesetzt. Tatsächlich verfolgt moderne Bauphysik genau das Gegenteil. Frischluft und Feuchtigkeit sollen kontrolliert geführt werden – beispielsweise über Lüftungssysteme oder geplante Hinterlüftungen.

Der entscheidende Unterschied liegt in der Kontrolle. Ein geplanter Hinterlüftungsraum erfüllt eine wichtige bauphysikalische Funktion. Eine ungeplante Leckage dagegen transportiert feuchte Luft unkontrolliert genau dorthin, wo Kondensation problematisch wird. Moderne Luftdichtheit dient deshalb nicht nur der Energieeffizienz. Sie schützt die gesamte Konstruktion.

Bauphysik wird heute zur strategischen Qualitätssicherung
Heute arbeiten zahlreiche Arbeitsgattungen gleichzeitig an einer Gebäudehülle: Fensterbauer, Elektriker, Lüftungsinstallateure, Fassadenbauer oder Dachdecker. Genau an diesen Schnittstellen entstehen in der Praxis viele Leckagen. Gleichzeitig werden Fehler im Nachhinein immer teurer. Deshalb gewinnt die frühzeitige bauphysikalische Prüfung zunehmend an Bedeutung. Zerstörungsfreie Diagnoseverfahren wie Luftdichtheitsmessungen oder Thermografie ermöglichen es, kritische Schwachstellen sichtbar zu machen – bevor aus kleinen Undichtigkeiten grosse Schäden entstehen.

Dabei genügt eine reine Messung allein oft nicht. Entscheidend ist die bauphysikalische Bewertung: Wo befinden sich Leckagen? Welche Folgen können daraus entstehen? Und welche Bereiche sind tatsächlich kritisch?

Genau diese differenzierte Betrachtung wird heute immer wichtiger – nicht nur für Energieeffizienz, sondern auch für Werterhalt, Wohnkomfort und langfristige Schadensprävention. Am Ende geht es deshalb nicht nur um Energieeffizienz oder Normen. Es geht darum, Schäden frühzeitig zu erkennen, bevor sie teuer werden. Denn viele Probleme entstehen genau dort, wo man sie im Alltag weder sieht noch spürt – häufig über Jahre hinweg.

Stefan Kretzschmar ist Bauingenieur und Bauphysiker sowie Geschäftsführer der vesica GmbH in Würenlingen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Luftdichtheitsmessungen, Thermografie, Bauphysik, zerstörungsfreie Gebäudeanalyse und Bauschadensprävention.


vesica GmbH
Breitenstrasse 30
5303 Würenlingen
Tel 062 552 06 20
stefan.kretzschmar@vesica.ch
www.vesica.ch

IG Lehm Fachverband Schweiz

Die IG Lehm ist der Lehmfachverband Schweiz, der Berufsverband der Lehmbauschaffenden der Schweiz. In der IG Lehm finden Lehmbaufachleute aus Beratung, Planung, Ausführung und Baustoffvertrieb zusammen, um unabhängig und gemeinsam das Bauen und Gestalten mit dem kreislauffähigen Baustoff Lehm zu fördern und weiterzuentwickeln.

Wir engagieren uns für zukunftsfähige Rahmenbedingungen und Bildungsmöglichkeiten im Lehmbau. Dazu pflegen wir ein schweizweites und internationales Netzwerk und bieten mit unseren Aktivitäten Anknüpfungspunkte für alle Lehminteressierten bei Besichtigungen, Praxis-Workshops, Vorträgen, Wanderungen und Austauschtreffen.


IG Lehm Fachverband Schweiz
Brauerstrasse 51, 8004 Zürich
Tel 079 191 17 99
info@iglehm.ch
iglehm.ch

Baubioswiss ist der Fachverband für gesundes und nachhaltiges Bauen und Leben

Die Baubiologie ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise, bei der die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen sowie die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen. Die Baubiologie fokussiert sich nicht allein auf Planungs- und Bauprozesse, sondern bezweckt eine umfassende gesunde, klimaschonende, kreislauffähige und ressourcenschonende Lebensweise.

Der Ursprung der Nachhaltigkeitsbewegung im Baubereich liegt in der Baubiologie, welche vor über 50 Jahren entstanden ist und sich seither stetig weiterentwickelt hat. Die Basis der Baubiologie bildet das seit 1992 bestehende Modell für nachhaltige Entwicklung mit den 3-Dimensionen: Soziale Gerechtigkeit, Ökologische Verantwortung und Wirtschaftliche Entwicklung. In der Baubiologie werden diese drei Dimensionen mit einer vierten ergänzt. Diese beschreibt das menschliche Wohlbefinden in Gebäuden, sowie den Umgang mit Ethik und Kultur. Überdies deutet der Begriff Baubiologie selbst an, wofür dieser steht:

Bau = Bauen + Bio = Biologie, Leben, Natur + Logie = Wissen.

Gemeinsam mit IG Lehm, IG Hanfkalk und dem Verband für verantwortungsvolle Wohneigentümer*innen Casafair präsentieren wir geballtes Wissen und Praxis zum baubiologischen, nachhaltigen, gesunden und zukunftsorientierten Bauen, Wohnen und Leben.

Treffen Sie unsere Expert:innen, die sich mit Leidenschaft für umweltfreundliche Bauweisen, gesundes Wohnen und dein Einsatz natürlicher Materialien engagieren. An unserem Stand sind natürliche Baustoffe wie Lehm, Hanfkalk und andere Naturmaterialien nicht nur zu sehen, sondern auch direkt zu ertasten und zu erleben.

Lassen Sie sich inspirieren, wie Ihr Bau- oder Sanierungsprojekt umweltgerecht, gesund und langlebig umgesetzt werden kann und erfahren Sie wo Sie jederzeit kompetente Beratung und Begleitung finden.


Baubioswiss
Marktgasse 17
3600 Thun
info@baubio.ch
www.baubio.ch

Ein Naturprodukt mit ungeahnten Fähigkeiten

Basalt hat Superkräfte. Hierzulande ist der Baustoff allerdings noch nicht sehr bekannt. Diesem Defizit verschafft Ruedi Leutert Abhilfe. Mit seiner Firma LEM Consulting GmbH tüftelt er an neuen Einsatzmöglichkeiten, fertigt verschiedenste Basaltprodukte und beliefert Kundschaft auf der ganzen Welt.

In China, Kanada, USA oder Russland wird Basalt oft eingesetzt. Hierzulande muss dieser Werkstoff den meisten Personen erst noch vorgestellt werden. Basalt ist ein Gestein. In geschmolzener Form kann er zu dünnen Fäden gezogen werden, die im Bündel enorm stark sind – viermal stärker als Stahl.

«Der Anwendung von Basalt sind eigentlich keine Grenzen gesetzt»

sagt Ruedi Leutert. Verwendung findet das erdölfreie Naturprodukt als Nähfaden für Schutzbekleidung, als Composite in Bootsrümpfen oder für Bodenbedeckungen im Obstbau, um nur wenige Möglichkeiten aufzuzählen. Zudem ist der Firmeninhaber ständig damit beschäftigt, noch weitere Anwendungsmöglichkeiten zu entwickeln. Als Textilfachmann mit über 30 Jahren Berufserfahrung kann Ruedi Leutert hinsichtlich seines Wissens und seiner Kontakte aus dem Vollen schöpfen.

Leichter und wetterfester Verstärker
Ein besonders gefragtes Basaltprodukt, bei dem der Fachmann massgeblich an der Weiterentwicklung beteiligt ist, sind sogenannte Bewehrungen – Netze, die Bauteile verstärken.

«Basaltfasern sind korrosions-, chemikalien- und temperaturbeständig und weisen eine viel grössere Festigkeit und ein deutlich niedrigeres Gewicht als Stahlarmierungen auf»

erklärt Ruedi Leutert. Dank dieser Eigenschaften kann die Überdeckung mit Beton auf einen Drittel reduziert werden. Momentan ist die LEM Consulting GmbH in spannende Projekte involviert. Vom Tiefbauamt Bern hat die Firma beispielsweise einen Auftrag, um mit Basalt-Bewehrungen den Asphalt an Bushaltestellen zu verstärken, und für einen Privatkunden liefert sie Bewehrungsstäbe und Netze für Leichtbetondachplatten, auf denen Solarpanels befestigt werden können.

Langenthal: Drehscheibe und Innovationsort
Während die Basalt-Netze in Tschechien gewirkt werden, stammt das Rohmaterial aus China.

«Ich kenne alle meine Lieferanten und Hersteller persönlich und war schon oft vor Ort, das ist mir wichtig»

betont Ruedi Leutert. Die Entwicklung der Produkte, deren Vertrieb und Lagerung sind in Langenthal angesiedelt. Von hier aus macht sich Ruedi Leutert auf, den leichten und wetterbeständigen Baustoff in unserem Land bekannter zu machen und – auch in Zusammenarbeit mit der ETH – neue Einsatzgebiete zu erschliessen.


LEM Consulting GmbH
Aarwangenstrasse 4
4900 Langenthal
Tel +41 62 530 25 80
ruedi.leutert@basalt-fibertec.ch
www.basalt-fibertec.ch