Seit mehr als 25 Jahren bietet die Physiotherapiepraxis Davies GmbH im Wettsteinquartier in Basel hochqualifizierte physiotherapeutische Betreuung an. Irena Hohmann (Geschäftsführerin) und Charlotte Linder (Leitende Physiotherapeutin) leiten ein engagiertes Team, das grossen Wert auf eine fundierte Beratung, verständliche Erklärungen und effektive Selbsthilfe-Strategien legt. Ziel ist es, die Mobilität und das allgemeine Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern.
Frau Hohmann verfolgt das Ziel, ihre Patienten frühzeitig für die Bedeutung aktiver Gesundheitsvorsorge zu sensibilisieren – bevor degenerative Veränderungen oder Stürze zu Einschränkungen führen. Getreu dem Motto
«Vorbeugen ist besser als heilen»
und in Anlehnung an den Leitsatz von Physio Davies «Active today for a healthier tomorrow» bietet das Team speziell konzipierte Gruppentherapien zur Sturzprävention an. Das Physioteam geht auf persönliche sowie umweltbedingte Risikofaktoren ein. Die Kurse stehen allen offen, die ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit langfristig erhalten möchten.
Animierende Gruppendynamik
Nach einem Anamnesegespräch und Assessments mit klinischen Tests werden die Teilnehmenden einer passenden Gruppe zugeteilt. Trainiert wird in kleinen Gruppen von bis zu vier Personen.
«Uns ist es wichtig, auf jede einzelne Person einzugehen. Eine kleine Gruppe ermöglicht zudem einen wertvollen Erfahrungsaustausch und gegenseitige Motivation»
erklärt Charlotte Linder.
Sie und ihr Team erstellen individuelle Trainingspläne und setzen mit den Teilnehmenden Ziele. Die Übungen sind einfach, aber effektiv. Trainiert werden Gleichgewicht, Koordination, Muskelkraft, Belastbarkeit und Achtsamkeit. Dafür stehen zahlreiche Geräte und Hilfsmittel zur Verfügung: Wackelbretter, Balken, Stepper, und Bänder. Zusätzlich setzen die Fachpersonen gerne das redcord neurac®-Konzept ein. Dieses spezielle Schlingentraining mit instabiler Fixierung stimuliert die neuromuskuläre Funktion und gleicht muskuläre Dysbalancen aus.
«So werden alle Muskelketten des Körpers aktiviert»
schwärmt Charlotte Linder.
Mehr Sicherheit – weniger Gesundheitskosten
Alltagsnahe Bewegungen zu trainieren, ist ein zentraler Bestandteil der Sturzprävention, wie das Herausnehmen eines Gegenstands aus dem untersten Regal im Supermarkt oder das selbstständige Aufstehen vom Boden. Um solche Situationen gezielt zu üben, verlegt die Gruppe ihr Training gelegentlich in den Garten oder ins Treppenhaus. So lassen sich Unsicherheiten abbauen und Stürze vermeiden.
«Wer frühzeitig in Sturzprävention investiert, trägt wesentlich zur Reduktion der Gesundheitskosten bei»
betont Irena Hohmann.
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