Wenn nicht jetzt, wann dann?

Internorm AG Schweiz rechnet mit dem stärksten Sanierungsjahr der Unternehmensgeschichte

Die Rahmenbedingungen für thermische Sanierungen waren selten so attraktiv wie heute. Die Kombination aus aktuell noch möglichen steuerlichen Abzügen, steigenden Energiekosten und dem zunehmenden Fokus auf Energieeffizienz und Klimaschutz führt zu einer spürbaren Investitionsbereitschaft bei Wohneigentümerinnen und Wohneigentümern. Die Internorm AG Schweiz geht davon aus, dass das laufende und kommende Jahr das stärkste Sanierungsjahr der Unternehmensgeschichte markieren wird.

Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist der beschlossene Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung. Der Eigenmietwert für selbstgenutzte Erst- und Zweitwohnungen wird voraussichtlich ab dem Steuerjahr 2028 abgeschafft. Damit entfällt zwar die Besteuerung eines fiktiven Einkommens, gleichzeitig werden jedoch zentrale steuerliche Abzugsmöglichkeiten eingeschränkt oder ganz gestrichen.

Konkret bedeutet dies: Unterhalts- und Renovationskosten bei selbstgenutztem Wohneigentum – darunter auch Fenstersanierungen – werden künftig nicht mehr steuerlich abzugsfähig sein. Wer eine Sanierung plant, sollte daher jetzt handeln, um bestehende steuerliche Vorteile noch nutzen zu können.

Neben steuerlichen Überlegungen sprechen auch wirtschaftliche und ökologische Argumente klar für eine Investition in moderne Fenster. Energieeffiziente Gebäudehüllen senken den Heizenergiebedarf nachhaltig, reduzieren laufende Kosten und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele. Gerade Fenster spielen dabei eine Schlüsselrolle, da sie massgeblich über Wärmeverluste und Wohnkomfort entscheiden.

Die Erfahrung zeigt zudem: Eine gute Sanierung braucht Zeit in der Planung. Wer frühzeitig startet, profitiert von fundierter Beratung, optimal abgestimmten Lösungen und einer stressfreien Umsetzung.

Fazit

  1. Neue Fenster sind ein nachhaltiges Investment, das durch Energieeinsparungen, Komfortgewinn und Werterhalt einen Ertrag bietet, der aktuell mit vielen klassischen Anlageformen nur schwer zu erzielen ist.
  2. Jetzt planen, solange Sanierungskosten noch steuerlich abzugsfähig sind.
  3. Energie sparen beginnt vor dem Winter – der richtige Zeitpunkt für die Planung ist jetzt.

Für weitere Informationen, eine persönliche Beratung oder zur frühzeitigen Planung einer Fenstersanierung steht die Internorm AG gerne zur Verfügung. Interessierte Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können sich jederzeit unverbindlich an das Unternehmen wenden.


Internorm AG
Römerstrasse 25
5502 Hunzenschwil
Tel 084 800 33 33
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DAB+ Radioempfang überall, auch drinnen

Das DAB+ Radio ist praktisch flächendeckend empfangbar und bietet – je nach Ort, zwischen 60 und weit über 120 Radioprogramme an, die meistens in sehr guter Qualität empfangbar sind.

Jeden Tag hören Millionen Menschen in der Schweiz ihren Lieblingssender über DAB+. Mehr als 80 Prozent der Bevölkerung hört täglich Radio. Bereits sind über 7 Millionen DAB+ Geräte in der Schweiz in Gebrauch. Die rund 100-jährige UKW- (FM-) Radiotechnik hat vom Parlament zwar eine Gnadenfrist erhalten, diese dient aber primär dazu, der Bevölkerung ohne DAB+ in den Fahrzeugen den Übergang zu erleichtern.

Radio begleitet uns und bietet Musik, Unterhaltung und Informationen. Was viele nicht wissen: Radio ist auch für die Sicherheit von grosser Bedeutung.

Je nach Gebäude ist der Empfang im Innern gut, schlecht oder aber aus physikalischen Gründen gar nicht möglich. Das kann an dicken Betonmauern, Metallfassaden, metallisierten Fensterscheiben oder vielen Störquellen wie z. B. Elektrogeräten liegen. Auch in Untergeschossen kann der Empfang knapp sein oder gar nicht funktionieren.

Bei Notfällen ist Radio die einzige Möglichkeit, die Bevölkerung auch während Stromausfällen oder Cyberattacken sofort und konkret warnen und instruieren zu können.

Internet und Handynetze fallen in solchen Situationen sofort, oder im besten Fall innerhalb weniger Stunden, komplett aus. DAB+ ist das seit langem etablierte, robuste, neue digitale Radiosystem.

Insbesondere wegen der aktuellen geopolitischen Lage werden Notfallinformationen nun als deutlich wichtiger eingestuft. Aber beispielsweise auch bei einem Grossbrand oder einer Überschwemmung ist es wichtig, solche wichtigen und dringenden Informationen rasch überall verfügbar zu haben.

Der fehlende Empfang kann praktisch überall hergestellt werden.
Sogenannte Repeatersysteme holen den Empfang von aussen ab und funktionieren wie extrem kleine Radiosender in den Innenräumen. So kann man den DAB+ Empfang überall hinbringen. Unsere Repeatersysteme funktionieren ohne Internet und sind daher zu 100 Prozent cyberresistent. Im Gegensatz zum Empfang über Webradio ergibt sich keine Cyber-Angriffsfläche, und DAB+ funktioniert auch bei einem Strom- oder Internetausfall für bis zu 10 Tage weiter.

Typische Einsatzorte für DAB+ Repeater:

  • Arbeitsplätze (Büros, Werkstätten, Sicherheitsbereiche)
  • Parkhäuser
  • Einstellhallen
  • Auto-Showrooms
  • Verkaufsläden
  • Schutzräume
  • etc.

Chancen für Planer und Installateure
Für die Planung oder Installation von DAB+ Repeatersystemen benötigen Sie weder funktechnische Fachkenntnisse noch spezielle Messgeräte. Sumatronic unterstützt Sie und kann fehlende Fachdienstleistungen für Ihr Projekt ergänzen. Haben Sie eine Projektidee oder Fragen? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.


Sumatronic AG
Rainstrasse 35a
6314 Unterägeri
Tel +41 41 752 08 08
info@sumatronic.ch
dab-empfang.ch

Am Puls der Zeit

Das Illi Solar-Team realisiert sämtliche Photovoltaikprojekte
Die Dienstleistungen der Elektro Illi AG reichen von kleinen Service-Arbeiten über Um- und Neubauten in Wohn- und Bürogebäuden, Lichtlösungen bis hin zu grossen Industriebauten oder Spezialinstallationen. Aktuell im Trend sind Photovoltaikanlagen.

«Photovoltaikanlagen sind zurzeit sehr gefragt»

sagt René Emmenegger, einer der beiden Geschäftsführer und Inhaber der Elektro Illi AG. Obwohl erneuerbare Energien erst seit kurzem in aller Munde und in den politischen Debatten angekommen sind, hat die Firma bereits 15 Jahre Erfahrung mit der Installation von Photovoltaikanlagen. Dabei bietet die Firma ein «Sorglos-Paket» an, wie René Emmenegger es nennt. Das heisst, Elektro Illi AG übernimmt sämtliche Arbeiten von der Beratung, über die Planung und Ausführung bis hin zu Abklärungen mit Behörden und Beantragen von Fördergeldern.

Neuster Stand der Technik
Die Elektro Illi AG realisiert sämtliche Photovoltaikprojekte. Privatkunden werden ebenso kompetent bedient wie Gewerbe und Industrie, bei denen die Anlagen oft umfangreicher ausfallen. Dafür sorgen speziell dafür ausgebildete Fachleute im Betrieb. Und man geht mit der Zeit: So befinden sich immer Produkte im Angebot, die auf dem neusten Stand der Technik sind. Beeindruckend und optisch sehr ansprechend sind beispielsweise die «Indach-Panels», bei denen das Solarmodul als Dacheindeckung verwendet wird.

Gebäudeautomation
Damit alle Anlagen stets zuverlässig funktionieren, kann die Kundschaft von einem 24-Stunden-Service profitieren. Die Elektro Illi AG ist zudem ein zuverlässiger Partner für sämtliche Elektroinstallationen. Seien es Service-Arbeiten, Um- und Neubauten in Wohn- und Bürogebäuden, Lichtlösungen, grosse Industriebauten oder Spezialinstallationen. Auch Gebäudeautomation wird angeboten, welche sämtliche Elektroinstallationen in einem Gebäude zentral steuert sowie für die Energieoptimierung bei Strom und Heizung zuständig ist.


Elektro Illi AG
Seewag 2
6130 Willisau
Standort Nebikon:
Gschwäbring 19, 6244 Nebikon
Tel +41 62 756 30 50
info@elektro-illi.ch
www.elektro-illi.ch

Frage: Zeiterfassung? Antwort: TimeRocket!

Zeit ist Geld, sagt man doch gemeinhin. Die Calitime AG hat genau das zu ihrem Programm gemacht, die Zeit bzw. deren Erfassung auf höchstem technischen Niveau in der Arbeitswelt.

«Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit»

sagt Roman Boss schmunzelnd. Dieser sinnreiche Spruch sagt bereits einiges aus über die Denkweise, die in der Calitime herrscht. Roman Boss teilt sich die Geschäftsleitung mit Andreas Mathys. Beide sind beim Treffen zugegen. Insgesamt sind bei der Calitime 13 Personen im Einsatz.

Zu 100 % in der Schweiz entwickelt
Der Name Calitime steht für modernste Zeiterfassung am Arbeitsplatz. Mit dem Produkt TimeRocket ist das 1988 gestartete KMU in Schenkon in eine neue Sphäre der Zeiterfassung vorgestossen.

«Alles wurde hier in house entwickelt und programmiert»

erklärt Andreas Mathys. Vertrieben wird TimeRocket primär in der gesamten Deutschschweiz, aber es gibt auch Kundschaft in Deutschland oder Österreich, die auf das innovative Unternehmen in der Schweiz aufmerksam wurde und mit TimeRocket arbeitet.

Welche Funktionen bietet TimeRocket?
Die Software lässt sich ganz einfach über einen Webbrowser bedienen. Und zwar geht das von überall aus, egal ob Büro, Home-Office oder von unterwegs. Die Mitarbeitenden können demnach standortunabhängig jederzeit und mit beliebigen Mobile-Devices auf Funktionen wie Zeiterfassung, Abwesenheitslisten, Dienstpläne/Einsatzplanung usw. zugreifen. Auch das Personalwesen kann via TimeRocket z.B. bei der automatischen Berechnung von Ferienguthaben, Wechsel von Arbeitspensen oder Eintritten / Austritten profitieren. Und nicht zu vergessen sind die allgemeinen und projektbezogenen Spesenabrechnungen.

Mehr als nur eine Software

«Alles ist sehr einfach und bedienerfreundlich aufgebaut»

schildert Roman Boss. Er hebt auch das Thema Sicherheit hervor, das ganz gross geschrieben wird.

«TimeRocket schützt Ihre Daten. Dank modernsten Sicherheitsstandards bleiben Ihre Arbeitszeiten und Daten Ihr Geheimnis.»

Time-Rocket ist mehr als nur eine Software, es ist ein persönlicher Assistent im Berufsalltag.

Ready for Take-off
Und das Beste: TimeRocket ist fast schon zu einem Selbstläufer geworden. Die Calitime AG kann von der besten Werbung überhaupt profitieren, der Weiterempfehlung. Insofern kann man jedem KMU im deutschsprachigen Raum nahelegen, Time-Rocket in Erwägung zu ziehen. Denn so geht modernste Zeiterfassung.


Calitime AG
Haldenweid 22
6214 Schenkon
Tel +41 41 926 09 10
calitime@calitime.ch
www.calitime.ch

Wenn Gebäude denken lernen

Kantonsspital Baselland, Foto: Matthias Studer
Gebäudeautomation beinhaltet weit mehr als Schaltpläne und Sensoren – sie entscheidet über Sicherheit, Effizienz und Funktion ganzer Anlagen, Gebäude und Areale. Hier kommen die Cracks von Alfacel ins Spiel. Ivo Scheidegger zeigt, wie anspruchsvoll diese Arbeit wirklich ist und weshalb sein Team und er technische Innovationen mit Leidenschaft vorantreiben.

pRED Innovation Center, F. Hoffmann-La Roche AG

pRED Innovation Center, F. Hoffmann-La Roche AG

Wenn ein Gebäude im richtigen Moment lüftet, Türen verriegelt, Druck ausgleicht oder bei einem Brand exakt das tut, was es tun muss, denken die wenigsten darüber nach, wie viel Know-how dahintersteckt. Für Ivo Scheidegger, Leiter am Alfacel-Standort Pratteln, ist diese unsichtbare Welt Alltag.

«Wir planen alles, was in einem Gebäude automatisch laufen muss – von Lüftungsanlagen über Heizung und Kälte bis zu komplexen Reinräumen»

sagt er. Die Gebäudeautomation ist das Rückgrat moderner Bauprojekte, besonders in Branchen mit strengen regulatorischen Vorgaben. Scheidegger weiss, wovon er spricht. Er hat 15 Jahre selber Anlagen installiert, bevor er in die Planung wechselte.

«Die meisten von uns kommen aus der Praxis. Man muss wissen, wie etwas gebaut wird, bevor man es planen kann.»

Speziell auch bei komplexen Bauprojekten. So setzte Alfacel kürzlich ein Projekt für Roche um.

«In der Pharmabranche herrscht eine Nullfehlertoleranz. Für uns eine schöne Herausforderung.»

Dass seine Arbeit spektakulär sein kann, beweist ein anderer Einsatz: Integrale Tests. Dabei wird in einem Gebäude der Hauptschalter gezogen – wortwörtlich.

«Der ist so gross, den müssen zwei Hände bedienen. Wir simulieren Blackouts, Brandfälle, alles.»

Dafür hat das Team sogar eine eigene Rauchmaschine.

Eine Stärke der Alfacel sind Spezialprojekte, bei denen Automation entscheidend für Sicherheit und Hygiene ist. Etwa beim Reinraum im Kantonsspital Baselland, wo Zytostatika hergestellt werden – hochsensible Krebsmedikamente.

«Dort darf keine falsche Luftbewegung entstehen. Deshalb werden die einzelnen Zonen strikt getrennt.»

Jede Schleuse hat Drucksensoren, jede Tür folgt einer Abfolge, die Präzision erfordert.

«Wenn der Druck nicht stimmt, bleibt die Tür zu.»

Ivo Scheidegger

Ivo Scheidegger

Bei komplexen Anlagen gilt es auch, Innovationen zu implementieren. Etwa moderne Multisensoren an der Decke statt alter Wandthermostate, Bus gesteuerte Raumautomation, digitale Lösungen statt Klick Klack Schaltungen.

«Neue Technik fasziniert uns. Doch sie muss für den Kundschaft und deren Anlage Sinn machen. Ehrliche Beratung ist deshalb für uns selbstverständlich. Alles andere wäre unprofessionell.»

Was ihn am meisten erfüllt ?

«Wenn alles funktioniert. Und wenn die Leute, die später in den Räumen arbeiten, zufrieden sind. Denn trotz aller Technik verlieren wir eines nie aus den Augen: Der Mensch und seine Bedürfnisse stehen bei uns im Zentrum.»


Alfacel AG
Salinenstrasse 59
4133 Pratteln
Tel +41 61 201 11 70
info@alfacel.ch
www.alfacel.ch