Wenn Standard-Therapien nicht wunschgemäss anschlagen, kommt häufig die Physiopraxis Carigiet & Fiolka zum Zug.
«Wir haben uns bei den Ärztinnen und Ärzten in der Umgebung den Ruf erarbeitet, auch bei schwierigen Fällen eine adäquate Lösung zu finden»
sagt Geschäftsführerin Martina Carigiet. Im physikalischen Gerätepark und in der freien Natur verhelfen die gebürtige Bündnerin und ihr Zürcher Geschäfts- und Lebenspartner Dirk Fiolka vielen oft verzweifelten Menschen zu mehr Lebensqualität.
Die Physiopraxis kümmert sich neben den alltäglichen orthopädischen Beschwerdebildern wie Behandlungen nach Operationen bei Unfällen oder Prothesen ebenso um Nachbehandlungen bei Tumorentfernung, neurologische Rehabilitation nach einem Herzinfarkt, Hirnschlag, Lungenembolie, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Multiple Sklerose (M ) und Parkinson. Weiter erbringt sie Dienstleistungen in den Bereichen Kiefer und Kopf, wie Trigeminusneuralgien, Fazialisparesen, Schwindel, gynäkologische Reha und Herz- und Lungenrehabilitation sowie Long-Covid, chronische Schmerzen, komplexe Entstauung, klassische Massage, Dry Needling, Physiotherapie für Kinder ab vier Jahren sowie nicht abschliessend Hippotherapie und pferdegestützte Therapie. Schmerztherapie und Fasziendistorsionsmodelle verstehen sich als integrativer Bestandteil jeder Behandlung.
«Jede Patientin und jeder Patient ist einzigartig und individuell. Es gibt nur Lösungsansätze und Wege. Solange jemand will, ist fast alles möglich»
erklärt Martina Carigiet die Unternehmensphilosophie. Diese Einstellung gelte auch für die Mitarbeitenden.
«Das Feuer, neue Wege zu finden und in schwierigen Situationen lösungsorientiert zu arbeiten, Ehrlichkeit, Teamspirit und der Wille etwas zu bewegen, sind uns ein grosses Anliegen. Wir versuchen jeden dort zu fördern, wo er sein eigenes Potenzial entfalten kann»
so Dirk Fiolka. Hierfür ist die Physiopraxis Carigiet & Fiolka auch immer offen für neue Teammitglieder, die gerne mit Spezialfällen arbeiten.
Zur Crew gehören auch die Therapiepferde Bobby und Bara. Sie verrichten ihren Dienst in der freien Natur, in einem kraftspendenden Wald, entlang eines plätschernden Bergbaches. Unter dem Oberbegriff «Therapien mit dem Pferd» werden in der Schweiz zwei Formen der Reittherapie zusammengefasst: Die pferdegestützten Interventionen und die Hippotherapie. Die pferdegestützte Intervention beinhaltet pädagogische und psychologische Massnahmen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit verschiedenen Beeinträchtigungen im bio-psycho-sozialen Modell. Die Hippotherapie ist Physiotherapie mit Hilfe eines speziell ausgebildeten Therapiepferdes auf neurophysiologischer Basis, bei der die dreidimensionale Schwingung der rhythmischen Schrittbewegung des Pferdes vorwiegend lockernde, aber auch kräftigende und für das Wiedererlernen des aufrechten Ganges anregende Effekte hat.
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